Corona-Potpourri

(wissenswertes zu Corona / COVID-19 / SARS-CoV-2)

Vorbemerkungen / Inhalt

Corona-Potpourri, wie der Name schon sagt: Allerlei, Kuddelmuddel, Mischmasch, Vielerlei. Hier wird alles Mögliche zur Sache Corona / SARS-CoV-2 / COVID-19 dargeboten.

Der Vollständigkeit halber noch der Verweis auf weitere Seiten von mir zu diesem Thema:

 

Inhalt

APRIL 22MAI 22JUNI 22JULI 22AUG. 22 -- Sept. 22 --

April 2022

  • RKI: Impfdurchbrüche gibt es nicht mehr
  • BioNTech: … „die Dauerhaftigkeit der durch unseren COVID-19-Impfstoff erzeugten Immunantwort, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde“.
    Lothar Wieler: ‚Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen, um ihnen einen guten Schutz zu geben. Es sei denn, sie wollen sich infizieren.
  • Kreis Offenbach: 40 Prozent, 80 Prozent und 65 Prozent der hospitalisierten COVID-19 Fälle hatten / haben einen vollständigen Impfschutz.
  • Notaufnahmen der Kliniken sind überlastet
  • Es ist ein Alleinstellungsmerkmal Deutschlands, dass man immer noch glaubt, jede Infektion verhindern zu können. Das wäre ideal; das würden sich alle erhoffen. Aber das ist leider nicht die Realität.

Mai 2022

  • Nebelkerzen allenthalben Beispiel ‚München Klinik‘
  • Einfach weiterimpfen – Gefangen im gescheiterten Lösungsansatz
  • ‚Ausbruch im Mai 2022, am Ende 270 Millionen Tote: Affenpocken-Pandemie wurde schon 2021 angekündigt‘  |  ‚WHO-Horror: Deutschland schafft seine Regierung und sich selbst am 28. Mai ab‘
  • Weiterhin drohen Impfpflicht und Überwachung in einem Impfregister | Bill Gates: ‚Wir haben nicht verstanden, dass Covid eine ziemlich niedrige Sterblichkeitsrate hat‘
  • Dr. Wolfgang Wodarg: mediale Wandlung vom Paulus zum Saulus + Weißrussland / Belarus
  • Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19 Impfungen in der Schweiz
  • England und Wales: rd. 160.000 offizielle COVID-19 Tote, nur 6.183 Tote mit COVID-19 als alleinige Todesursache (offizielle Zahlen britischer Behörden, kein Verschwörungsgeschwurbel)“

Juni 2022

  • – Staatsverschuldung BRD: Ein ‚Killer-Aspekt‘, der VIEL zu kurz kommt
    – Fortführung vom 19.06.2022: Australien – New South Wales (inkl. Sydney) – Hospitalisierungen nach Impfstatus (Datenstand 18.06.2022) – Kurzdiskussion
    – Aussteigen lohnt sich!: ‚Drei (ehem.) Mitarbeiter aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Gespräch ‚Wahrheit oder Pflicht‘. Ole Skambraks, Martin Ruthenberg und Katrin Seibold‘
  • Australien – New South Wales (inkl. Sydney) – Hospitalisierungen nach Impfstatus
    (Ende April 22 – Anfang Juni 22) – Kurzdiskussion
  • Damit es nicht untergeht!!!
    – Kreis Offenbach: ‚Die Aufschlüsselung des Impfstatus der Patientinnen und Patienten entfällt ab sofort an dieser Stelle.‘
    – ‚Transparenz‘ auch in Ontario (Kanada)
  • Kreis Offenbach: Zwischen knapp 52 Prozent und rd. 71 Prozent der hospitalisierten COVID-19 Fälle hatten / haben einen vollständigen Impfschutz;
    Corona-Sachverständigenrat: Virologe Klaus Stöhr ersetzt Christian Drosten;
    Universität Duisburg: Rund 190.000 PCR-Tests ausgewertet – Ergebnisse allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen
  • „EU-Kommission plant Intensivierung von Impfung, Booster und Tests ab Herbst“

Juli 2022

  • Twitter: ‚Richtlinie zu irreführenden Informationen über COVID-19′. Oder doch eher ‚irreführende Richtlinien‘?
  • Zunehmende SARS-CoV2-Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den geimpften älteren Menschen während des Anstiegs der Omicron (B.1.1.529)-Variante im Vereinigten Königreich
  • – Der Krieg gegen die Ungeimpften ist verloren (Aspekt ‚Kontrollgruppen‘)
    – ES IST NOCH LANGE NICHT VORBEI
    – Wann wirken Masken? – Neue Forschungsergebnisse belegen einmal mehr: Die Maskenpflicht war und ist Unsinn.

August 2022

  • Corona-Zitate: Wider des Vergessens / Unser Land hat fertig
  • – Studie: ‚Sind Abriegelungen bei der Pandemiebekämpfung wirksam?‘
    Selbst wenn die Abriegelungen einige Leben gerettet haben, haben sie langfristig 20 Mal so viele Menschen getötet.
    Corona: Mehr Tote durch Lockdowns?
  • Die CDC und das ‚verschwundene‘ Spike-Protein“
  • – RKI / DIVI täglich aktuell – Dokumente des Volksbetrugs & Mehr
    – Monitoring des COVID-19-Impfgeschehens in Deutschland – Monatsbericht des RKI vom 04.08.2022
  • Dauer der Ausscheidung kultivierbarer Viren bei SARS-CoV-2 Omicron (BA.1) Infektion? (Wir sind alle gleich!)

September 2022

  • – Corona-Links
    – Links: Ukraine, USA, Piplines usw.
  • – Corona- und andere Links
    – Fake News à la Spiegel
  • Corona: 80 % mild; psychosomatisch!
    – Nicht Energiekrise! Politikkrise!!
  • – Kurz in eigener Sache / BRD vor dem Abgrund
    – ‚Indikation, Kontraindikationen und Nutzen-Schaden-Verhältnis der COVID-Impfung – Eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienevidenz‘
    – RKI räumt ein: Geringe Evidenz für eine Wirksamkeit der Impfung bei alten Menschen
  • München Klinik:
    – Darstellung der ‚Intensivpatienten nach Impfstatus‘ eingestellt
    – Realitätscheck bzgl. Maskentragen

 

SEPTEMBER 2022

30.09.2022:

• Corona-Links
• Links: Ukraine, USA, Piplines usw.

Berufsbedingt war ich so ziemlich die gesamte Woche auf Tour. Daher nachstehend mehr oder weniger nur Links.

Wiewohl das BioNTech-Pfizer-Vakzin im Vergleich zu Placebo 2,3 Covid-19-Hospitalisierungen auf 10.000 Teilnehmer weniger aufweist, ist das Risiko für die Geimpften, eine schwere Nebenwirkung zu erleiden erheblich höher, nämlich beinahe fünfmal so hoch, als dieser Vorteil. In der Moderna Studie ist das Risiko für die Geimpften eine schwere Nebenwirkung zu erleiden mehr als doppelt so hoch als der Vorteil, den sie erwarten können, durch die Impfung eine Hospitalisierung zu verhindern.

Das Bundesgesundheitsministerium unter Karl Lauterbach (SPD) schaltet für viel Geld Anzeigen in Wochenendbeilagen und Gratisblättern mit einem sogenannten „Fakten-Booster“ zu Corona. Diese betreiben nicht nur Lauterbach-Personenkult, sondern enthalten auch grob falsche Angaben zur Gefährlichkeit des Virus. Der Steuerzahler muss dafür bezahlen, dass er mit falschen Horrorzahlen erschreckt wird.

26.09.2022 Alarmierende Übersterblichkeit, plötzliche Todesfälle: Wir verlangen, dass die Justiz ihren rechtlichen Pflichten zur Aufklärung von ungewöhnlichen Todesfällen nachkommt. Die Bevölkerung hat ein Recht auf eine lückenlose Aufklärung. Sollte sich dabei der Verdacht auf einen ursächlichen Zusammenhang mit den neuartigen mRNA-Impfstoffen erhärten, sind unverzüglich weitere rechtliche Schritte einzuleiten. Der Aufruf für mehr Obduktionen wurde am 22. September 2022 allen Polizeikommandos und sämtlichen Oberstaatsanwaltschaften der Schweiz zugestellt.

Seit längerem schon gibt es Belege dafür, dass SARS-CoV-2 nicht erst Ende 2019, sondern schon erheblich früher virulent war und in Europa Menschen infiziert hat. Es gibt auch Belege dafür, dass erst die Corona-Maßnahmen das Virus gefährlicher gemacht und mehr Todesfälle verursacht haben.

Kein Scherz: Im Oktober / November 2019 war ich drei, vier Wochen krank. Nicht bettlägrig, aber insbesondere in der ersten Woche doch ziemlich hinüber. Das Krankheitsbild war dermaßen merkwürdig – so etwas hatte ich zuvor noch nie -, dass ich damals schon – von Pandemie war noch keine Rede – dachte, dass hier irgendetwas nicht stimmt. Rückblickend könnte es sich tatsächlich um SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 gehandelt haben. Natürlich ist dies nur eine Möglichkeit; für eine definitive Festlegung fehlt selbstredend der Beweis. Aber nach allem, was ich seitdem dazu gelernt habe, kann ich es zumindest tatsächlich nicht kategorisch ausschließen.

