Reißverschlussverfahren https://reissverschluss-verfahren.de ... als Spiegelbild für eine zerreißende Gesellschaft, geistigen Verschluss und allerlei Verfahrenes ... (entschuldigt das krampfhafte Wortspiel :-)) Mon, 28 Oct 2019 04:54:00 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=5.1.3 https://reissverschluss-verfahren.de/wp-content/uploads/2018/02/smilie-kopfdurchdiewand.gif Reißverschlussverfahren https://reissverschluss-verfahren.de 32 32 Vorrübergehende(?) Pause! - Die Matrix'sche rote Pille - https://reissverschluss-verfahren.de/vorruebergehende-pause Wed, 23 Oct 2019 04:53:31 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=6552 Ich lege eine PAUSE ein; neue Beiträge wird es erstmal nicht mehr geben (der letzte ist ja auch schon ein Weilchen her, jetzt wird die Pause aber sozusagen „offiziell“). Gründe: Zeitintensitivität Neue Beträge sind oft enorm zeitintensiv; auch wenn man es ihnen nicht immer direkt ansieht. Im Moment bringe ich einfach nicht die Motivation auf, neben der zeitfressenden, erschöpfenden, „debitistischen Hamsterrad-Arbeit“ meine Freizeit für neue Beiträge zu verwenden. Dieses „Motivationsproblem“ wiederum, ist hauptsächlich durch den folgenden Punkt begründet: Die Matrix’sche rote Pille An anderer Stelle wurde ich kürzlich gefragt, ob ich eine Idee hätte, wie man das zum Verständnis vieler der Geschehnisse auf dieser Welt elementare Thema Debitismus besser an die Menschen heran tragen könnte. Ich antwortete wie folgt: „Meine „langjährige“ Erfahrung ist, es funktioniert gar NICHT! Wenn eine Materie nicht in Tagesschau & Co. bzw. den MSM präsent ist, existiert es für die übergroße Mehrheit der Menschen einfach nicht. Versuche mal, einem von Geburt an Blinden Farben zu erklären. Hoffnungslos. Für diese Person sind Farben „Verschwörungskrams“. Und wenn doch mal jemand ansatzweise „angebissen“ hat, ist im Grunde niemand bereit, den nächsten Schritt zu wagen: die Matrix’sche rote Pille ist zu schlucken. Die anerzogenen Blockaden im Kopf der allermeisten Menschen sind einfach zu groß. Die „debitistische Theorie“ wirft zwangsläufig das vorhandene Weltbild über den Haufen. Das tut weh. Sich selbst einzugestehen, bisher falsch gelegen zu haben, ist meiner Erfahrung nach für die Allermeisten nahezu ein Ding der Unmöglichkeit. Blaue Pille: Du hast dich für die „Blaue Pille“ entschieden, was dir niemand verübeln kann. Somit bleibst Du unwissend und weiterhin ein Opfer der Illusion. Bis dahin… Schlaf gut! Dazu noch die viele Arbeit / Zeit, die investiert werden muss. Um im Bild zu bleiben: Die Menschen schlucken die blaue Pille und bleiben lieber in der Matrix. Ist viel bequemer! Ich habe es daher im Grunde aufgegeben, die rote Pille anzubieten. Meine derzeitige Homepage ist mehr als „Seelentherapie“ für mich selbst gedacht. Wobei ich aktuell / die nächsten Wochen / Monate eher damit beschäftigt sein werden, kräftig das debitistische Hamsterrad zu drehen und kaum Zeit finden werde, rote Pillen herzustellen bzw. anzubieten.“ Diejenigen, die die rote Pille schon geschluckt haben, brauchen hier (oder an anderen Stellen mit vergleichbaren bzw. besseren Inhalten) im Grunde nichts mehr zu lesen; sie haben die Matrix ja bereits verlassen. Diejenigen, die noch in der Matrix stecken bzw. die die blaue Pille gewählt haben, müssten hier (oder an anderen Stellen mit vergleichbaren bzw. besseren Inhalten) eigentlich lesen, tun dies aber nicht. Dieser Widerspruch ist nicht auflösbar, der Versuch gleicht meiner Erfahrung nach dem aussichtslosen „Kampf gegen Windmühlen“. Es wird sich niemals etwas signifikant ändern. Wichtig(!): Die Matrix ist nicht beschränkt auf den Debitismus; dieser steht hier lediglich stellvertretend für ganz viele Dinge. Schwere körperliche Arbeit, die Sorge um Heim und Kinder, kleinliche Streitigkeiten mit Nachbarn, Kino, Fußball, Bier und vor allem Glücksspiele füllten den Rahmen ihres Denkens aus. Es war nicht schwer, sie unter Kontrolle zu halten. (George Orwell, „1984“) Der schlaueste Weg, Menschen passiv und gehorsam zu […]

Der Beitrag Vorrübergehende(?) Pause! <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- Die Matrix'sche rote Pille -</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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Geld, Kredit, etwas Meta-Physik - DPD: DEBITISTISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS - https://reissverschluss-verfahren.de/geld-kredit-etwas-meta-physik Mon, 27 May 2019 05:02:04 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=6523 Kurze Vorbemerkung Wie bereits an anderer Stelle mitgeteilt, werde ich beruflich bedingt die nächsten Wochen so gut wie keine Zeit haben, eigene Beiträge anzufertigen bzw. überhaupt irgendetwas beizusteuern. Daher folgend „auf die Schnelle“ wieder nur ein Foren-Beitrag. – DPD: DEBITISTISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS – Angesichts der gestern stattgefundenen „Europawahl“ und dem damit einhergehenden üblichen, unerträglichen, inhaltsleeren Phrasengewäsch aller Politik- und Medienbeteiligten in aller Kürze folgendes: Debitismus ist die übergeordnete Realität, in der wir leben. ALLES andere ist belanglos bzw. sogar schädlich / kontraproduktiv, wenn diese Realität nicht berücksichtigt wird. In Anbetracht dessen, wie sind die aktuellen Wahlen – bzw. das entsprechende Parteienangebot – zu bewerten? Wen soll ein Debitist guten Gewissens wählen? Ich fordere daher die »DPD, die DEBITISTISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS« Okay, das ist natürlich nicht ernst gemeint. Das dahinterstehende „Problem“ allerdings schon.     Geld, Kredit, etwas Meta-Physik Geschrieben von dottore (alias Paul C. Martin) am 15. Juni 2001 15:17:11: Hi, der Mensch sucht Sicherheit in einer unsicheren Welt. Vertrauen in einer ihm nicht vertrauten Umgebung. Er will etwas, auf das er sich verlassen kann. Er möchte, dass die Zukunft in etwa so abläuft wie die ihm schon geläufige unmittelbare Vergangenheit und die ihm bekannte Gegenwart. Ungern nimmt er zur Kenntnis, das es derlei niemals geben kann. Daher nimmt er Zuflucht zu Kontruktionen und Gedanken, die ihm Sicherheit, Vertrauen und Verlass verheißen. Ein Gefühl, dass er auch damit scheitern muss, wäre ihm schier unerträglich. In der Geschichte nahm er gern das Angebot von Göttern, Halbgöttern, schließlich sogar von Diesseitigen an, die ihm Schutz und Hilfe versprachen, die ihm Land gelobten, die ihm Heil und Heilung offerierten und ein gutes, erfülltes sorgenfreies Leben in Aussicht stellten, wenn er sich nur an Gebote und Verbote hielt. Diese Suche nach etwas Sicherem und Festen können wir in der Ökonomie, was nichts anderes bedeutet, als eine Handweisung zu sein zu einem Sorglos-Leben, heute in vielerlei Gestalt beobachten: Der Arbeitnehmer weiß, dass ihm geholfen wird („soziales Netz“), wenn er aus seiner Arbeit fällt. Er denkt nicht sehr darüber nach, woher die Mittel kommen, ihm Unterhalt zu geben. Der Unternehmer weiß, dass er nur groß genug sein muss, um subventioniert zu werden. Er denkt nicht darüber nach, dass die „Mittel“, die ihm dann zufließen, in der Regel nichts anderes sind, als das Umbuchen seiner Verbindlichkeiten auf größere Konten, z.B. das des Staates. Der Rentner weiß, dass ihm wenigstens irgendeine Rente zustehen wird. Er denkt nicht darüber nach, das es nicht „sein“ Geld ist, das ihm über die Rentenzahlung zurückgegeben wird, sondern jenes, das andere zeitgleich verdienen. Er weiß nicht, dass es keine Rente geben wird, wenn diese Einzahlungen versiegen oder auch nur, dass sie sinken, wenn die Nettolöhne einmal sinken sllten. Der Beamte weiß sich unkündbar und er vertraut darauf, dass der Staat für ihn auch im Alter sorgen wird. Er denkt nicht darüber nach, wie dies der Staat wohl anstellen soll, wenn ihm die Mittel dazu fehlen, die er nur erhalten kann, wenn der Prozess des Wirtschaftens sich – rätselhaft aus sich selber erwachsend – […]

Der Beitrag Geld, Kredit, etwas Meta-Physik <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- DPD: DEBITISTISCHE PARTEI DEUTSCHLANDS -</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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Schonungsloser Debitismus, schonungslos beschrieben https://reissverschluss-verfahren.de/schonungsloser-debitismus-schonungslos-beschrieben Sun, 12 May 2019 05:28:46 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=6490 Das debitistische Hamsterrad Das eigene Hamsterrad Die kommenden Wochen fordert das debitistische Hamsterrad seinen Tribut. Sprich, ich bin beruflich stark eingespannt und werde daher voraussichtlich nur sporadisch Zeit finden, mich um neue Beiträge zu kümmern. Niemand hat gesagt, dass einen die Kenntnis über den Debitismus auch für ihm schützt . Der vorliegende Beitrag ist bereits dem Drehen des Hamsterrads geschuldet; ich muss es mir einfach und zeitsparend machen. Ich gebe daher „nur“ einen Forenbeitrag wieder. Der hat es m. M. n. allerdings in sich. Das „jedermann“ Hamsterrad Debitismus ist kein Wunschkonzert. Debitismus ist systemische Hebamme und Scharfrichter in „Personalunion“. Dazwischen ist „er“ der Hamsterraderzwinger. Das Hamsterrad, dass – gnadenlos druckaufbauend – immer schneller gedreht werden muss … bis es aus den Angeln fliegt. So wie es gar nicht genug Schulden geben kann, um möglichst viele Menschen unter debitistischen Druck zu setzen, damit die Wirtschaft vorwärtsgeprügelt wird, damit es allen besser geht, so kann gar nicht genug konsumiert werden! („Der Kapitalismus-Ein System, das funktioniert“) Nachstehender Forenbeitrag beschreibt die Zusammenhänge – absolut angebracht – nüchtern und schonungslos. Denn „der Debitismus“ schert sich keinen Deut um die Befindlichkeiten der in ihm lebenden Menschen. „Nicht wahr haben wollen“ ändert nichts! Im Gegenteil, der unerbittlichen Fratze die Maske herunterzureißen hat sogar was Befreiendes! P.S.: Der Forenbeitrag bezieht sich u. a. auf diesen Artikel: „Machtlose EZB als Gefahr für die Märkte“. P.P.S.: Einige [Ergänzungen], Links und Texthervorhebungen wurden zum besseren Verständnis von meiner Wenigkeit integriert. ‎ Schonungsloser Debitismus, schonungslos beschrieben „Da stehen sich zwei Meinungen unversöhnlich gegenüber“: verfasst von Silke, 26.04.2019, 17:42 (editiert von Silke, 26.04.2019, 18:41) 1. Die, dass Geld zirkuliert, weil irgendwann irgendwie alle „Vertrauen“ darin haben. Der Driver ist „Gutgläubigkeit“. [auch Herr Stelter vertritt diese Meinung] 2. Die, dass Geld nur durch seine zentralmacht-verursachte Erklärung zum STZM [Steuerzahlungsmittel] und GZ [gesetzliches Zahlungsmittel] kurant gemacht werden kann. Der Driver ist der ex nihilo gesetzte Zwangs-, alias „Steuertermin“.“ @dottore 2004 Lieber Odysseus, ist die zweite (richtige) Gelderklärung verstanden, erübrigen sich alle Überlegungen zu Klempnereien jeglicher Art am bestehenden Geldsystem einschliesslich verschwörerischen Hoffens auf einen neuen Goldstandard, der dann alles, alles zum Guten wendet, weil dann das schöne Geld wieder mit richtig doll werthaltigem Zeug (hoher intrinsischer Wert von Gold) gedeckt sei. Der TBO-Blog [think beyond the obvious] wäre schlicht überflüssig, seine Lösungsvorschläge entbehrlich. Jeder würde begreifen, dass die EZB alles richtig macht, das System funktioniert bis es nicht mehr funktioniert, nicht heilbar ist, aber zu einem entsprechend hohen Preis per Aufrechterhaltung der Aufschuldung gestreckt werden kann wie der @dottore und Mitstreiter ausführlich beschrieben haben. So lange es machbar ist zediert das Zentralmachtsystem den Systemelementen Macht (die es ihnen allerdings immer erst davor rauben muss), räumt „Freyhaiten und Privilegien“ ein, dass die Untereigentümer rödeln können, um ihr Untereigentum zu mehren und sich reich und reicher zu fühlen, wenn sie nur mehr oder weniger brav dafür sorgen, dass das Obereigentum der Macht dabei verteidigt wird (Steuern zahlen, Aufschulden ermöglichen, Nachschuldner stellen und immer mehr neue Ressourcen auftun). Dadurch wiederum kann das ZMS [Zentralmachtsystem] seine Rechts- und Handlungsräume […]

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Unser Geld – Was ist das? - Debitismus für Einsteiger - https://reissverschluss-verfahren.de/unser-geld-was-ist-das Wed, 01 May 2019 02:57:20 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=6461 Lesedauer: ca. 7 Min. Kurze Vorbemerkungen Aus Zeitgründen komme ich momentan nicht dazu, wirklich tiefgründige Recherchen zu irgendwas durchzuführen. Um es mir einfacher zu machen, habe ich deshalb einfach nachstehenden Artikel aus der Mottenkiste geholt. Was nicht heißt, dass dieser nicht lesenswert wäre. Adressaten sind ganz klar „Debitismus-Einsteiger“. „Alte Hasen“ werden die Augen rollen und die Inhalte als selbstverständlich und nicht weiter erwähnenswert halten; einiges werden sie berechtigterweise als „unsauber“ bzw. sogar inkorrekt bewerten. Ich mache jedoch tagtäglich die Erfahrung, dass „der Debitismus“ eine andere Welt jenseits des (fiktiven!!) Massendaseins darstellt und „Debitisten“ (wie ich) deshalb in einer unbekannten Parallelwelt leben. Um ggfs. weitere Menschen überhaupt erst mal auf die bloße Existenz dieser (realen!!) debitistischen Welt aufmerksam zu machen – und nur darum geht es an dieser Stelle -, ist nachstehender „Einstiegsartikel“ m. M. n. recht gut geeignet.     Unser Geld – Was ist das? „Geld“ – jetzt durch den EURO – hat ja ganz schön für Presse gesorgt. Geld liegt uns allen sehr am Herzen. Geld – technisch gesehen – ist ein Buch mit sieben Siegeln – eine Domaine von Wirtschafts- und Bankfachleuten.  Fast jeder verwendet Geld – allerdings versteht kaum jemand was davon. Geld ist viel stärker monopolisiert und reguliert als jedes andere legale Gut in der westlichen Welt. Die Geldbranche ist zudem hochprofitabel. Auf der Web-Site der Zentralbank steht viel über das Design der Geld-Münzen und Scheine – sehr wenig über deren Funktion und Wirkungsweise.  Rational betrachtet ist es offensichlich – die Farbe der Schecks oder Kreditkarte ist irrelevant. Viel mehr interessiert was eigentlich dahinter steckt. Und wenn Sie weiterlesen werden Sie feststellen dass es sich um eine Irreführung der Bevölkerung handelt – eine Irreführung die in einer reifen Demokratie wie in Deutschland eigentlich nicht vorkommen sollte.  Fangen wir mal mit einer einfachen Sache an. 1. Was ist eine EURO Banknote? Eine EURO Banknote ist ein bunt bedruckter Schuldschein der Zentralbank, der von der Zentralbank gegen Zinsen verliehen wird. Gut: Es ist kein 100% iger Schuldschein gemäss technischer Definition, aber es trifft den Charakter der Sprache weit besser als z.B. Kreditschein oder Wertpapier. 2. Was ist ein 2-EURO Geld-Stück? Eine Metallscheibe im Wert von vielleicht einem Cent, den Europäer im gewissen Rahmen Kraft Gesetzes als Geld akzeptieren müssen. Dieser Rahmen heisst beim EURO 50 Münzen oder E100. Mehr EURO Münzen müssen nicht angenommen werden.  3. Haben Sie schon mal eingekauft und BAR bezahlt? Wahrscheinlich nicht. Wenn Sie jünger als 60 Jahre sind dann ist das recht unwahrscheinlich. BAR bezahlt hat in Deutschland schon lange keiner mehr. Das geht auch gar nicht, denn Deutschland hat gar kein Bar-Geld mehr – jedenfalls keines mehr was den Namen „bar“ – von Schwere oder Gewicht – verdient hätte.  Deutsches und europäisches Geld – die EUROs – sind Schuldscheine der Zentralbank.  Wer mit einem Schuldschein zahlt, der „tritt“ seine Forderung gegenüber der Zentralbank an einen Dritten ab. Er reicht die Schuld faktisch weiter. Eine Bezahlung im klassischen Sinne, d.h. eine Erlöschung der Schuld, hat nicht stattgefunden. Die Schuld ist nach der […]