Das Dokument gibt einen erhellenden Einblick in das Ausmaß der horizontalen und vertikalen Strukturen der, man kann es nicht anders sagen, bundesdeutschen Staatspropaganda, insbesondere was die behördliche Einbindung von Medien (z.B. Spiegel und Stern), westlichen Social-Media-Konzernen, Bildungseinrichtungen und den sogenannten „Faktencheckern“ angeht. Selbst Grundschulkinder werden ins Visier genommen. Aus all dem ergibt sich der konzertierte Versuch einer Informations-Gleichschaltung durch die Bundesregierung.


 

Zur Erinnerung, die Dame war mal Außenministerin der Vereinigten Staaten; also nicht gerade eine Aluhutträgerin.

Das Gespräch fand vor dem Hintergrund des Maidan-Putsches 2014 in der Ukraine statt. Obwohl somit kein direkter Zusammenhang zu den aktuellen Geschehnissen besteht, zeigt es doch überaus anschaulich die in den USA bis heute verankerte Denkweise.


Die USA wollen die Gas-Pipeline „Nord Stream 2“ zwischen Deutschland und Russland verhindern, drohen mit Sanktionen. Der Grund: Sie wollen ihr eigenes Gas verkaufen.


„Wenn Russland einmarschiert, wird es kein Nordstream 2 mehr geben.“ Auf die Frage, wie er das bei einem deutsch-russischen Projekt bewerkstelligen wolle, sagte Biden: „Ich verspreche Ihnen, dass wir es schaffen werden.“


Der polnische Ex-Außenminister Radosław Sikorski hat die Sprengung der Ostsee-Pipelines Nordstream 1 und 2 auf seinem Twitter-Kanal kommentiert. “Es ist eine kleine Sache, aber sie macht glücklich”, schrieb er und fügte in einem anderen Tweet hinzu:“Danke USA”



Daran ist absolut nichts verwirrend. Der Mann hat noch gesunden Menschenverstand! Im Gegensatz zu der leider übergroßen Mehrheit der Bevölkerung; ganz zu schweigen von den Politikern.


Zwei Lebensadern für Industrie, Wärme und Wohlstand sind nun gekappt. Unabhängig von der Urheberschaft der Anschläge sind ihre potenziellen Auswirkungen hierzulande stark. Sowohl für die Proteste gegen die selbstzerstörerische Sanktionspolitik als auch für energieintensive Unternehmen sind die Nord-Stream-Anschläge ein Zeichen der Hoffnungslosigkeit: Bisher bestand wenigstens noch die theoretische Möglichkeit, die Regierung durch Widerstand zur Vernunft und damit zu Verhandlungen mit Russland und zu einer Öffnung von Nord Stream 2 zu bewegen. Immerhin eine Sache sollte nun offensichtlich sein: Es herrscht Wirtschaftskrieg gegen Europa.
Am Chemiestandort Leuna fehlt Energie. Deshalb haben dort viele Firmen ihre Produktion heruntergefahren. Inzwischen sei die Situation existenzbedrohend, deshalb fordern Branchenvertreter schnelle staatliche Hilfen.

Mit Vollgas – bzw. LEERGAS – zurück ins Mittelalter!
Gott stehe uns bei!

23.09.2022:

• Corona- und andere Links
• Fake News à la Spiegel

Nachfolgend einfach ein paar interessante Aussagen / Links:

Tim Röhn, Chefreporter und Ressortleiter WELT Schwerpunktrecherche

Die WELT – bzw. vielleicht auch nur Hr. Röhn bei Twitter – haben es seit geraumer Zeit begriffen:

 

Die dt. Politik lag bei Corona fast immer daneben – bei Schulen, bei Lockdowns, bei ihrer angsteinflößenden Kommunikation, bei Versprechen zu den Impfungen. Der Kreis schließt sich mit der völlig absurden FFP2-Pflicht. Wir Journalisten hätten von Anfang an skeptisch sein müssen.
Die Kommentare dazu sollten ebenfalls Beachtung finden!

 

Journalismus früher und heute

Pressebriefing des RKI vom 28.02.2020 – Prof. Dr. Lars Schaade, Vizepräsident RKI

„Es gibt keine wissenschaftliche Evidenz dafür, dass Maskentragen irgendeinen Sinn hätte.“

Februar 2020?! Na so was! Aber was weiß schon der Vizepräsident des RKI?!

Dazu auch nicht uninteressant:

Drosten: „Das ist reine Spekulation. Dazu gibt es keine wissenschaftlichen Belege.“ (September 2020)


Drosten über Masken, PCR-Test, Viren, Impfstoffe und Herdenimmunität (2009-2020)


Tolldreist: Facebook sperrt Journalisten dafür, dass er US-Präsidenten zitiert! Zensur und Realitätsflucht ist völlig aus dem Ruder gelaufen.

Hier lang! Ein Leserkommentar dazu fasst die allgemeine Situation recht treffend zusammen:

Staatspropaganda mit Unterstützung von Facebook macht selbst vor dem amerikanischen Präsidenten nicht halt, auch wenn es sich nur um ein Zitat handelt. Deutschland ist kaputt und macht sich vor der Weltöffentlichkeit nur noch lächerlich. Dieses Land ist dem Tode geweiht und seien wir ehrlich, es hat es nicht besser verdient bei dieser großen Mehrheit von blökenden Schafen. Diese trotten dem eigenen Tod entgegen. Bleibt nur noch die Flucht, sofern die Möglichkeit und der Mut für einen Neuanfang noch besteht.

Oder kommt jemand zu einem anderen Resümee, angesichts bspw. auch des Nachstehenden:


Jobwunder Deutschland

Diese Statistik erfasst seit dem 21. September 2019 den Umfang der Arbeitsplatzvernichtung in Deutschland: 1.672.584

Christian Lindner hat recht.

„Aufgrund von finanziellen Sorgen wird niemand frieren.“
Frieren hat nämlich primär etwas mit Temperatur zu tun.

Noch mal? Okay:

Deutschland ist kaputt und macht sich vor der Weltöffentlichkeit nur noch lächerlich. Dieses Land ist dem Tode geweiht und seien wir ehrlich, es hat es nicht besser verdient bei dieser großen Mehrheit von blökenden Schafen.

Nichts wäre mir lieber, als komplett falsch zu liegen. Meine Erfahrungen lehren mich leider anderes.

Bei einer internen E-Mail-Suche bin ich zufällig noch mal über eine „Fake News“ à la Spiegel gestolpert.

Worum geht es? Der ein oder andere wird sich noch erinnern: Flug MH17 der Malaysia Airlines wurde am 17. Juli 2014 über der Ostukraine bei Hrabowe zum Absturz gebracht, mutmaßlich durch Beschuss einer Boden-Luft-Rakete.

Was der Spiegel dazu abliefert, ist neben der „Brutkastenlüge“ eines DER Paradebeispiele für die Perfidität bewusster Manipulationen der Öffentlichkeit. Weshalb ich es vorliegend noch mal aufführe; JEDER sollte über solche Dinge Bescheid wissen!! Und das auch noch unter dem Deckmantel eines seriösen Journalismus.

Ich fasse kurz zusammen:

Das Trümmerfeld von Hrabowe

Spiegel-Fotostrecke „Das Trümmerfeld von Hrabowe“:

Das Foto 5 / 15 wird seitens „Spiegel“ wie folgt kommentiert:

Fake News a la Spiegel

„Separatist mit Stoffaffen: Ein prorussischer Kämpfer hält ein Plüschtier aus der verunglückten Maschine hoch. Dieses Bild sorgt auf Twitter für Empörung. „Schrecklich“, „grässlich“ lauten die Kommentare. Unter den Opfern des Flugzeugabsturzes sind 80 Kinder.“

Auf diversen Internet-Seiten (bspw. hier) wird auf diese Darstellung eingegangen; dies kann wie folgt zusammengefasst werden:

  • Das Foto wurde während eines Besuchs von 30 OSZE-Beobachtern am Absturzort aufgenommen.
  • Mit den OSZE-Beobachtern gingen einige Mitglieder der Separatisten; sie zeigten den OSZE-Leuten den Absturzort.
  • Der auf o. g. Foto 5 / 15 gezeigte Separatist sah einen Teddybär / Stoffaffen in den Trümmern, hob ihn auf und sagte:
    „Wir wollen, dass diese Bastarde sehen, wen sie abgeschossen haben. Sehen Sie das?“
  • Der Separatist legte das Plüschtier vorsichtig zurück zu dem Haufen anderer Sachen, nahm die Mütze ab und bekreuzigt sich aus Respekt vor den Toten.

Belegt wird dieser Vorgang u. a. mit folgendem Video: https://www.youtube.com/watch?v=xLdRBaL4-wU#t=58

Suggestive Manipulation des Spiegel

  • Das Bild sorgte auf Twitter für Empörung. Nein, nicht der Spiegel selbst äußert sich oder ist gar empört. Twitter wird vorgeschoben. Das riecht nach „Wir wissen zwar ganz genau, was wirklich ablief, das passt aber nicht ins Propaganda-Bild. Als Spiegel können wir aus rechtlichen Gründen allerdings keine „Falschaussagen“ treffen. Lösung: Lasst uns eine Sekundärquelle vorschieben, welche den Vorgaben entsprechend die wahren Hintergründe verschleiert.“
  • Unter den Opfern des Flugzeugabsturzes sind 80 Kinder. Und wie viel Erwachsene sind verstorben? Was hat der Tod von 80 Kindern mit dem Hochhalten eines Plüschtiers zu tun? Für sich genommen absolut nichts! Im Kontext mit „schrecklich / grässlich“, dem Wissen, dass es sich um einen Flugzeugabsturz handelt und dem Anmerken, dass ein „Separatist“ das Stofftier hochhält, entfaltet dieser per se „neutrale“ Satz jedoch ungeheure Wirkung. Sofort ploppen hoch emotionalisierte Verbindungen beim Leser auf: Separatisten haben 80 Kinder ermordet. Ein absolutes „No-Go“. Ziel erreicht. Was wirklich geschehen ist, spielt keine Rolle mehr.
  • Die Kurzfassung: Warum berichtet der Spiegel nicht über den gesamten Vorgang?
    Egal, welche Begründung einem dazu einfällt, keine davon ist entschuldbar.