Der Beitrag Unser Geld – Was ist das? <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- Debitismus für Einsteiger - </span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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Propagandasendung der ARD - Kindersendung neun 1/2: Urheberrecht im Netz - Wer darf was im Internet? - https://reissverschluss-verfahren.de/propagandasendung-der-ard Mon, 22 Apr 2019 05:14:44 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=6364 Lesedauer: ca. 20 Minuten Die Propagandasendung der ARD sowie gegensätzliche, „alternative“ Darstellungen Am 06.04.2019 strahlte die Kindersendung neun ½ (ARD/WDR) einen Beitrag über das neu verabschiedete Urheberrecht aus: Urheberrecht im Netz – Wer darf was im Internet? „Gnadenlos“ werden unsere Kinder über die (potentiellen?) Gefahren des neuen Urheberrechts „aufgeklärt“. M. E. wird wieder mal über ein bereits vor Erstellung der Sendung feststehendes Ergebnis (= „alles halb so schlimm“) der Deckmantel einer seriösen, kritischen Berichterstattung gelegt. Wäre die Sendung eine wirklich objektive Darstellung der Thematik, hätten in irgendeiner Art und Weise die realistischen Möglichkeiten der „Upload-Filter-Zensur“ und damit einhergehender (potentieller?) Ausblendungen unliebsamer Meinungen angesprochen werden müssen. Wobei diese „Zensur“ nicht ausschließlich proaktiv erfolgen muss. Es reicht bereits aus, dass sich „alternative“ Inhaltsanbieter zunehmend zurückziehen (müssen). Übrig bleibt systemischer, Mainstream-Einheitsbrei. Kommentar: Urheberrechtsreform – Angriff auf den gesunden Programmiererverstand Artikel 13/17: heise online warnt vor negativen Auswirkungen der geplanten EU-Urheberrechtsreform Chance verpasst: Dieses Urheberrecht bleibt in der Vergangenheit stecken Lobby-Kampf gegen Freiheit im Netz EU-Urheberrechtsreform: Kaum Hoffnung für sterbende Zeitungen EU-Urheberrechtsreform: Das „absolute Unverständnis“ des Axel Voss Gemäß den Programmgrundsätzen der ARD besteht 4) die Pflicht, das gesellschaftliche Meinungsspektrum möglichst umfassend und fair widerzuspiegeln, 5) die Verpflichtung zu wahrheitsgetreuer und sachlicher Berichterstattung Man vergleiche die Inhalte der neun ½-Sendung mit den Inhalten der verlinkten Artikel (welche, wenn gewollt, auch kindergerecht hätten dargestellt werden können). Kann der neun ½-Beitrag danach wirklich als »umfassend und fair« sowie »wahrheitsgetreu und sachlich« bewertet werden? Die Ausmaße dessen, was uns bevorsteht, scheinen viele gar nicht zu begreifen. Offensichtlich soll dies auch so bleiben. Und wo könnte man dazu propagandistisch besser ansetzen, als bei unseren Kindern.  Propagandistisches Inhaltsbeispiel U. a. folgender Dialog findet in der neun ½ Sendung statt: Moderatorin: … Man hört ja bei den Demonstrationen usw., das Internet ist Tod, YouTube wird es nicht mehr geben … Antwort „Betroffener“ RobBubble (zu ihm weiter unten mehr): … Aber es ist jetzt nicht so, als würde es das Internet deswegen nicht mehr geben! … Thema verfehlt! Setzen! Sechs! Stilmittel von Propaganda (unabhängig ob Kinder oder Erwachsene) sind u. a. das bewusste Übertreiben sowie das Weglassen von (bekannten) Informationen. Übertreiben: »das Internet ist Tod« Weglassen von (bekannten) Informationen: bspw. mögliche Konsequenzen der Upload-Filter Um das m. M. m. bereits im Vorfeld feststehende Ergebnis der Sendung („alles halb so schlimm“) plausibel zu machen, wird die Grundthese bewusst übertrieben dargestellt („Tod des Internets“) um dann anschließend den verschreckten Zuschauer direkt wieder beruhigen zu können („das Internet wird weiter bestehen“). Dass es darum im Kern der Sache überhaupt nicht geht, spielt dann keine Rolle mehr (besonders nicht bei Kindern!). Einer der zentralen Punkte – der Kern der Sache: Upload-Filter – wird zwar angesprochen, die resultierenden, wahrscheinlich verheerenden Konsequenzen jedoch nicht weitergehend betrachtet (Weglassen von (bekannten) Informationen). Angesichts der beruhigenden Beseitigung des drohenden Damoklesschwerts „Tod des Internets“ wird dies dann zu einer Nebensächlichkeit, welche nicht weiter beachtet und hinterfragt werden muss. »Thema verfehlt! Setzen! Sechs!« ist somit nur unter objektiven Gesichtspunkten einer »umfassenden und fairen« sowie »wahrheitsgetreuen und sachlichen Berichterstattung« haltbar. Im Sinne der […]

Der Beitrag Propagandasendung der ARD <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- Kindersendung neun 1/2: Urheberrecht im Netz - Wer darf was im Internet? -</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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AZ Direct: Datenhandel - persönliche Datenauskunft gemäß Art. 15 DS-GVO - https://reissverschluss-verfahren.de/az-direct-datenhandel Sun, 31 Mar 2019 07:00:27 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=6298 Lesedauer: ca. 15 Minuten Vorgeschichte In meinem Beitrag vom 22.12.2018 »Datenhandel – personalisierter Werbekatalog (hier: B2B Smart Data GmbH / Rajapack GmbH) – Robinsonliste: Verbraucherschutz vor unerwünschter Werbung / Der Bock zum Gärtner!? Trojanische Pferde!? -« bin ich auf den Handel mit meinen persönlichen Daten durch die B2B Smart Data GmbH eingegangen. Ich forderte B2B schriftlich (per E-Mail) auf, meine Daten aus ihrer Datenbank zu löschen. Gemäß des entsprechenden Antwortschreibens von B2B soll dies auch vollständig erfolgt sein. Werbung mit durch B2B weitergegebenem Daten-/ Adresssatz meiner Person erhalte ich bis dato nicht mehr. Widerspruch scheint demnach nicht vollkommen umsonst zu sein. Schon in obigem Beitrag ging ich auf weitere postalisch erhaltene Werbesendungen ein. Diesen wurden meine Adressdaten von der AZ Direct GmbH zur Verfügung gestellt (Details zur AZ Direct siehe meinen Beitrag »Datenhandel in Deutschland / Überwachung / Zensur(potential)«). Zwischenzeitlich erhielt ich noch weitere Werbungen. Auch bei diesen stammten die Adressdaten von der AZ Direct. Also habe ich die AZ Direct um Datenauskunft gemäß Art. 15 DS-GVO ersucht. Das vollständige Antwortschreiben ist hier einsehbar:  Az-Direct__18.03.2019. Erwägungsgrund 47 DS-GVO Zum „Aufwärmen“  verweise ich zunächst nochmal auf den „Freibrief“ Erwägungsgrund 47 der DS-GVO, welcher auch in obigem Antwortschreiben der AZ Direct explizit als Begründung der Rechtmäßigkeit des Datenhandels geliefert wird. Die Verarbeitung von Adressen für Werbezwecke ist zulässig, falls Sie darin eingewilligt haben, oder dies zur Wahrung unserer berechtigten Interessen oder der eines Dritten erforderlich ist,… Die Verarbeitung personenbezogener Daten zum Zwecke der Direktwerbung wird nach Erwägungsgrund 47 DS-GVO als eine einem berechtigten Interesse dienende Verarbeitung betrachtet. Prima! Eine Datenschutz–Grundverordnung, die die Weitergabe von personenbezogenen Daten aus Gründen der Direktwerbung zulässt, ist keine Datenschutz-Grundverordnung. Sie ist eine Werbeschutz-Grundverordnung!! Und damit das niemand kapieren kann, wurde sie als undurchschaubares, aufgeblasenes Bürokratiemonster „entworfen“.   Weiter im Text: Von den sieben Seiten des Antwortschreibens sind für mich fünf Punkte besonders  bemerkenswert: Besonders bemerkenswerte Punkte 1.) Robinsonliste Im Begleitschreiben wird empfohlen: Wenn Sie generell nicht an Direktwerbesendungen interessiert sind, empfehlen wir Ihnen, sich kostenlos in die Robinsonliste eintragen zu lassen. Hierzu ist folgende Meldung interessant: DDV-Robinsonliste geht an die Deutsche Post Adress. Die Deutsche Post ist einer der größten Datenhändler überhaupt. Allerdings passt diese Meldung so gar nicht zu meinem oben verlinkten Beitrag (– Robinsonliste: Verbraucherschutz vor unerwünschter Werbung / Der Bock zum Gärtner!?). Das Impressum von robinsonliste.de weist als Zuständigen für Zustellanschrift & Service sowie Administrative Verwaltung ein Unternehmen Namens QUADRESS GmbH aus Bochum aus, nicht die Deutsche Post. Diese Widersprüche zeigen nur wieder mal, dass der Datenhandel-Sumpf nicht begehbar ist. Kein normaler Mensch hat die Möglichkeit, das auch nur ansatzweise zu Durchblicken. 2.) Adressvermietung und Anreicherung von Adressbeständen… Das Auskunftsblatt wird wie folgt eingeleitet: Ihre folgenden personenbezogenen Daten haben wir in der AZ Direct GmbH gespeichert: Adressdaten Verwendung für die Adressvermietung gem. Art. 6 Abs.1 f + Erwägungsgrund 47 DSGVO für eigene und fremde Werbezwecke, zur Anreicherung von Adressbeständen und zur Aktualisierung und Validierung von Adressbeständen, für Sperrzwecke (Will keine Werbung, Robinson-Liste) sowie Verwendung für den Adressverifizierungsservice AZ Pick (Prüfung der postalischen Zustellbarkeit). »Adressvermietung«! Entsprechend gibt es […]

Der Beitrag AZ Direct: Datenhandel <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- persönliche Datenauskunft gemäß Art. 15 DS-GVO -</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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Zensor Facebook - Aluhut aufsetzen :-): Facebook als Werkzeug der Totalüberwachung? Wirklich unvorstellbar? - https://reissverschluss-verfahren.de/zensor-facebook Sat, 23 Mar 2019 14:49:01 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=6194 Lesedauer: ca. 15 – 20 Minuten Eckdaten zu Facebook Folgende Zahlen stammen von allfacebook.de. ‎ ‎ Deutschland (September 2013): Über 25 Millionen monatlich aktive Nutzer in Deutschland 18 Millionen monatlich aktive mobile Nutzer (65 % aller deutschen Smartphonenutzer) 19 Millionen täglich aktive Nutzer 13 Millionen täglich aktive mobile Nutzer Deutschland (März 2019): 32 Millionen Facebook Nutzer pro Monat (29 Million Mobile) 23 Millionen tägliche Facebook Nutzer (22 Millionen Mobile!) 91% Mobile Facebook Nutzer in Deutschland (29 von 32 Millionen) ‎ ‎ Weltweit Januar 2019 (Q4 / 2018) (>>): 2,7 Milliarden Menschen nutzen Facebook, Instagram, WhatsApp oder den Messenger, 2 Milliarden davon jeden Tag. 1,52 Milliarden täglich aktive Facebook Nutzer (9% Zuwachs im Vergleich zum Vorjahr) 2,32 Milliarden aktive Facebook Nutzer 381 Millionen Nutzer in Europa (+ 11 Millionen im Vergleich zum Vorjahr) 93% des Werbeumsatzes werden über Mobile Ads generiert 35.587 Mitarbeiter hat Facebook 500 Millionen Menschen nutzen jeden Tag Instagram Stories 400 Millionen aktive „Facebook Watch“ Nutzer. Im Schnitt über 20 Minuten Videokonsum in Watch. 90 Millionen KMU nutzen Facebook. 7 Millionen aktive Werbetreibende ‎ Allein nur diese Zahlen sollten jeden alarmiert aufhorchen lassen. Unabhängig von Institution und Sachverhalt, wenn irgendetwas eine dermaßen weitreichende bzw. tiefe, monopolisierte Gesellschaftsdurchdringung erreicht hat, ist ein ächtenswerter Machtmissbrauch quasi vorprogrammiert bzw. ist mithin systemimmanent. Offensichtlich interessiert das angesichts der Nutzerzahlen jedoch kaum jemanden. Genauso wenig wie die Facebook’sche Manipulation der Nutzer durch „Dark Patterns“. Etwas krass ausgedrückt: FACEBOOK, die Stasiakte zum Selberschreiben für Profilneurotiker…ich frage, wie die Leute früher, als es diesen DRECK noch nicht gegeben hat, mit ihrem Leben zurechtgekommen sind. Ich kann die Frage gut beantworten…die verblödete Generation Facebook leider nicht mehr! (>>) Offensichtlich Geistesgestörter guckt aus Busfenster statt auf Smartphone Berlin (dpo) – Gruselig: Wie zahlreichen Social-Media-Posts besorgter Fahrgäste zu entnehmen ist, schaute ein offenbar geistesgestörter Mann heute in einem Berliner Bus minutenlang wortlos aus dem Fenster, anstatt wie ein normaler Mensch während der gesamten Fahrt auf den Bildschirm seines Smartphones zu starren. Facebook und Google als Inkarnation des LifeLog-Programms des Pentagon Das LifeLog-Projekt des Pentagon bzw. der DARPA1 hatte zum Ziel, den kompletten Lebenslauf jedes einzelnen Menschen auf der Welt zu erfassen. In der entsprechenden Ausschreibung wurde das Ziel wie folgt definiert: „Das Ziel: ein digitales Protokoll vom Leben eines Menschen zu erstellen, das nicht nur Dokumente wie Fotos, EMails und Bücher enthält, sondern per GPS-Sensor auch eine lückenlose Aufzeichnung des Aufenthaltsorts.“ LifeLog = haltlose Verschwörungstheorie? Wohl kaum: Heise.de / Telepolis: »Nichts geht verloren – oder: Totale Überwachung« zeit.de: »Vergessen kann man vergessen – Pentagon-Forscher wollen das ganze Leben im Computerspeicher archivieren« en.wikipedia.org: »DARPA LifeLog« Das Projekt wurde im Jahr 2004 urplötzlich fallen gelassen. »Nicht mal dem Projekt nahestehende Leute wussten, warum überhaupt. Einzige offizielle Erklärung sei gewesen, dass sich die Prioritäten geändert hätten.« Die Meldung von Wired zur Beendigung des Projekts erschien am 04.02.2004 (»Pentagon Kills LifeLog Project.«). Facebook ging offiziell am 04.02.2004 online (>>)! Die geplante, weltweite Totalüberwachung wird ohne ersichtliche Gründe urplötzlich – weil die Beteiligten einfach gute Menschen waren und sie ihren Fehler eingesehen haben?  […]

Der Beitrag Zensor Facebook <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- Aluhut aufsetzen :-): Facebook als Werkzeug der Totalüberwachung? Wirklich unvorstellbar? -</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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»I don’t Like Mondays« oder »Es gibt einfach zu viele Idioten« https://reissverschluss-verfahren.de/i-dont-like-mondays Thu, 14 Mar 2019 05:17:21 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=6120 Fußball Bundesliga. Seit kurzem werden aus vertragsrechtlichen Gründen auch einige Spiele der 1. Bundesliga montags durchgeführt. Viele Fußballfans hassen diese terminliche Ansetzung. Aber anstatt einfach zu Hause zu bleiben, werden zur Meinungsäußerung „Strafaktionen“ wie „erst zur zweiten Halbzeit erscheinen“, „dem Spielfeld den Rücken zudrehen“ oder „Schweigeminuten ohne Fangesänge“ gestartet. Wie trotzige Kleinkinder, denen man im Sandkasten das Förmchen geklaut hat . Um ihrem Anliegen besonderen Nachdruck zu verleihen, wurde beim Spiel Düsseldorf gegen Eintracht Frankfurt vom 11.03.2019 mal wieder der Song »I don’t Like Mondays« von den „Boomtown Rats“ im Stadion abgespielt. (>>) Das Lied wurde von Bob Geldorf komponiert und getextet. Dabei geht es um die 16-jährige Brenda Ann Spencer, die am Montag, den 29. Januar 1979 mit einem halbautomatischen Gewehr aus einem Fenster ihres Elternhauses auf das gegenüberliegende Gelände der Grover Cleveland Elementary School in San Diego schoss. Es wurden zwei Menschen getötet und neun Menschen verletzt. Die Begründung von Brenda Ann Spencer: “I don’t like Mondays. This livens up the day.” („Ich mag keine Montage. Dies belebt den Tag.“  (>>) Fußballfans verwenden zur Untermauerung ihres wahrhaftig „weltbewegenden“ Anliegens einen Song, der von einer echten Tragödie handelt. Und das nur deshalb, weil der Titel so schön passt. Offensichtlich – wie bei so vielen anderen Dingen auch – ist der Hintergrund des Liedes nicht bekannt (wenn doch, umso schlimmer). Der Song soll aufrütteln und echte Missstände in der Gesellschaft aufzeigen. Missstände, die in „Massakern“ enden. „Banalitäten“ wie Fußballspiele am Montag hatte Herr Geldorf mit Sicherheit nicht im Sinn. Debile Fußballfans sind nicht die Mehrheit in unserer Gesellschaft. Eine vernachlässigbare Minderheit sind sie jedoch auch nicht. Was sagst das über unsere Gesellschaft aus? Insbesondere, wenn man zusätzlich auch noch einen Radio-Kommentar berücksichtigt. Sinngemäß wurde in HR 1 folgendermaßen kommentiert: »Tolle Choreografie der Eintracht-Fans, bei der sie I Don’t Like Mondays von den „Boomtown Rats“ spielten.« Fußballspiel / Massaker; Massaker / Fußballspiel. Tolle Choreografie? Ja, ja, unsere „bildenden“ Medien. Kritisch bis in die Haarspitzen. „Brot und Spiele“ dürfen nicht wirklich in Frage gestellt werden. Es gibt einfach zu viele Idioten. ‎ ‎ ‎‎