Um die Leserschaft in die gewünschte Zielrichtung zu steuern, bedient sich der Spiegel einer Vorgehensweise, die von den diversen „Faktencheckern“ – tlw. durchaus zurecht – unentwegt „Verschwörungsseiten“ unterstellt wird: Eine Momentaufnahme in den falschen Kontext setzen. Was ist demzufolge der Auftritt des Spiegel?

Und der Spiegel war kein Einzelfall; bspw. Der Tagesspiegel glänzte ebenso mit wahrlich investigativem Journalismus: „Den Truppen, die am Absturzort des malaysischen Flugzeugs ihr Unwesen treiben, muss Einhalt geboten werden…“

Methoden der Kriegspropaganda
Empfindungssteuerung (Perzeptionsmanagement)
Das Perzeptionsmanagement (Perzeption = Empfindung) ist eine Form der Gefühlssteuerung und Meinungslenkung. Es wird dabei versucht, die Wahrnehmung und Bewertung von Ereignissen durch die Bevölkerung in der gewünschten Weise zu beeinflussen. Anders als bei der klassischen Propaganda werden hier nicht aktiv Fakten (durch falsche Behauptungen etc.) geschaffen. Stattdessen wird auf reale Fakten so reagiert, dass damit die öffentliche Diskussion über einen Sachverhalt in die gewünschte Richtung gelenkt wird. (Bundeszentrale für politische Bildung)

Der Vergleich vorstehender Propaganda-Beschreibung mit dem Vorgehen des Spiegel führt zu welchem Ergebnis?

Faktenchecker

Zu vorstehendem Sachverhalt der „etwas fragwürdigen“ Berichterstattung des Spiegel kontaktierte ich am 03.03.2022 per E-Mail verschiedene Faktenchecker (bspw. Tagesschau und CORRECTIV).

Mit Ausnahme der „Faktenfinder“ der Tagesschau (faktenfinder@tagesschau.de) erhielt ich keine Antwort. Offensichtlich haben die Checker kein Bedürfnis, dem Spiegel auf die Füße zu treten. Hinsichtlich Corona stehen sie aber schneller auf der Matte als man „Ich habe meine Zweifel an den offiziellen Darstellungen“ sagen kann. Objektivität ist anders.

Zwei Wochen nach meiner Anfrage und eine Erinnerungs-E-Mail meinerseits später war die Antwort der Wahrheitsfinder der Tagesschau folgende:

vielen Dank für Ihre Zuschrift. Unsere Kapazitäten sind leider begrenzt, wir sind derzeit mit aktuellen Ereignissen ausgelastet.

Ohnehin wäre es am besten, beim Spiegel selbst nachzufragen. Dort gibt es eine Dokumentationsabteilung, die Fakten prüft, bevor Texte veröffentlicht werden.

Natürlich waren die Kapazitäten begrenzt, schließlich galt es die offizielle Narrative zu Corona zu verteidigen. Mit Belanglosigkeiten wie „Fake News“ vom deutschen Journalismus-Flaggschiff Spiegel kann man sich nicht aufhalten. Dafür reichen 6,06 Milliarden Euro an zwangserpressten Rundfunkbeiträgen nur für ARD einfach nicht aus.

Beim Spiegel selbst nachfragen? Super Tipp . Das ist ungefähr so, als ob ich einen Alkoholiker fragen würde, ob Alkohol verboten werden sollte.

Leute, schluckt endlich die rote Pille und verlasst die Matrix!

17.09.2022:

• Corona: 80 % mild; psychosomatische Faktoren
• Themenfremd: Nicht Energiekrise! Politikkrise!!

 

Corona: 80 % mild, 15 schwer, 5 % kritisch

Die München-Klinik macht auf dieser Seite folgende Angaben:

Muenchen-Klinik-COVID-19_80-Prozent-mild

Eigene Kommentare:

• Die vorstehenden Zahlen beziehen sich logischerweise auf Personen, bei denen COVID-19 bereits diagnostiziert wurde (korrekt?). Ein sehr hoher Anteil merkt jedoch nicht mal, dass sie überhaupt infiziert waren / sind; Diagnose also Fehlanzeige. Ein Beispielbericht vom Stern aus Juni 2020 zu Ischgl: „85 Prozent derjenigen, die die Infektion durchgemacht haben, haben das unbemerkt durchgemacht.“ Bleiben wir bei diesem Beispiel, haben 85 % von vornherein nichts gemerkt und von diesen 85 % zeigen gemäß München-Klinik noch mal 80 % nur milde Symptome. Da bleiben nicht mehr viele übrig.

Selbst wenn nur die 80 % der München-Klinik herangezogen werden, muss die Frage erlaubt sein, ob die angerichteten Zerstörungen dafür gerechtfertigt waren / sind? Für ALLES ist eine Kosten / Nutzen-Rechnung anzustellen.

Darüber hinaus sollte sich jeder ernsthaft fragen, was er/sie ohne das tagtägliche mediale Feuerwerk von der „Pandemie“ überhaupt mitbekommen hätte?

• Die München-Klinik führt ausgerechnet bei den milden Verläufen – bildlich den warnenden Finger hebend – aus, dass „die Covid-Erkrankten nicht hospitalisiert werden, aber Long Covid entwickeln können.“ Patienten mit schweren und kritischen Verläufen können dies nicht? Das reicht nach „soll sich bloß keiner in Sicherheit wiegen“. Lieber vorsorglich regelmäßig untersuchen lassen. Gute Verkaufsstrategie; immerhin verdienen die Kliniken damit ihr Geld. Da kann ein bisschen Panik schüren nicht schaden. Womit wir beim nächsten, dazu passenden Thema sind:

Das Post-COVID-19-Syndrom ist nur selten mit einer Schädigung des Nervensystems verbunden

Die Universität Essen-Duisburg hat am 26.08.2022 bei „Springer Link“ eine Studie über „post-COVID-19“ veröffentlicht. Nachstehend werden die wesentlichen Aussagen aufgezeigt:

Ergebnisse

Die Patienten waren überwiegend weiblich, mittleren Alters und hatten meist eine leichte bis mittelschwere akute COVID-19-Erkrankung erlitten. Zu den häufigsten Beschwerden nach COVID-19 gehörten Müdigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Gedächtnisschwäche. Bei den meisten Patienten (85,8 %) erbrachte die eingehende neurologische Untersuchung keine pathologischen Befunde*. In 97,7 % der Fälle konnte entweder keine andere Diagnose als das Post-COVID-19-Syndrom oder keine Diagnose gestellt werden, die wahrscheinlich mit einer vorausgegangenen akuten COVID-19-Erkrankung zusammenhing. Sensorische oder motorische Beschwerden waren häufiger mit einer anderen neurologischen Diagnose als dem Post-COVID-19-Syndrom verbunden. Frühere psychiatrische Erkrankungen wurden als Risikofaktor für die Entwicklung eines post-COVID-19-Syndroms identifiziert. Wir fanden in unserer Patientengruppe hohe Somatisierungswerte**, die mit kognitiven Defiziten und dem Ausmaß der Müdigkeit korrelierten.

[*pathologischer Befund = krankhaft veränderter Befund]

[**Somatisierung: der körperliche Ausdruck des psychischen Unwohlseins; kurz: psychosomatisch bedingte Krankheiten]

Schlussfolgerungen

Obwohl von den Patienten häufig berichtet, sind objektivierbare Beeinträchtigungen des Nervensystems beim Post-COVID-19-Syndrom selten. Stattdessen deuten erhöhte Somatisierungswerte auf eine Pathogenese hin, an der möglicherweise psychosomatische Faktoren beteiligt sind. Dennoch ist eine gründliche neurologische Untersuchung bei dieser Patientengruppe wichtig, um andere neurologische Erkrankungen als das Post-COVID-19-Syndrom nicht zu übersehen.

Kurz und knapp, nach meiner Interpretation: die übergroße Mehrheit hatte gar kein „post-COVID“, sondern bildeten entsprechende Symptome nur deshalb aus, weil sie genau davor Angst/Panik hatten. Nichts anderes als eine „selbsterfüllende Prophezeiung“. Ich habe Angst davor, also bekomme ich es auch!

„Wir haben einige Überraschungen erlebt. So fanden wir bei Menschen, die dachten an Post-COVID zu leiden, am Ende eine Multiple Sklerose, eine Gehirnhautentzündung oder eine Migräne.“ (Meldung Uni Duisburg-Essen)

Was Panik-wir-werden-alle-sterben-Lauterbach natürlich anders sieht. Warum auch um Studien kümmern? Selbst der WDR wird halbwegs kritisch:

Long Covid: Lauterbach-Tweet irritiert

Aber viele 20-50-Jährige werden im Herbst, bei steigenden Corona-Fallzahlen, eine Entzündung ihres Gehirngewebes als Folge von Long Covid erleben.