Der Beitrag »I don’t Like Mondays« <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>oder »Es gibt einfach zu viele Idioten«</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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Erwerbstätigenstruktur in Deutschland: wenige leisten für viele - staatliche Versorgungsempfänger und weitere interessante Zahlen zum Personal im öffentlichen Dienst - https://reissverschluss-verfahren.de/erwerbstaetigenstruktur-in-deutschland-wenige-leisten-fuer-viele Sun, 10 Mar 2019 07:12:37 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=5782 Lesedauer: ca. 20 Minuten Vorbemerkungen Um es im Folgenden so einfach wie möglich zu halten, wird in diesem Beitrag auf den debitistischen Systemhintergrund ausnahmsweise mal nur am Rande eingegangen. Bewusst sollte dieser Fakt jedoch jedem sein! Es reicht aus, sich zu vergegenwärtigen, dass für alles von irgendjemanden Leistung erbracht werden muss. Nahrung, Wohnen, Energieversorgung, Mobilität usw., all das fällt nicht vom Himmel. Kurz und knapp, stark vereinfacht: Geld muss durch Leistung verdient werden! ‎ Wenige leisten für viele Ohne Umschweife direkt zum Thema. Untenstehende Tabelle 1 zeigt einige wirklich interessante Zahlen. Die „Übersetzung“ der wesentlichen Punkte folgt im Anschluss an die Tabelle. Die zu Grunde liegenden Datenquellen des Statistischen Bundesamtes sind am Ende des Beitrags angehängt. Definition von „Erwerbstätigen“ Zunächst kurz die Definition von „Erwerbstätigen“ im Sinne der Statistik: Erwerbstätige sind alle Personen im Alter von 15 und mehr Jahren, die im Berichtszeitraum mindestens eine Stunde gegen Entgelt irgendeiner beruflichen Tätigkeit nachgehen bzw. in einem Arbeitsverhältnis stehen (Arbeitnehmer/innen einschl. Soldatinnen und Soldaten), selbstständig ein Gewerbe oder eine Landwirtschaft betreiben, einen freien Beruf ausüben oder als mithelfende Familienangehörige im Betrieb eines Familienmitglieds mitarbeiten, ohne dafür Lohn und Gehalt zu beziehen. Der Berichtszeitraum ist wie folgt definiert: Berichtszeitraum: Gleitende Berichtswoche über das gesamte Jahr Das heißt, der pubertierende, 15-jährige Neffe, der ohne Entlohnung ein Stunde in der Woche im Betrieb seines Onkels Briefmarken leckt, gilt bereits als erwerbstätig!! Auf die Art kann man sich statistisch prinzipiell alles Mögliche und Unmögliche zurechtbasteln. In diesem konkreten „Neffen-Beispiel“ scheint dies zwar nicht der Fall zu sein (siehe im Weiteren), prinzipiell sollten entsprechende Jubelmeldungen trotzdem argwöhnisch konsumiert werden. ‎ ‎ ‎Tab. 1: Erwerbstätigenstruktur in Deutschland (30.06.2017) ‎ Tab. 1: Erwerbstätigenstruktur in Deutschland (30.06.2017) Bevölkerung insgesamt:  81.740.000 Erwerbstätige insgesamt:  41.640.000 davon Auszubildende:  5.695.000 Erwerbstätige ohne Auszubildende: davon Vollzeittätigkeit: davon Teilzeittätigkeit:  35.905.000   25.196.000   10.709.000 Erwerbstätige bei öffentlichen Arbeitgebern:  5.987.000 Auszubildende + Erwerbstätige bei öffentlichen Arbeitgebern:  11.682.000 Erwerbstätige ohne Auszubildende und öffentliche Arbeitgeber:  29.918.000 Versorgungsempfänger öffentlicher Dienst (Pensionäre usw.):  1.666.000 Erwerbstätige bei öffentlichen Arbeitgebern + Versorgungsempfänger:  7.653.000 Auszubildende + öffentliche Arbeitgeber + Versorgungsempfänger:  13.388.000 Anteil (Auszubildende + öffentliche Arbeitgeber) an (Erwerbstätige ohne Auszubildende und öffentliche Arbeitgeber)  39,0 % Verhältnis (Erwerbstätige bei öffentlichen Arbeitgebern) zu (Erwerbstätige ohne Auszubildende):  16,7 % Anteil (Erwerbstätige bei öffentlichen Arbeitgebern) an (Erwerbstätige insgesamt):  14,4 % Verhältnis Erwerbstätige (Erwerbstätige öffentliche Arbeitgeber + Versorgungsempfänger) zu (Erwerbstätige ohne Auszubildende und öffentliche Arbeitgeber):  25,6 % bzw. gerundet 1 zu 4 Verhältnis (Auszubildende + Erwerbstätige öffentliche Arbeitgeber + Versorgungsempfänger) zu (Erwerbstätige ohne Auszubildende und öffentliche Arbeitgeber):  44,7 % bzw. gerundet 1 zu 2 Anteil (Erwerbstätige ohne Auszubildende und öffentliche Arbeitgeber) an (Bevölkerung insgesamt):  36,6 % ‎ „Übersetzung“ der wichtigsten Punkte der Tabelle: Vollzeit-/Teilzeittätigkeit1) Rund 30 % der „Erwerbstätigen (ohne Auszubildende)“ waren 2017 in Teilzeit beschäftigt; bei den „öffentlichen Arbeitgebern“ waren es sogar ca. 32 %. Das war mal anders. Die langfristige Entwicklung des Anteils der Teilzeitbeschäftigten sieht wie folgt aus (>>): 1985: ca.12 % 1990: ca. 15 % 2000: ca. 17 % 2010: ca. 22% 2017: ca. 30 % Weiteres: Rund 5,1 % aller „Erwerbstätigen (ohne Auszubildende)“ leisten normalerweise […]

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Deutschlands Staatsverschuldung - Etikettenschwindel | »Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast« - https://reissverschluss-verfahren.de/deutschlands-staatsverschuldung Tue, 26 Feb 2019 04:14:45 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=5655 Lesezeit: ca. 15 Minuten Vorbemerkungen Die Herkunft des Zitats »Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast« ist anscheinend nicht eindeutig geklärt. Das tut der diesem Spruch inneliegenden Wahrheit jedoch eindeutig keinen Abbruch. Insbesondere staatliche Organe hübschen Statistiken entsprechend politischer Vorgaben auf (Bsp. Arbeitslosigkeit). Manch einer könnte sogar versucht sein zu sagen, sie wären gefälscht. Kann sein, kann auch nicht sein. Das Ziel der medial wirksamen „Aufhübschungen“ ist jedenfalls auch subtiler erreichbar: Erstellte die Statistik mit den gewünschten Definitionen der Datenzuordnungen. Veröffentliche zwar alles, tue dies aber nahezu unauffindbar irgendwo in einem Wust von Daten, so dass niemand so genau hinschaut bzw. hinschauen kann. Veröffentliche medienwirksam die per verwendeter Definitionen „aufgehübschten“ Daten. Deutschlands Staatsverschuldung ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür. ‎ ‎ Deutschlands Staatsverschuldung Schulden des öffentlichen Gesamthaushalts Die „Schulden des öffentlichen Gesamthaushalts“ entsprechen denjenigen Schulden, welche allenthalben öffentlich bzw. in den Medien zitiert bzw. aufgezeigt werden, wenn es um „Staatsverschuldung“ geht. Sie werden vom „Statistischen Bundesamt“ veröffentlicht und lassen sich anschließend in der gesamten Berichterstattung wiederfinden: bspw. bei Wikipedia (siehe Abb. rechts), statista.com, dem Bund der Steuerzahler, Welt,  Manager-Magazin usw. Diese „Schulden des öffentlichen Gesamthaushalts“ sind jedoch nicht gleich der gesamten „Staatsverschuldung“. Sie sind, wie nachstehend aufgezeigt wird, lediglich eine Teilmenge davon. Beide werden nur fälschlicherweise undifferenziert in einen Topf geschmissen. Unsere Medien  leben hoch ! Deutschlands GESAMTE Staatsverschuldung Statistische Definitionen und Eckdaten Das „Statistische Bundesamt“ veröffentlicht regelmäßig die »Fachserie. 14, Finanzen und Steuern. 5, Schulden der öffentlichen Haushalte«. U. a. dem Heft für das Jahr 2017 kann folgendes entnommen werden: Ab dem Berichtsjahr 2010 sind die Ergebnisse der jährlichen Schuldenstatistik des Öffentlichen Gesamthaushalts nach dem sogenannten Schalenkonzept abgegrenzt. Die Abbildung zeigt, dass der gesamte „Öffentliche Bereich“ aus dem „Öffentlichen Gesamthaushalt“ plus „Sonstigen öffentliche Fonds, Einrichtungen und Unternehmen“ (FEU) besteht. Was sind diese FEU? Dazu gibt das Heft – neben vielem anderem statistischem Kauderwelsch – folgende Erklärung ab: Öffentlich bestimmt sind alle Fonds, Einrichtungen und Unternehmen (FEU), an denen die Kernhaushalte der Gebietskörperschaften (Bund, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände) oder die gesetzliche Sozialversicherung mit mehr als 50 % des Nennkapitals oder Stimmrechts unmittelbar oder mittelbar beteiligt sind. […] Zu den sonstigen öffentlichen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen zählen zum Beispiel Ver- und Entsorgungsunternehmen, Verkehrsunternehmen, Krankenhäuser sowie Zweckverbände, die nicht zum Sektor Staat gehören. In der offiziellen »Liste der sonstigen Fonds, Einrichtungen und Unternehmen« des „Statistischen Bundesamtes“ sind auf 192 Seiten in Schriftgröße 6 tausende dieser FEU aufgeführt: Deutsche Bahn, Flughäfen, Spielbanken, Krankenhäuser / Universitätskliniken, Kreisvolkshochschulen, Kur-, Tourismus- und Wirtschaftsbetriebe, Abwasserverbände, Bau- und Verwaltungsgesellschaften, Grundstücksgesellschaften, Wasserbeschaffungsverbände, Wind- und Solarparks, Zoos, Deponien und Abfallgesellschaften, Wohnungsbaugesellschaften, Gesundheitsverbünde- und zentren, Klimaschutzagenturen, Messen, Musikschulen, Sparkassenbeteiligungen, usw. usf. etc. pp Nochmalig zur eindeutigen Verdeutlichung : Die Einheit (= FEU) wird von den Gebietskörperschaften des Staates (Bund, Länder, Gemeinden/Gemeindeverbände) sowie der Sozialversicherung kontrolliert, d.h. sie ist aus den Kernhaushalten der staatlichen Ebenen ausgegliedert, wurde neu gegründet oder durch Beteiligungserwerb erworben, aber die Gebietskörperschaften oder die Sozialversicherung halten die Mehrheit des Kapitals oder des Stimmrechts der Einheit. Interessant ist zudem folgendes: Das Prozedere des „Schalenkonzepts“ wurde anscheinend bereits im Jahr 2007 für […]

Der Beitrag Deutschlands Staatsverschuldung <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- Etikettenschwindel | »Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast« -</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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4.000 Jahre Debitismus - Nicht bei Frau Merkel! Angela Merkel stellt sich Kinderfragen: »Wie ist Geld entstanden?« - https://reissverschluss-verfahren.de/4-000-jahre-debitismus Tue, 19 Feb 2019 06:06:07 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=5184 Lesezeit: ca. 15 Minuten 4.000 Jahre Debitismus Hammurapi I. (Babylon, Mesopotamien) Hammurapi (auch Hammurabi geschrieben) war von 1792 v. Chr. bis zu seinem Tode 1750 v. Chr. der 6. König der ersten Dynastie von Babylonien und trug den Titel König von Sumer und Akkad. (>>) Berühmt wurde Hammurapi durch die älteste vollständig erhaltene Rechtssammlung, den Codex Hammurapi. Folgende Seiten zeigen Übersetzungen des Codex: deutsch | englisch König Hammurabis Eroberungen Hammurabi 1792-1750 v. Chr. Geld und Währungen in der Geschichte Hammurabi: Conqueror, Administrator, Protector, and Lawmaker Vorschau: Babylon, Sumer und Assur Max Weber: Mesopotamien Ergänzend ist nebenstehend eine kleine Auswahl von Artikeln zur historischen Einordnung sowie Beschreibungen der damaligen Verhältnisse verlinkt. Für den vorliegenden Beitrag sind folgende Punkte von Relevanz: Es gab bereits eine voll ausgeprägte, machthabende Zentralinstanz: eine „Staatsmacht“. Entsprechend waren bereits Militär / „Polizei“, Statthalter / Landeshauptmänner etc., Steuereintreiber, ein Gerichtswesen usw. etabliert. Durch die Untertanen waren daher Steuern und Abgaben zu entrichten. Es gab ein Kreditwesen, einschließlich Zinsen usw. Es gab ein geregeltes Schuldrecht; Verschuldung war an der Tagesordnung. Es gab hoheitlich definiertes „Geld“. Kurz: Bereits vor knapp 4.000 Jahren lebte die „Wiege der modernen Zivilisation“ (>>) „debitistisch“.   Debitismus! Nicht bei Frau Merkel! Angela Merkel stellt sich Kinderfragen: »Wie ist Geld entstanden?« Vorab zur Erinnerung!! • DER MYTHOS DER TAUSCHWIRTSCHAFT – Geld ist und wird kein Tauschmittel und ist es auch nie gewesen – ‎ […] Tauschwirtschaft ist ein Fundament, welches völlig in die Irre führt, und hat sich seit den Forschungen des Anthropologen David Graeber (vgl. auch „5000 years debt“) als Märchen herausgestellt. Es gibt keinen einzigen historischen Beleg, wie D. Graeber nachweist, dass es jemals eine Tauschwirtschaft gegeben hätte. Erst recht nicht eine Tauschwirtschaft, die dann irgendwann Geld als Tauschmittel entstehen ließ zur Vereinfachung komplexer Tauschvorgänge. Das ist eine frei erfundene Geschichte, die irgendwo auf Adam Smith zurückgeht. Schlimm ist es ja, wenn immer wieder derselbe Blödsinn wiederholt wird, für den es historisch und anthropologisch KEINEN Hinweis gibt. […] ‎‎ ‎ • „Der Kapitalismus-Ein System, das funktioniert“ ‎ […] Das Tausch-Paradigma, auf dem die Nationalökonomie bis heute basiert und das bis in die neuesten Lehrbücher hinein behauptet, »produzierte Waren« würden gegen »produziertes Geld« getauscht bzw. »gewechselt«, dieses Tausch-Paradigma ist absolut und vollständig falsch Die »Wirtschaft« beginnt nicht mit dem Tausch, sondern mit der Schuld. […] Angela Merkel stellt sich Kinderfragen (17.09.2017) »Wie ist Geld entstanden?«, „O-Ton“ Frau Merkel (ab Minute 10:40): ‎»Früher, ganz früher haben die Menschen Sachen getauscht. Ich geb dir ‚en Stück Fleisch, und du gibst mir ‚en Stück Brot. Dann hamm wir überlegt: Ist das nun gleich´viel Wert oder nicht; dann hab ich gesagt, zu dem Brot musst du noch ‚en Apfel legen, dann ist es so viel Wert wie das Fleisch. Dann haben die Menschen gesagt, dass ist doch ’ne dumme Idee, ich führe Geld ein. Eigentlich beruht Geld darauf, dass immer auch für jedes Geld auch ein Wert da ist, etwas, was man verkaufen kann, also eben Gold, oder ein Brot oder Fleisch oder ein Auto… …und als dann das Geld […]