Obwohl mir zu dem WDR-Artikel zwei Dinge aufgefallen sind:

  1. Kurz vor Ende des Artikels wird – wie gewöhnlich – noch mal die Angst-Keule ausgepackt: „Mag man den Lauterbach-Tweet auch für übertrieben halten, in Sicherheit sollte sich niemand wiegen.“ Entsprechendes habe ich in keinem anderen Artikel zu diesem Thema gefunden.
    Für übertrieben HALTEN? Er IST übertrieben! Und schon hat man die Menschen wieder in der psychosomatischen Falle. Aus obiger Meldung der Uni Duisburg-Essen: „Man weiß seit Jahrhunderten, dass Körper und Geist eine Einheit bilden und sich übermäßiger Stress, ein seelischer Konflikt oder eine Depression in körperlichen Beschwerden ausdrücken kann.“ Wie viele Menschen werden krank GEMACHT, sind es aber gar nicht?
  2. Ein „Fachmann“ sagt, „aus einer Erhebung aus England geht hervor …“, „die WHO schätzt …“. Belege dafür? Null. Der WDR hält es nicht für nötig, eine Primärquelle anzugeben. Warum auch? Es wurde ja lediglich „zitiert“. Grundsätzlich ein beliebtes, rechtlich nicht anfechtbares Mittel, Botschaften zu übermitteln. Seriös ist anders!

Diese manipulativen Stilmittel werden von den diversen „Faktencheckern“ gerne den alternativen Verschwörungsschwurbelseiten zugeschrieben. Aber vielleicht bin ich ja auch nur zu pingelig .


Wie immer: Die Übersetzungen erfolgten mit Deepl-Übersetzer, kostenlose Version.

P. S.: Der Unterschied long COVID zu post COVID spielt hier m. E. keine Rolle.

Corona-Themenfremd (muss aber einfach sein):

Nachstehend kurze Auszüge aus einem Dossier der Atlantik-Brücke aus November 2020!

Die Sanktionsspirale der USA gegen Nord Stream 2

[…] Die bisherigen Sanktionen der USA gegen Nord Stream 2 sind in zwei Gesetzen verabschiedet worden. Das erste Gesetz von 2017 trägt den Titel CAATSA, was für Countering America’s Adversaries Through Sanctions Act steht. Ursprünglich sollte es Countering Iran’s Destabilizing Activities Act lauten. Das zweite Gesetz, PEESA, trat im Dezember 2019 in Kraft. Dieses Kürzel steht für Protecting Europe’s Energy Security Act. Beide Gesetzestexte beinhalten aus Sicht eines früheren Beraters für europäische Energiesicherheit des Department of State sowohl unter der Obama-Administration als auch der Trump-Regierung begrenzte Sanktionen, die auf die zum Einsatz kommende Technologie ausgerichtet sind. Die Strafmaßnahmen zielen generell darauf ab, die Fertigstellung der Pipeline zu verhindern. […]

Von Seiten der Nord Stream 2 AG heißt es, dass die Sanktionen damit mehr als 120 Unternehmen aus mehr als zwölf europäischen Ländern direkt betreffen würden. Darunter befinden sich mehr als 40 deutsche Firmen. Im Ergebnis sei die Zielrichtung der amerikanischen Sanktionsgesetzgebung eindeutig: Die Inbetriebnahme der Nord Stream 2 solle verhindert werden, berichten hochrangige Vertreter des Bundeswirtschaftsministeriums. Das dritte Gesetz soll sicherstellen, dass die bestehenden Sanktionen ausreichen, um Nord Stream 2 zeitlich unbegrenzt zu stoppen. […]

Ein zweites Motiv für die ablehnende Haltung der republikanischen Senatorinnen und Senatoren könnte in neuen Absatzmärkten für US-amerikanisches Liquefied Natural Gas (LNG) liegen. Ted Cruz zählt dem US-Spendenregister zufolge zu den Hauptempfängern von Spenden aus der amerikanischen Energieindustrie. Texas ist gewissermaßen die Heimat der US-Öl- und Gasindustrie. In den Jahren 2017 und 2018 spendete diese knapp 800.000 US-Dollar an Cruz. Kein anderer Senator erhielt eine derart hohe Summe von Öl- und Gaskonzernen. […]

Lest euch das ganze Dossier durch! GESETZE der USA, um Nord Stream 2 zu verhindern! Unverblümt: Die USA geht es einen Scheiß an, wer mit wem welche Verträge abschließt. Und wenn dadurch „die traditionelle Transitroute durch die Ukraine umgangen wird“, dann geht das die USA ebenfalls einen Scheiß an. Warum treten die USA dermaßen um sich? Wenn die USA gleich die große Gesetzeskeule gegen den Bau einer Pipeline auspacken, dann sollte jedem klar sein, dass hinsichtlich des Ukraine-Krieges vielleicht doch nicht alles so offensichtlich ist, wie medial verbreitet wird.


Und nun die volle Verschwörungsbreitseite. Selbstverständlich nur aufgeführt, um unmissverständlich aufzuzeigen, was für krude, verachtungswürdige Theorien rumgeistern . Oh, Entschuldigung, das Grinsegesicht ist mir versehentlich reingeflutscht .

Anmerkung: In dem Artikel von RT-Deutsch (1.) wird u. a. auf obiges Dossier der Atlantik-Brücke eingegangen.

  1. Thorsten Schulte: Bundeskanzler fremdbestimmt? Ein Geheimpapier öffnet den Deutschen die Augen

Anmerkungen:

zu 1.: Der Vollständigkeit halber ergeht der Hinweis, dass Thorsten Schulte offiziell höchst umstritten ist. Außerdem ist es schon recht merkwürdig, dass da irgendjemandem irgendein Geheimdokument „zugespielt“ wurde, welches aber anscheinend nicht wert ist, vollumfänglich veröffentlicht und für jeden (auch die Presse) zur Verfügung gestellt zu werden. Andererseits, egal, selbst wenn dieses Dokument frei erfunden ist, passen tut es trotzdem .

Die Leserkommentare zu Artikel (2.) sind sehr interessant.

Drehbuch aus dem Jahr 2019

Wie auch immer – Fake oder nicht Fake -, gesichert ist, dass die Rand Corporation bereits 2019 ein entsprechendes Drehbuch vorlegte. Schaut man sich die Ereignisse an, könnte dies die Blaupause dazu gewesen sein:

    1. Der Ukraine Waffenhilfe zukommen lassen
    2. Verstärkte Unterstützung für die syrischen Rebellen
    3. Förderung des Regimewechsels in Weißrussland
    4. Ausnutzen der Spannungen im Südkaukasus (Armenien und Aserbaidschan)
    5. Zurückdrängen des russischen Einflusses in Zentralasien
    6. Die russische Präsenz in Moldawien

Keine weiteren Kommentare, außer dass es so etwas wie eine „Verursacherprinzip“ und das physikalische Wirkungsprinzip „Druck erzeugt Gegendruck“ gibt sowie meine persönliche Meinungsbekundung:

Wir haben keine Energiekrise! Wir haben eine Politikkrise!!

10.09.2022:

• Kurz in eigener Sache / BRD vor dem Abgrund
• 'Indikation, Kontraindikationen und Nutzen-Schaden-Verhältnis der COVID-Impfung - Eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienevidenz'
• RKI räumt ein: Geringe Evidenz für eine Wirksamkeit der Impfung bei alten Menschen

Kurz in eigener Sache / BRD vor dem Abgrund

Unser Land wird energetisch und somit wirtschaftlich und gesellschaftlich gerade in den Abgrund getrieben. Siehe bspw. Langs Lastabwurf: Ein bisschen Schwund ist immer, Energiepreise: Unternehmen stellen Produktion reihenweise ein und In Deutschland könnten bald wichtige Chemikalien zur Wasserreinigung fehlen usw. usw. usw. usw. usw.

„Wirtschaftskoryphäe“ Habeck ist in seiner Lächerlichkeit brandgefährlich:

„Dass bestimmte Branchen erstmal aufhören, zu produzieren“, erklärt Wirtschaftsminister Robert Habeck dazu, sei ja „keine Insolvenz“.

Und der Strom kommt aus der Steckdose.

Anmerkung: Ich bin grundsätzlich gegen Atomkraft. Ich bin allerdings auch Realist. Abschaltungen – egal von was – ohne VORHER für entsprechenden Ersatz zu sorgen, sind per se eine saublöde Idee. In der aktuellen Situation sind sie ein GAU.

Aber hey, wen interessiert’s? Das Frau Baerbock z. B. Mitglied der Atlantik Brücke ist, juckt ja auch niemanden. Überhaupt, was bitte ist die Atlantik Brücke?