Der Beitrag 4.000 Jahre Debitismus <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- Nicht bei Frau Merkel! Angela Merkel stellt sich Kinderfragen: »Wie ist Geld entstanden?« -</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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Frankreich: Die Forderungen der „Gelbwesten“ https://reissverschluss-verfahren.de/frankreich-die-forderungen-der-gelbwesten Sun, 10 Feb 2019 07:03:46 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=5077 Lesezeit: ca. 20 – 25 Minuten Kurze Vorbemerkungen Die Aktionen der „Gelbwesten“ sind medial überaus präsent. Die dahinterstehenden Beweggründe sind es eher nicht. So gut wie niemand hat sich die Mühe gemacht, die Forderungen der „Gelbwesten“ inhaltlich auf „Tauglichkeit abzuklopfen“. Worum geht es überhaupt? Sind sie umsetzbar? Nachstehend werden die Forderungen der „Gelbwesten“ daher näher beleuchtet. Immerhin wollen einige „Gelbwesten“ bei der Europawahl antreten (>>). Wobei einige Punkte, aufgrund mangelnden Detailwissens meinerseits zu Frankreich spezifischen Verhältnissen bzw. Sachverhalten, vorsorglich vollständig unberücksichtigt bleiben. Besser nichts schreiben, als ggfs. haltlosen Unsinn zu verbreiten. Des Weiteren wird sich überwiegen auf „wirtschaftliche“ Aspekte konzentriert. Der Beitrag ist auch so schon lang genug – um nicht zu sagen ZU lang . Die Forderungen der „Gelbwesten“ können einem Artikel bei Rubikon entnommen werden. Forderungen, welche nach Durchsicht dieser Artikel von Voltairenet, zumindest teilweise eigentlich anders gelagert sein müssten. Bevor es jedoch an die Forderungen selbst geht, zunächst einige wichtige Graphiken und Aussagen zu wirtschaftlichen Eckdaten Frankreichs. Auf diese wird in den Kommentierungen der einzelnen Forderungspunkte mehrfach Bezug genommen. ‎ Nicht vergessen: wir leben – ohne wenn und aber – im »System Debitismus«!! Weshalb auch die Kommentare zu den Forderungspunkten stark „debitistisch“ angehaucht sind.   Wirtschaftliche Eckdaten Frankreichs Folgende Graphiken stammen von Trading Economics.   1) Frankreich – Staatsschulden (Mrd. Euro)‎ 2) Frankreich – Haushaltssaldo (Staatsdefizit) (Mrd. Euro)‎ 3) Frankreich – Staatsausgaben zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) (Prozent) ‎ 4) Frankreich – Inflationsrate (Prozent)   Folgende, zusammengefasste Aussagen zur Situation Frankreichs stammen aus dem Artikel Frankreich: CO2- und Dieselsteuer löst den Aufstand aus: Mit 47,6 Prozent des Bruttoinlandsproduktes (BIP) höchste Steuer- und Sozialabgabenlast in Europa Rund 57 Prozent des BIP gehen durch die Hand des Staates (obige Graphik 3) Stetig sinkende Industrieproduktion in den letzten Jahrzehnten; Anteil Industrieproduktion am BIP: nur noch 10 Prozent (nach Griechenland die zweit höchste Deindustrialisierung in Europa); nur noch 2,7 Millionen Beschäftigte in der Industrie; Grund: hohe Steuerlast und unflexibles Arbeitsrecht Auslandsschulden in Höhe von 100 Prozent des BIP ‎   Die Forderungen der „Gelbwesten“ “Abgeordnete Frankreichs, wir übermitteln Ihnen die Direktiven des Volkes, damit Sie diese in Gesetze umsetzen. Abgeordnete, verschaffen Sie unserer Stimme Gehör in der Nationalversammlung! Folgen Sie dem Willen des Volkes! Setzen Sie diese Direktiven durch: Null Obdachlosigkeit: DRINGEND. Illusorisch. Von vornherein unrealistische Wunschdenken-Forderungen sind schwerlich ernst zu nehmen. Zur Erinnerung: Schlaraffenland ist ein Märchen! Ist Schlaraffenland als Gesetz darstellbar? KEIN System vermag dies auf Dauer zu leisten. Klingt herzlos, ist aber so. Diverse Stellschrauben zur Reduzierung? Durchaus möglich. Das wurde jedoch nicht DRINGEND gefordert!‎   Mehr Progression bei der Einkommenssteuer, das heißt mehr Stufen. Ohne Details aus Frankreich zu kennen: Vom Prinzip her nachvollziehbar und sicherlich nicht unmöglich umzusetzen – wenn man es nur wollte.   Mindestlohn von 1.300 Euro netto. In Frankreich sind automatische Zuwächse des Mindestlohns gesetzlich verankert (>>); die Entwicklung brutto ist hier zu sehen. Die Wochenarbeitszeit dafür beträgt 35 Stunden (>>). Seit Anfang 2019 liegt der Mindestlohn bei 1.204 Euro netto (>>). D.h., die 1.300 Euro wären – bei in etwa gleichen Steigerungen wie in […]

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Elektro-Kfz zerstören die Mineralölinfrastruktur - die Folgen könnten desaströs werden | "Verschwörungstheorien" zum Diesel-Bashing - https://reissverschluss-verfahren.de/elektro-kfz-zerstoeren-die-mineraloelinfrastruktur Sat, 26 Jan 2019 07:48:55 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=5206 Lesezeit: ca. 15 Minuten These • Ab 2030 nur noch Elektroautos auf Deutschlands Straßen unterwegs? • Schweden will keine Neuwagen mit Verbrennungsmotoren ab 2030 ‎• Japan beschließt ab 2050 Aus für den Verbrennungsmotor • Dänemark ohne fossile Energien bis 2050 • Dänemark will Verbrennungsmotor ab 2030 verbieten Annahme: Elektromobilität und Energieversorgung ohne fossile Energieträger usw. setzen sich weltweit „planungsgemäß“ durch (Beispiele Kasten rechts) und es wird tatsächlich in relativ kurzer Zeit – beinahe schon „crashartig“ – zunehmend auf den Verbrauch insbesondere von Kraftstoffen und Heizölen verzichtet. These: Dieses Szenario könnte von einer vollkommen unerwarteten Seite kommend regelrecht desaströse Folgen haben: »Elektro-Kfz zerstören die Mineralölinfrastruktur«. Was es damit auf sich hat und warum die „Zerstörung der Mineralölinfrastruktur“ j e d e n betreffen könnte und insofern auch interessieren sollte, wird nachstehend versucht aufzuzeigen. Ergänzend wird einige „Verschwörungstheorien“ zum Thema Diesel-Bashing präsentiert. Kausalkette Zur Thesenerläuterung ist es zunächst leider unumgänglich, den Energieträger Erd- bzw. Rohöl etwas genauer zu betrachten. Nachstehende Ausführungen sind wichtige Grundlagen für das Verständnis vorstehender These! Raffinerieprodukte des Roh-/Erdöls Rohöl an sich ist nicht gebrauchsfähig. Um es gebrauchsfähig zu machen, muss es zunächst bearbeitet werden: es wird ›raffiniert‹ (Wikipedia). Rohöl besteht aus einem Kohlenwasserstoffgemisch. Dieses setzt sich gemäß Planet Wissen aus mehr als 500 Einzelkomponenten zusammen. Die einzelnen Komponenten besitzen unterschiedliche Siedepunkte. Mithilfe der unterschiedlichen Siedepunkte werden durch Raffination bzw. Destillation aus dem einen Grundstoffgemisch Rohöl viele verschiedene Einzelprodukte „abgespalten“. Nachstehende Abbildung von Planet Wissen veranschaulicht den Bearbeitungsprozess sowie die resultierenden Einzel- bzw. Raffinerie- oder auch Primärprodukte des Rohöls sowie deren weitere Verwendungsmöglichkeiten: ‎ ‎ Der Mengenanteil der produzierten Primärprodukte verteilt sich gemäß Wikipedia wie folgt: Fertigprodukte / Primärprodukte Mengenanteil Flüssiggase, z. B. Propan, Butan ~ 3 % Rohbenzin (Naphtha, Cycloalkane) ~ 9 % Benzin (Otto-Kraftstoff) ~ 24 % Flugturbinenkraftstoff (Kerosin) ~ 4 % Dieselkraftstoff, leichtes Heizöl (EL, L) < 21 % schweres Heizöl (M, S) ~ 11 % Bitumen, Heizöl schwer (ES) ~ 3,5 % Schmierstoffe (z. B. Spindelöl) ~ 1,5 % Sonstige Produkte, Verluste usw. ~ 2 % ‎ Wichtig (!!) an dieser Stelle sind folgende, grundsätzliche Erkenntnisse: Bei der Bearbeitung von Rohöl entsteht automatsisch eine Vielzahl von verschiedenen Primärprodukten, welche dann für die unterschiedlichsten weiteren Verwendungen zur Verfügung stehen. Der weitaus größte Teil von rund 62 % der resultierenden Primärprodukte besteht aus kraftstoff- bzw. heizöltauglichen Stoffen.   Tägliche Gebrauchsprodukte aus Erdöl Sekundärprodukte Durch weitere Bearbeitungsprozesse werden aus einem Teil der vorgenannten Primärprodukten eine nahezu unendliche Anzahl von Sekundärprodukten für den täglichen Gebrauch hergestellt. Nachstehende Bilder geben einen kleinen Überblick:   (Quelle)   (Quelle) (Quelle) Bereits anhand dieser kleinen, exemplarischen Auswahl wird die allgegenwärtige Abhängigkeit der gesamten Menschheit vom Erdöl überdeutlich. Angesichts der Weltbevölkerung von derzeit rd. 7,6 Mrd. Menschen bzw. der prognostizierten von rd. 11,2 Mrd. Menschen im Jahr 2100 (>>), fällt es schwer, sich einen wirklich adäquaten Ersatz für all die Alltagsprodukte aus Erdöl vorstellen zu können. Ginge die Behauptung der Unmöglichkeit eines adäquaten Ersatzes wirklich zu weit? Unabhängig von der Frage Peak Oil ja oder nein oder in welchem Ausmaß bzw. innerhalb welcher Zeitspanne er eintritt und der genauen Entwicklung der Weltbevölkerung, Erdöl wird […]