Einher geht das Desaster mit der üblichen Medienunterstützung. Alternative Sichtweisen sind nahezu tabu. Es gibt diese durchaus; wie z. B. folgende:

Es wird sehr ernst im Atomkraftwerk Saporischschja

Sie hält es für einen „brandgefährlichen Treppenwitz der Geschichte“, dass die Grünen „als einstige Anti-Atom-Partei“ selbst eine Nuklearkatastrophe in Kauf nehmen würde, um „das ausgegebene Ziel, Russland zu ruinieren“ umzusetzen. Für Dagdelen ist offensichtlich weitgehend geklärt, dass die Ukraine das von Russland besetzte Atomkraftwerk beschießt. Sie fordert deshalb:

Neben der russischen Besetzung muss auch ein ukrainischer Beschuss des Atomkraftwerks in aller Deutlichkeit verurteilt werden.
Sevim Dagdelen

Es ist theoretisch möglich, dass Russland sich selbst beschießt. Aber schaut man sich die Interessenslage an, so erscheint es wahrscheinlicher, dass die Ukraine für den Beschuss verantwortlich ist.

In das verdummte deutsche Massenmedienhirn findet dergleichen – oder auch Ukraine-Konflikt: „USA und ihre Verbündeten hauptsächlich für dieses Unglück verantwortlich“ – jedoch keinen Zugang.

!!!! ZIEHT EUCH WARM AN – WORTWÖRTLICH !!!!

Was ich sagen will: auch wenn es im Moment dramatisch wichtigeres als Corona gibt, kann ich leider nicht auch noch darauf angemessen eingehen. Das bekomme ich einfach zeitlich nicht hin. Es liegt also keine Ignoranz meinerseits vor, sondern lediglich unzureichende Kapazitäten. Ständig hin- und herspringen schaffe ich nicht. Ich konzentriere mich daher auch weiterhin auf Corona; was diesbzgl. ablief, ist schließlich auch wert, weiter unter Beobachtung zu stehen.

Also, zum Thema:


Nutzen und Risiken der COVID-Impfung: Die aktuelle Studienlage

Unter vorstehender Überschrift hat die unabhängige „Wissenschaftliche Initiative Gesundheit für Österreich“ eine entsprechende Pressemeldung veröffentlicht.

Nach eigener Aussage handelt es sich dabei um

ein rasch wachsendes Netzwerk aus überparteilich organisierten ÄrztInnen und WissenschaftlerInnen sowie Angehörigen vieler anderer Gesundheitsberufe, die die Entwicklungen in Politik und Gesellschaft schon lange mit großer Besorgnis wahrnehmen.

Diese Initiative war mir bis dato völlig unbekannt. Negative Meldungen darüber habe ich allerdings nicht gefunden. Insofern – unbekannt hin oder her – scheint nachstehendes keine Verschwörungsgeschwurbel zu sein; andernfalls hätten sich diverse „Faktenchecker“ wohl schon damit befasst .

Wie auch immer. In der Pressemeldung wird auf ein 45-seitiges Papier der Initiative eingegangen: „Indikation, Kontraindikationen und Nutzen-Schaden-Verhältnis der COVID-Impfung – Eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienevidenz“ vom 26.07.2022.

Nachfolgend werden die wichtigsten Fazits wiedergegeben. Es lohnt sich allerdings, das gesamte Dokument zumindest etwas genauer „quer“ zu lesen.

 

„Indikation, Kontraindikationen und Nutzen-Schaden-Verhältnis der COVID-Impfung – Eine Zusammenfassung der wichtigsten Studienevidenz“

[…]

4 Die Gefährlichkeit von COVID

[…] Fazit: Zusammenfassend kann festgehalten werden, dass die Gefährlichkeit von COVID im globalen Durchschnitt im Bereich der saisonalen Influenza oder unwesentlich darüber liegt. Für die Omikron-Variante liegt die Gefährlichkeit nach derzeitigen Erkenntnissen sicher unter der Gefährlichkeit der Influenza. Es besteht allerdings eine starke Abhängigkeit vom Lebensalter und dem Vorliegen von Komorbidität. Junge und gesunde sowie selbst alte gesunde Menschen haben ein sehr geringes Risiko für einen schweren oder gar tödlichen Verlauf von COVID. Dies muss bei der Betrachtung des Nutzen-Schaden-Verhältnisses einer COVID-Impfung berücksichtigt werden.

5 Schutz der Impfung vor symptomatischer Infektion, schwerem Verlauf und Tod

5.1 Schutz durch die Grundimmunisierung vor einer symptomatischen Infektion

[…] Fazit: In den ersten Wochen nach Abschluss der Impfungen zeichnet sich eine hohe Impfeffektivität hinsichtlich der Verhinderung symptomatischer, PCR-Test-positiver COVID-Infektionen ab. Die Effektivität ist deutlich geringer, wenn die vulnerable Zeit zwischen der ersten Impfung und der vollen Ausbildung des Schutzes berücksichtigt wird. Ein Impfeffekt auf die Gesamtmortalität konnte bisher nicht nachgewiesen werden. Schlussfolgerungen auf die Langzeiteffektivität der Impfstoffe sind aufgrund zu kurzer Beobachtungszeiträume nicht ableitbar. Auch die unvollständige Verblindung in den mRNA-Studien könnte Ursache für Verzerrung der Studienergebnisse sein.

5.2 Impfeffektivität der Grundimmunisierung in retrospektiven Beobachtungsstudien hinsichtlich schwerer Erkrankung und Tod

[…] Fazit: Bei ausschließlicher Berücksichtigung der COVID-spezifischen Endpunkte und Ausklammerung der vulnerablen Zeit zwischen der ersten Impfung und der Entwicklung des Impfschutzes zeigt sich eine zwar deutliche, aber auf einen sehr kurzen Beobachtungszeitraum von 15 Tagen begrenzte Impfeffektivität hinsichtlich der Verhinderung COVID-bedingter Hospitalisierung und Tod durch COVID. Es gibt jedoch keine belastbare Studienevidenz, welche eine Reduktion von Gesamthospitalisierungsrate und Gesamtmortalität belegt, und es bleibt unklar, wie lange der gemessene Impfschutz anhält.

5.3 Effektivität der Booster-Impfungen

[…] Fazit: Die Booster-Impfung etwa sechs Monate nach Abschluss der Grundimmunisierung führt möglicherweise bei Menschen über 60 Jahren zu einer Reduktion schwerer COVID-Verläufe und COVID-assoziierter Todesfälle. Diese Aussage wird allerdings durch schwere methodische Fehler in den Studien geschwächt. Ein Effekt auf die COVID-Hospitalisierungsrate und COVID-Todesrate junger, gesunder Menschen wurde bisher nicht nachgewiesen. Aussagen zur Gesamthospitalisierungsrate und zur Gesamtmortalität lassen sich aus den vorliegenden Studien nicht ableiten.

5.4 Dauer des Schutzes durch die COVID-Impfungen

[…] Fazit: Wie für virale Erkältungskrankheiten bekannt, wird durch eine Infektion mit Erkältungsviren kein dauerhafter Immunschutz aufgebaut. Gleiches gilt, wie auch von der Influenza-Impfung bekannt, offenbar ebenfalls für die Impfungen gegen COVID. Ein eventuell in den ersten Wochen nach der vollständigen Impfung vorhandener Schutz geht innerhalb weniger Monate wieder verloren. Eine dauerhafte Elimination von SARS-CoV-2 durch Impfungen ist daher genauso wenig möglich wie der Aufbau einer effektiven Herdenimmunität.

5.5 Effektivität der verfügbaren Impfstoffe gegen Varianten von SARS-CoV-2

[…] Fazit: Soweit untersucht – nicht für alle Impfstoffe liegen belastbare Studiendaten vor – nimmt die Effektivität der verfügbaren Impfstoffe mit zunehmender Entfernung der Varianten vom ursprünglichen Wuhan-Wildtyp deutlich ab. Zudem kommt es zu einem raschen Abbau der initial erzielbaren Teilimmunität.

5.6 Impfeffektivität bei Kindern und Jugendlichen

[…] Fazit: Die Studiendaten zur COVID-Impfung von Jugendlichen (12-17 J.) und vor allem von Kindern (5-11 J.) sind limitiert. Die Impfeffektivität liegt wahrscheinlich unter der Effektivität bei Erwachsenen. Es gibt keinen belastbaren Nachweis, dass die Gesamthospitalisierungsrate und die Gesamtmortalität bei Kindern und Jugendlichen durch die Impfung gesenkt werden. Zu Impfeffekten auf Long COVID bei Kindern liegen bisher keine Studien vor.

5.7 Impfung von Genesenen

[…] Fazit: Genesene haben durch eine (zusätzliche) COVID-Impfung keinen Vorteil und werden im Falle der Impfung unnötigerweise dem Risiko von Impfnebenwirkungen ausgesetzt.

5.8 Effekte der Impfungen auf Long COVID

[…] Fazit: Es liegen bisher nur wenige Studien zu den Effekten der COVID-Impfstoffe auf die Entwicklung von Long COVID vor. Eine geringfügige Verminderung des Risikos für Long COVID durch die Impfungen erscheint möglich. Längere qualitative hochwertige Studien sollten durchgeführt werden, um das Ergebnis zu verifizieren.

5.9 Schutz vor Infektiosität und sterile Immunität

[…] Fazit: Keiner der verfügbaren COVID-Impfstoffe erzielt eine sterile Immunität. Die Ansteckungsrate wird jedoch offenbar vor allem in den ersten Wochen nach der Impfung reduziert, vor allem für die Alpha-Variante. Die Effektivität hinsichtlich der Ansteckungsraten nimmt jedoch im zeitlichen Verlauf rasch ab. Nach etwa drei Monaten ist für die Delta-Variante keine relevante Reduktion der Ansteckungsraten mehr anzunehmen und für die Omikron-Variante sind die Ansteckungsraten von Geimpften nochmals höher.

Es folgen einige durchaus lesenswerte Kapitel zu den Impfstoffen selbst und Nebenwirkungen der Impfungen. Um es vorliegend nicht noch länger werden zu lassen, werden diese jedoch übersprungen. Hier noch mal der Link zum Dokument.

7 Nutzen-Risiko-Verhältnis der COVID-Impfungen

[…] Fazit: Für Kinder, junge und gesunde Menschen sowie Genesene überwiegt der Schaden einer COVID-Impfung den möglichen Nutzen. Dieses negative Nutzen-Schaden-Verhältnis kann aus zahlreichen Studien abgeleitet werden. Ob ältere Menschen mit Vorerkrankungen von der Impfung profitieren, ist unbekannt, da die vorliegenden Studien zu viele methodische Fehler aufweisen bzw. eine Subgruppenanalyse des Risikokollektivs entweder nicht möglich war oder nicht durchgeführt wurde

8 Indikationen der COVID-Impfungen mit möglicherweise günstigem Nutzen-Schaden-Verhältnis

[…] Fazit: Eine Indikation für eine COVID-Impfung besteht allenfalls bei hohem eigenen Risiko für eine schwere COVID-Erkrankung oder Tod durch COVID. Die COVID-Impfung ist weder bei Personen mit niedrigem COVID-Risiko noch zum Fremdschutz indiziert.

Am Ende wird auf Kontraindikationen und vorliegende Studienevidenzen eingegangen. Durchaus interessant, aber ich will es nicht ausarten lassen.

Kommentierungen erübrigen sich.


Nachstehend noch ein Auszug eines Leserkommentars aus aertzteblatt.de vom 20. Januar 2021.

RKI räumt ein: Geringe Evidenz für eine Wirksamkeit der Impfung bei alten Menschen

[…] Die vermeintlich 95 prozentige Effektivität – über alle Altersklassen gerechnet – ergibt sich aus einem sehr speziellen Studiendesign: Als erfolgreich gilt der Impfstoff nicht etwa, wenn er eine schwere Erkrankung, eine Krankenhauseinweisung oder gar den Tod verhindert, sondern bereits dann, wenn er eine simple Covid-19-Infektion verhütet, die bekanntlich in den meisten Fällen symptomfrei verläuft. Das hatte bereits im Oktober vergangenen Jahres Peter Doshi, Mitherausgeber der medizinischen Fachzeitschrift The BMJ (vormals „British Medical Journal“) kritisiert.

Es bedeutet, dass es Biontech und Moderna zur Behauptung der Wirksamkeit im Wesentlichen ausgereicht hat, zu messen, dass Menschen in der Placebo-Gruppe „einen Husten und einen positiven PCR-Test haben“, so Doshi, und nicht etwa, dass diese Nichtgeimpften auch schwer erkrankten. Das Ziel – die Impfstoffzulassung – ist so natürlich viel leichter zu erreichen. […]

Januar 2021? Mit ein wenig Eigenengagement hätte man also bereits frühzeitig „ahnen“ können, dass – hmm – unter Umständen manches vielleicht nicht ganz so zutrifft, wie offiziell ausposaunt. Und dies ist nur ein kleines Beispiel von sehr, sehr vielen.

01.09.2022:

München Klinik:

• Darstellung der 'Intensivpatienten nach Impfstatus' eingestellt
• Realitätscheck bzgl. Maskentragen

Darstellung der „Intensivpatienten nach Impfstatus“ eingestellt und „Realitätscheck bzgl. Maskentragen“

Kurz vorab: Zur München Klinik gibt es weiter unten bereits einen Beitrag: 29.05.2022, „Nebelkerzen allenthalben, Beispiel ‚München Klinik“

 

Intensivpatienten nach Impfstatus

Die München Klinik „klärt mit Zahlen und Fakten von den Stationen“ über die COVID-19 Lage auf. Unter anderem gibt es dort den Punkt „Intensivbelastung in Grafiken“, wo u. a. die Belegung mit „Intensivpatienten nach Impfstatus“ graphisch dargestellt ist.
Denkste! Das WAR einmal!

Die München Klinik hat die Darstellung der „Intensivpatienten nach Impfstatus“ eingestellt.

Abgesehen von dieser überaus bezeichnenden Tatsache an sich ist der chronologische Verlauf – bzw. die entsprechenden Beschreibungen zu den jeweiligen Grafiken – bis zur „Schließung“ bemerkenswert (jedenfalls für mich).

 

Covid-19-Muenchen-Klinik Impfstatus17.11.2021

Grafik 1: Der deutlich überwiegende Teil der schwerst erkrankten Patientinnen und Patienten auf unseren Covid-19-Stationen ist ungeimpft. Jene, die vollständig geimpft auf der Intensivstation behandelt werden müssen, sind ältere und/oder immungeschwächte Menschen.

22.11.2021

Grafik 3: Schwerst erkrankte Patientinnen und Patienten auf unseren Covid-19-Stationen sind mehrheitlich ungeimpft. Doch auch immer mehr ältere und/oder immungeschwächte Menschen mit doppeltem Impfschutz müssen auf den Intensivstationen behandelt werden.

11.01.2022

Grafik 3: Die Minderheit der Ungeimpften bildet die Mehrheit der Covid-Intensivpatient*innen. Der Anteil der Impfdurchbrüche bei älteren und/oder immungeschwächte Menschen mit doppeltem Impfschutz nimmt zu.

07.03.2022 (letzter Stand)

Grafik 3: Nach wie vor ist der Anteil der Ungeimpften an der ITS-Belegung unverhältnismäßig hoch im Vergleich zur allgemeinen Impfquote. Die Impfung wirkt, auch wenn der Anteil der Impfdurchbrüche bei älteren und/oder immungeschwächten Menschen zunimmt.

Aktuell

NICHTS MEHR! Jedenfalls nichts in Bezug auf Impfstatus.

Meine Kommentare

17.11.2021: Euphorisches Aufspringen auf den heilbringenden Impf-Zug. Seht her Leute, „der deutlich überwiegenden Teil ist ungeimpft.“ Botschaft: Die Impfung rettet uns alle.

22.11.2021: Bereits erstes Schwächeln der Euphorie!? Nur noch „mehrheitlich – nicht mehr deutlich überwiegend – ungeimpft“. Botschaft: Die Impfung rettet fast alle.

11.01.2022: Die Euphorie ist deutlich angeschlagen. Die „Minderheit bildet die Mehrheit“; was alles und nichts bedeuten kann. Impfdurchbrüche nehmen zu; aber selbstverständlich nur bei „älteren und/oder immungeschwächte Menschen mit doppeltem Impfschutz.“ Was wenig verwunderlich ist, da alle anderen ohnehin kaum von COVID-19 betroffen sind. Unterschwellige Botschaft: Der Booster muss her!

07.03.2022: Dahingeschiedene Euphorie. Unvermittelt – warum nicht schon vorher? – muss die allgemeine Impfquote zum Vergleich herhalten. Kein „deutlich überwiegend“ oder „mehrheitlich“ mehr, sondern nur noch „unverhältnismäßig hoch“. Trotzig, wie ein kleines Kind: „Die Impfung wirkt“. Warum muss dies plötzlich explizit betont werden? All diese Formulierungen riechen nach „grenzwertig“. Deutlich ist da nichts mehr. Der gelobte Impfvorteil scheint dahin!

Aktuell: Eine Darstellung der Intensivpatienten nach Impfstatus existiert nicht mehr. Und mal wieder wurde kein Kommentar bzw. eine Erläuterung dazu abgegeben.

Resümee

COVID-19-Faelle-Helios-der-letzten-zwei-Wochen-ITS-ImpfstatusGlaubt wirklich jemand, dass die Darstellung eingestellt worden wäre, wenn die Ungeimpften weiterhin die deutliche bzw. überhaupt noch eine Mehrheit stellen würden? Ich nicht!

Vielmehr erinnert das Ganze frappierend an die Helios Kliniken, welche im April 2022 – also etwa derselbe Zeitraum wie die München Klinik – ebenfalls ihre entsprechende Berichterstattung einstellten und gleich die ganze Seite löschten.

Nichts geschieht ohne Grund! „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“ …

… sagt man, wenn man eine Tatsache nicht anerkennt, weil sie gegen das eigene Interesse verstößt …

… oder wenn man eine Tatsache verschleiern will, weil sie nicht der offiziellen Narrative entspricht?