Der Beitrag Elektro-Kfz zerstören die Mineralölinfrastruktur <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- die Folgen könnten desaströs werden | "Verschwörungstheorien" zum Diesel-Bashing -</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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Die drei Zeitungslesergruppen - Auszüge aus ›Mein Kampf‹ von Adolf Hitler - https://reissverschluss-verfahren.de/die-drei-zeitungslesergruppen Sat, 12 Jan 2019 11:13:29 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=5020  Wichtige Vorbemerkungen Um jegliche Mißverständnisse von vornherein zu vermeiden, zitiere ich mich selbst aus meinem Beitrag »Hitler: „Mein Kampf“ – abschreckendes (!!) Beispiel über Propaganda und die Beeinflussung der Massen -«: »Nichts liegt mir ferner, als die dem Buch zu Grunde liegende Ideologie zu verherrlichen oder auch nur ansatzweise zu befürworten!!« Das ist keine hohle Phrase, das ist meine Überzeugung! Thema ist etwas ganz anderes: In oben verlinktem Beitrag habe ich bereits ausgewählte, rein auf das Thema Propaganda bezogene Auszüge aus Hitler’s Pamphlet ›Mein Kampf‹ zusammengestellt. Ausschließlich darum geht es mir: Propaganda und die Beeinflussung der Massen. UM NICHTS ANDERES! Und dies nicht im Sinne einer Handlungsanleitung oder weil ich ein so großer Fan davon wäre. Im Gegenteil! Noch ein Zitat aus oben verlinktem Beitrag: »An den von Hitler beschriebenen, grundlegenden Propaganda-Mechanismen hat sich m. E. bis heute nichts geändert; sie funktionieren weiterhin. Das Buch könnte hinsichtlich Propaganda daher erstklassig als abschreckendes bzw. sensibilisierendes Lehrmaterial dienen.« Die drei Zeitungslesergruppen Im Zuge der Erstellung meines Beitrags »Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)« bin ich zufällig auf einen weiteren, beachtenswerten Passus aus Hitlers Buch gestossen: Teil 1, Kapitel 10, »Die drei Zeitungslesergruppen«. Diesen habe ich nachträglich in »Hitler: „Mein Kampf“…« eingefügt. Ich halte ihn jedoch für relevant genug, um ihn vorliegend eigenständig vorzustellen. Die textlichen Hervorhebungen im Folgenden stammen von mir. Die drei Zeitungslesergruppen . […] Man pflegt gerade in Journalistenkreisen die Presse gerne als eine „Großmacht“ im Staate zu bezeichnen. Tatsächlich ist ihre Bedeutung denn auch eine wahrhaft ungeheuerliche. Sie kann überhaupt gar nicht überschätzt werden; bewirkt sie doch wirklich die Fortsetzung der Erziehung im späteren Alter. Man kann dabei ihre Leser im großen und ganzen in drei Gruppen einteilen: ‎ – erstens in die, die alles, was sie lesen, glauben; – zweitens in solche, die gar nichts mehr glauben; – drittens in die Köpfe, welche das Gelesene kritisch prüfen und danach beurteilen. ‎ Die erste Gruppe ist ziffernmäßig die weitaus größte. Sie besteht aus der großen Masse des Volkes und stellt demgemäß den geistig einfachsten Teil der Nation vor. Sie kann aber nicht etwa in Berufen benannt werden, sondern höchstens in allgemeinen Intelligenzgraden. Ihr gehören alle an, denen selbständiges Denken weder angeboren noch anerzogen ist, und die teils aus Unfähigkeit, teils aus Nichtkönnen alles glauben, was man ihnen schwarz auf weiß gedruckt vorsetzt. Auch jene Sorte von Faulpelzen gehört dazu, die wohl selber denken könnte, aber aus reiner Denkfaulheit heraus dankbar alles aufgreift, was ein anderer schon gedacht hat, in der bescheidenen Voraussetzung, daß dieser sich schon richtig angestrengt haben wird. Bei all diesen Menschen nun, die die große Masse vorstellen, wird der Einfluß der Presse ein ganz ungeheurer sein. Sie sind nicht in der Lage oder nicht willens, das ihnen Dargebotene selber zu prüfen, so daß ihre gesamte Einstellung zu allen Tagesproblemen nahezu ausschließlich auf die äußere Beeinflussung durch andere zurückzuführen ist. Dies kann von Vorteil sein dann, wenn ihre Aufklärung von ernster und wahrheitsliebender Seite vorgenommen wird, ist jedoch von Unheil, sowie dies Lumpen und Lügner besorgen. ‎ Die zweite Gruppe ist […]

Der Beitrag Die drei Zeitungslesergruppen <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- Auszüge aus ›Mein Kampf‹ von Adolf Hitler -</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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Manipulative / tendenziöse Berichterstattungen bzw. Botschaftübermittlungen - Minderheit wird zur Mehrheit | Solaranlage versorgt KEINEN Haushalt mit Strom | Qualitätssiegel ISOtonisch - https://reissverschluss-verfahren.de/manipulative-tendenzioese-berichterstattungen-bzw-botschaftuebermittlungen Sun, 06 Jan 2019 06:47:53 +0000 https://reissverschluss-verfahren.de/?p=4796 Vorbemerkungen / Grundsätzliches Manipulative / tendenziöse Berichterstattungen bzw. Botschaftübermittlungen sind keine Verschwörungstheorie. Wir werden jeden Tag permanent mit allem Möglichen bombardiert, um uns in die „richtige“ Richtung zu beeinflussen. Sei es Werbung, Warenanordnung / Regalgestaltung im Supermarkt, Umfragen, Statistiken, Politikerreden, Datenhandel im Hintergrund, politisch / ideologisch vorgegebene Berichterstattungen oder sonst was (klitzekleines Bsp.: Waschgang für die Sprache). Viele, für sich genommen, meist lediglich kleine Nadelstiche, schubsen – „nudgen“ – uns in die gewünschte Richtung. In der Summe ›verformen‹ sie uns. Unsere ursprünglichen Wesenseigenschaften wird permanent versucht zu ändern, damit wir entsprechend „funktionieren“. Ich finde das nicht sonderlich erquickend! Es muss nicht immer gleich der ganz große, bewusst durchgeführte Betrug sein. Es reichen schon die durch bereits „korrekt Verformte“ kleinen, mglw. sogar unbewusst, durchgeführten Manipulationen bzw. tendenziösen Berichterstattungen oder Botschaftübermittlungen usw. Das sind nicht immer weltbewegende Dinge. In ausreichender Anzahl – in der Summe -wird jedoch auch damit einiges bewirkt: wir werden verändert! Eltern, gute Freunde, (Ehe)Partner dürfen, ja müssen das! Hinsichtlich aller anderer „Verformer“, mit zumeist weniger wohlwollenden Absichten, kann es nicht schaden, den eigenen Blick für die verwendeten Mechanismen zu schärfen. Eine gesunde Grundskepsis sollte sich angeeignet werden! Nachstehende drei kleinere „Alltagsbeispiele“ (ein weiteres ist bereits unter obigem „nudgen“ verlinkt!) können als kleinkariert, erbsenzählerisch bzw. als „aus einer Mücke einen Elefanten machen“ o. ä. interpretiert werden. Ich sehe das anders: Der Teufel steckt im Detail. Viele kleine Details summieren sich zum Großen und Ganzen. Details sind vielleicht klein, unwichtig sind sie ganz sicher nicht!   Vierter Advent: Weihnachtsgeschäft zieht deutlich an Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat kürzlich eine Trendumfrage zum Weihnachtsgeschäft durchgeführt. Unter vorstehender Schlagzeile wurde am 23.12.2018 vom HDE über die Ergebnisse berichtet. Die Kernaussagen des Artikels sind folgende: U. a. wird verlautbart, dass »die Hälfte der größeren und rund ein drittel der kleineren Betriebe mit der Umsatzentwicklung zufrieden waren.« Des Weiteren war »jeder dritte Händler in in den Hauptgeschäftslagen der Metropolen mit den Umsätzen zufrieden.« Mit anderen Worten: Es waren die Hälfte der größeren und rund ZWEI drittel (rd. 66 %, also die große MEHRHEIT) der kleineren Betriebe mit der Umsatzentwicklung UNzufrieden.« Des Weiteren waren ZWEI drittel (rd. 66 %, also die große MEHRHEIT) der Händler in den Hauptgeschäftslagen der Metropolen mit den Umsätzen UNzufrieden. Kurz gesagt: Die MEHRHEIT der Befragten war zum Zeitpunkt der Befragung mit dem Weihnachtsgeschäft UNZUFRIEDEN. Vermeldet wurde die ZUFRIEDENHEIT der MINDERHEIT! Die Umkehrung der Beweislast, sozusagen. Die weniger erfreuliche Wahrheit offen erkennbar auszusprechen, sollte dem Leser offensichtlich nicht zugemutet werden. Die Betonung liegt auf ›sollte‹: Ein Versehen kann m. E. ausgeschlossen werden. Niemand verwendet „versehentlich“ die Mindermenge eines Umfrageergebnisses zur Darstellung der übergeordneten Sachlage. Es sei denn, es ist für die Bewertung von besonderer Relevanz; im vorliegenden Fall ist es jedoch genau umgekehrt. Diese euphemistische Wortwahl und Mengenangabe war m. M. n. gewollt. In diesem eher belanglosen Fall, ist das nicht gerade „kriegsentscheidend“. An anderer Stelle dagegen vielleicht schon! Dieses einfache Beispiel zeigt jedenfalls, wie bewusst manipulativ / tendenziös Berichterstattungen bzw. Botschaftübermittlungen ausgeformt sein können. Ist vergleichbares bei komplizierteren, komplexeren Sachverhalten – […]

Der Beitrag Manipulative / tendenziöse Berichterstattungen bzw. Botschaftübermittlungen <br><p style='padding-top:10px'> <span style='color:#000000; font-size:15px; font-style:italic; font-weight:bold; text-decoration:none; line-height:2;'>- Minderheit wird zur Mehrheit | Solaranlage versorgt KEINEN Haushalt mit Strom | Qualitätssiegel ISOtonisch -</span> erschien zuerst auf Reißverschlussverfahren.

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