Realitätscheck bzgl. Maskentragen

Die München Klinik zeigt auf dieser Seite die „Dos and Don’ts im Umgang mit FFP2-Masken“ auf. Unterziehen wir sie einem Realitätscheck:

 

Gemäß München Klinik gibt es folgendes zu beachten:
Meine Eindrücke und Erfahrungen aus der wirklichen Welt:
1Jede Maske darf immer nur von einer Person verwendet werden.
Okay, dieser Punkt wird sicherlich eingehalten. Wer will auch schon die Soße eines anderen einatmen .
2Die FFP2-Maske sollte nur einen Tag getragen werden.
Vergiss es. Nur exzessive Lauterbach-Gläubige machen das mglw. Abgesehen davon, kosten die Dinger ein Heidengeld. Und überhaupt: Wenn nur jeder dritte Deutsche täglich eine neue Maske aufsetzt, sind wir nach zwei Jahren Pandemie grob gesagt bei knapp 20 Milliarden Masken. Nur für Deutschland!! Es lebe die Ressourceneinsparung und Müllvermeidung! „Jede Minute landen weltweit drei Millionen Corona-Masken im Müll — sie sind eine Zeitbombe für die Umwelt“
3Vor dem Aufsetzen die Hände gründlich waschen oder desinfizieren.
Das machen vielleicht Ärzte in der Klinik vor einer OP, „da draußen“ macht das kein Mensch. Wie auch, wenn man gezwungen ist, den Lappen dutzende Male am Tag auf und ab zu setzen. Wer hat schon permanent sein persönliches Wasch- und Desinfektionsset dabei?
4Die Außenflächen der Maske nicht berühren. Am besten am Band anfassen.
Oha, und am besten noch mit einer sterilen Pinzette und deifizierten Einmalhandschuhen. In der täglichen Lebenspraxis wird – absolut verständlicherweise – darauf rumgetatscht, was das Zeug hält.
5Die FFP2-Maske muss dicht sitzen; d.h. kein Luftaustritt oben an der Nase, an den Wangen und unter dem Kinn.
Genau, und jeder Träger hat nach jedem ‚zig-fachen Aufsetzen am Tag bitte schön einen Dichtheitstest durchzuführen, bevor er/sie auf die Menschheit losgeht (siehe unten). In der Realität kenne ich keinen Brillenträger – mich eingeschlossen – dessen Brillengläser mit Maske auf der Nase nicht beschlagen.
6Unterwegs sollte die FFP2-Maske nicht in die Hosen- oder Jackentasche, sondern z.B. in einen sauberen Gefrierbeutel gesteckt werden.
Ich lach mich schlapp. Das ist wirklich ernst gemeint. Gut, eine Rolle Gefrierbeutel kostet nicht die Welt. Aber bei 20 Milliarden Stück an Maskenverbrauch (siehe oben, zweitens) ergeben sich mindestens ebenso viele Müllbeutel; denn der Sterilität wegen kann schließlich unmöglich immer derselbe Beutel verwendet werden. Wissen die Leute eigentlich, was sie da schwätzen und was das bei realer Umsetzung bedeuten würde?
7Nach dem Tragen entsorgen oder nach sieben Tagen Trockenzeit bei Raumluft wiederverwenden.
Entsorgen: siehe vorstehende Punkte zwei und sechs. Trocknen und wiederverwenden? Ui ui ui, bei mindestens täglichem Maskenwechsel braucht es dafür ein regelrechtes, generalstabsmäßig durchgeplantes Masken-Trocknungsmanagement . Gute Güte, wenn das mal nicht weltfremd ist.

Unglaublich, was für theoretische Gehirnquallen. Wenn dies die Grundlagen für das alles rettende, effektive Maskentragen sind, kann man es auch gleich bleiben lassen.

Asbest / Wahrung des Scheins

Was bitte hat Asbest hier zu suchen?
Kürzlich war ich berufsbedingt auf einem Auffrischungsseminar zu Asbest. Ein gewichtiger, explizit vom Dozenten hervorgehobener Punkt war das Verbot für Bartträger den Kontaminationsbereich zu betreten. Warum? Schlicht, weil bei Bartträgern die FFP2-Masken nicht dicht genug ansitzen.

Selbstverständlich können Masken schützen; in bestimmten Situation, unter bestimmten Voraussetzungen. Die überwiegende „Corona-Situation“ ist, dass Hinz und Kunz in völlig unbestimmten Situationen unter vollkommen unbestimmten Voraussetzungen die Maske verwenden (müssen). In der Mehrzahl einfach nur um den Vorgaben Genüge zu tun und den Schein zu wahren.

Maskenpflicht war und ist Unsinn

Abschließen überlasse ich euch euren hoffentlich kritischer werdenden Gedanken und erinnere nur noch mal an folgenden Beitrag vom 03.07.2022:

Wann wirken Masken? – Neue Forschungsergebnisse belegen einmal mehr: Die Maskenpflicht war und ist Unsinn.

Der Artikel bezieht sich auf eine Studie, welche ebenfalls als Quelle im Evaluationsbericht des Sachverständigenausschusses des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit herangezogen wird. Der Sachverständigenausschuss äußer sich dazu wie folgt:

Eine weitere Einschränkung ist, dass die meisten publizierten Studien von einem korrekten Tragen der FFP2-Maske durch die befragten Personen ausgehen. In der Praxis liegt die FFP2-Maske jedoch bei vielen Menschen häufig nicht eng genug an, sodass die Luft beim Ausatmen wie bei einem Ausströmventil mit hohem Druck in die Umgebung gelangt. Eine schlecht sitzende Maske hat auch keinen, ggf. sogar einen negativen Effekt. Dies ist auch der Fall für medizinische Masken. Alle Maskenarten wirken auch schlechter bei starker Gesichtsbehaarung. In solchen Fällen können Masken eine Scheinsicherheit suggerieren.

In der Studie selbst ist Folgendes zu lesen (Mitte zweiter Absatz unter DISCUSSION):

Eine N95-Maske mit bestandenem Dichtsitz war die einzige Bedingung, die sich als besser erwies als die Kontrollbedingung (keine Maske).

 

AUGUST 2022

 

29.08.2022:

• Corona-Zitate: Wider des Vergessens / Unser Land hat fertig

„Zufällig“ bin ich auf ein paar Seiten mit Zitaten über Corona / COVID-19 gestoßen. Nachstehend werden exemplarisch bzw. stellvertretend für den ganzen Wahnsinn eine kleine Auswahl davon wiedergegeben und mit eigenen Kommentaren versehen.

Nicht, dass es irgendetwas nützen würde. Der Großteil der Bevölkerung ist – so hart es klingt – nicht mehr fähig, Vorgaben zu reflektieren und eigene Gedanken zu entwickeln. Und wenn doch, obsiegt letzten Endes doch wieder Oberflächlichkeit, Gleichgültigkeit / Interessenlosigkeit und Feigheit. „Man kann doch eh nichts machen?“. Doch, man kann! Der erste und wichtigste Schritt ist – ich schrieb es bereits am 21.08.22 – sich selbst bzw. seine eigene Einstellung zu hinterfragen. Der Rest ergibt sich dann von selbst.

Corona-Zitate

Jahr 2020

Harald Matthes, ärztlicher Leiter einer Corona-Ambulanz in Berlin, auf „Spiegel online“, KW 12 (12.03.2020)

„Wir können mit Sicherheit sagen: Dieses Coronavirus wird langfristig zu einem ganz normalen Erkältungs-Corona werden.“

Ansgar Lohse, Direktor des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf, auf „Merkur.de“, KW 14 (>>)

„Wir müssen zulassen, dass sich diejenigen, für die das Virus am ungefährlichsten ist, zuerst durch eine Ansteckung immunisieren.“

Tübingens OB Boris Palmer, im „Sat.1-Frühstücksfernsehen“, KW 18 (>>)

„Ich sage es mal ganz brutal: Wir retten in Deutschland möglicherweise Menschen, die in einem halben Jahr sowieso tot wären – aufgrund ihres Alters und ihrer Vorerkrankungen.“

Der Virologe Hendrik Streeck, in der „Welt am Sonntag“, KW 38 (>>)

„Wir dürfen uns bei der Bewertung der Situation nicht allein auf die reinen Infektionszahlen beschränken.“

Wie gesagt, nur eine kleine Auswahl – exemplarisch / stellvertretend. Jedoch: Wer sehen wollte, konnte dies bereits sehr frühzeitig. Es gab früh genug belegte Gegenargumente (bspw. auch hier „Talk im Hangar“ vom 28.08.2020 mit Epidemiologin Angela Spelsberg (Ex-Frau von Herrn Lauterbach)). Ernsthaft interessiert hat es offensichtlich niemanden.

Insbesondere die „brutale“ Aussage des Herrn Palmer trifft den Kern. ALTER UND VORERKRANKUNGEN, DAS IST COVID-19 – VON BEGINN AN! Wir zerstören die Zukunft unserer Kinder bzw. des ganzen Landes, um ohnehin „Todgeweihte“ zu retten (siehe insbesondere unten 26.06.2022: • Staatsverschuldung BRD: Ein ‚Killer-Aspekt‘, der VIEL zu kurz kommt). Nicht missverstehen! Es geht nicht darum, diese Menschen nicht zu schützen. Die pauschale-Holzhammer-Art-und-Weise und völlig ungerechtfertigte Diskriminierung von Ungeimpften ist das Unverzeihliche (siehe alles, was hier zu Corona usw. aufgezeigt wird).

P. S.: Vorstehend geht es nicht um die Person „Boris Palmer“; der Mann hat einen an der Waf… Seine damalige Aussage war jedoch korrekt und hätte inhaltlich als Angelpunkt der weiteren Vorgehensweise dienen müssen.

 

Virologe Christian Drosten, April 2020 (>>)

„Zwischen Juli und August werden wir Bilder sehen, die wir sonst nur aus Kinofilmen kennen. Da wird es Szenen geben, die wir uns heute noch nicht vorstellen können.“

Drosten als ProphetDie prophetischen Fähigkeiten des Herrn Drosten lassen doch einiges zu Wünschen übrig (Klick Bild rechts). Was man zu diesem Zeitpunkt natürlich nicht wissen konnte. Oder etwa doch?
Egal, was interessiert schon das Geschwätz von gestern? Oder besser, wer kann sich schon an das Geschwätz von gestern – geschweige denn, von vor Monaten – erinnern? Der Mann blieb unumstößlicher, „gottgleicher“ Richtungsgeber.

 

Markus Söder  (Bayrischer Ministerpräsident, 26.5.2020) (>>)

Wer glaubt, Corona verschwindet langsam, ist im besten Falle naiv. Corona bleibt tödlich.

– Recht hat er, Corona wird niemals mehr verschwinden (das war von Anfang klar). Also, für den Rest der Menschheitsgeschichte Masken tragen? Für den Rest der Menschheitsgeschichte alle Menschen alle sechs Monate impfen? Für den Rest der Menschheitsgeschichte testen, was das Zeug hält? Usw, usf … Oder was wollte er damit im Mai 2020 aussagen?

– Jedes Jahr sterben in Deutschland etwa 20.000 Menschen direkt an Alkoholkonsum (Kollateralschäden noch gar nicht mitgerechnet). Hat jemals jemand einen Politiker sagen hören, Alkohol IST / BLEIBT tödlich? Nein? Hinsichtlich Corona ist eine solche Aussage aber sinnvoll? Natürlich KANN Corona tödlich sein. Das KANN Zucker auch! Nämlich dann, wenn eine 81 Kilogramm schwere Person mehr als 2,4 Kilogramm Zucker auf einmal isst .

Folgejahre

Peter Dabrock (Vorsitzender des Deutschen Ethikrates, 22.11.21) (>>)

Wir müssen jetzt wirklich alles tun und alle Mittel ergreifen – und genau das ist Verhältnismäßigkeit –, um die Pandemie zu bekämpfen. Eine Minderheit der Impfunwilligen nimmt die Mehrheit der Gesellschaft in Geiselhaft. Das gefährdet die Freiheit von 80 Prozent der Bevölkerung. Das ist ein Eingriff in die körperliche Unversehrtheit von 80 Prozent der Bevölkerung.

Na, wenn ein ausgewiesener Corona-Experte wie Herr Dabrock – seines Zeichens Professor für systematische Theologie (Ethik) und besonders interessiert an Fragen von sozialer Gerechtigkeit, Menschenwürde und Leiblichkeit (>>) – etwas Derartiges von sich gibt, dann muss natürlich etwas dran sein [Ironie aus]. Das Dumme daran ist, dass solche Menschen tatsächlich gesellschaftlichen Einfluss besitzen.

„Ethik ist die Lehre von der gelebten Moral bzw. den sozialen Grundwerten einer Gesellschaft. Also dem, was in einer Gesellschaft als moralisch richtig oder falsch empfunden wird. (>>)“ Alles tun und alle Mittel? Ungeimpfte sind Geiselnehmer? Herr Drabock, die Freiheit wurde durch künstlich beschlossene Maßnahmen, nicht durch Corona eingeschränkt! Beschlossen Maßnahmen sind kein Naturgesetz! Herr Dabrocks Aussage ist allerdings typisch. Anstatt zu hinterfragen, ob an den Grundannahmen und an den Maßnahmen selbst – auch ethisch / moralisch – vielleicht was nicht stimmt, wird einfach kritiklos nachgeplappert und der geistige Bückling vor den offiziellen Vorgaben gemacht!

 

Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD), Oktober 2021 (>>)

„Klar ist aber, dass die meisten Ungeimpften von heute bis dahin entweder geimpft, genesen oder leider verstorben sind, denn das Infektionsgeschehen mit schweren Verläufen betrifft vor allem Impfverweigerer“

Was für ein Bullshit … Ok, keine weiteren Kommentare, sonst werde ich ausfällig!

 

Annalena Baerbock (Bündnis 90/Die Grünen), Impfstoff-Talk bei Anne Will, 29.11.2021

„Wenn wir jetzt nicht alles tun, werden wir am Ende kein wirkliches Gesundheitssystem und keine Krankenhäuser mehr haben“

Ihre Forderungen: Deutschlandweit 2G, und „dass wir bei den Ungeimpften wirklich hart in die Kontaktbeschränkungen reingehen müssen“. Dazu „Großveranstaltungen komplett absagen“, auch kleinere wie die Weihnachtsmärkte, und Impfbusse „vor jeder Schule“.

Zum Glück wurde alles getan und das noch nie – außer bei Corona natürlich – vor dem Kollaps stehende Gesundheitssystem und die Krankenhäuser gerettet (siehe bspw. unten 12.08.22, „Grippewelle 2014 / 2015“). Dass Geimpfte das Virus empfangen und weitergeben können, war im November 2021 selbstredend auch noch nicht bekannt. Und dass Kinder die Hauptleidtragenden von Corona darstellen, wusste schließlich jeder. [Ironie aus]

 

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Bündnis 90/Die Grünen), Bundestagsdebatte zur Impfpflicht, März 2022 (>>)

„Die Menschen in diesem Land haben es satt. Bringen wir diese Pandemie endlich hinter uns, erledigen wir das Virus und kehren wir dann zur Freiheit zurück.“

Siehe oben zu Peter Dabrock, „Geiselnehmer“ usw. Darüber hinaus, das Virus erledigen? Auf welchem Planeten lebt Herr Habeck? Sinnentleerte Aussagen ohne jeglichen faktischen Hintergrund! Unfassbar!

 

Noch mal Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach, ebenfalls Bundestagsdebatte zur Impfpflicht, März 2022 (>>)

„Ungeimpfte tragen die Verantwortung, dass wir nicht weiterkommen“, sagte Lauterbach. „Das ganze Land wird in Geiselhaft dieser Menschen sein. Das können wir uns nicht mehr leisten.“

Ich rolle nicht wieder alles von vorn auf. Auch ich bin es irgendwann leid. Die Ungeheuerlichkeit dieser Aussage ist jedenfalls eine gute Überleitung zu nachstehendem Resümee.

Unser Land hat fertig

Frei nach Trapattoni „unser Land hat fertig“!

Die Herren Lauterbach und Habeck sowie Frau Baerbock sind gemäß dieser Umfrage die beliebtesten Politiker und gehörten bereits im März 2021 dazu. Was sagt dieser Umstand über die Mehrheit unserer Bevölkerung aus? Wohl informiert und des Selbstdenkens mächtig?

Ein Land, in dem solche Menschen in der Beliebtheitsskala ganz oben rangieren, ist nicht mehr zu retten.

Und völlig zusammenhangslos noch dies: „Strommarkt in der Krise – beängstigende Stromhändler-Telefonkonferenz“. Zum Glück berichtet der Artikel über die Zustände in Großbritannien. In Deutschland wird / ist alles gut! Mit diesen Beliebtheitskoryphäen an der Spitze kann nichts passieren.

21.08.2022:

• Studie: 'Sind Abriegelungen bei der Pandemiebekämpfung wirksam?'
Selbst wenn die Abriegelungen einige Leben gerettet haben, haben sie langfristig 20 Mal so viele Menschen getötet.

• Ergänzung 25.08.2022: Corona: Mehr Tote durch Lockdowns?

(Ergänzung 25.08.2022)

Corona: Mehr Tote durch Lockdowns?

Ergänzend zu unten stehendem Beitrag vom 21.08.2022 kann HIER der Nachrichtenbeitrag „Corona: Mehr Tote durch Lockdowns?“ von Servus TV vom 23.08.2022 angesehen werden. Die dortigen Aussagen sind inhaltlich im Grunde dieselben, wie unten bei „Sind Abriegelungen bei der Pandemiebekämpfung wirksam?“, berufen sich jedoch auf andere / weitere Quellen.

Leider ist das Video nur bis zum 30.08.2022 verfügbar, weshalb ich versucht habe es zu sichern. Dabei ist leider irgendwie das Bild abhandengekommen; keinen Schimmer, wieso. Die nachstehende „Audiospur“ ist jedenfalls die der Originalsendung.

 

Audioversion des Nachrichtenbeitrags „Corona: Mehr Tote durch Lockdowns?“ von Servus TV vom 23.08.2022:

 

(21.08.2022)

Sind Abriegelungen bei der Pandemiebekämpfung wirksam?

Am 29.07.2022 wurde im International Journal of Environmental Research and Public Health von Forschern des Jerusalem College of Technology die Studie „Are Lockdowns Effective in Managing Pandemics? / Sind Abriegelungen bei der Pandemiebekämpfung wirksam?“ veröffentlicht.

Nachstehend werden einige Auszüge daraus wiedergegeben.
Leider wieder mal recht viel zu lesen. Die Redensart „Ohne Fleiß kein Preis“ gibt es jedoch nicht ohne Grund. Wer sich aus der „Denk-Matrix“ befreien will – das ist der definitiv lohnenswerte „Preis“ -, muss Arbeit investieren! Anders geht es nicht! Die Mehrheit der Bevölkerung will dies zwar gar nicht – man bleibt lieber beim betreuten Denken. Das ist ungleich einfacher und schließlich will man sich ja auf Teufel komm raus nicht aus dem Mehrheitenpool des sozialen Gefüges gleich gesinnter, betreut Denkender ausschließen. Vielleicht ist aber doch der / die ein oder andere bereit, sich gedanklich zu befreien. DAS ist der erste und wichtigste Schritt!

Wie gehabt: Alle nachstehenden Übersetzungen erfolgten mit Deepl-Übersetzer, kostenlose Version.

 

5. Schlussfolgerungen

Obwohl unser Verständnis der viralen Übertragungsmechanismen zu der Annahme führt, dass Abriegelungen ein wirksames Instrument zur Pandemiebekämpfung sein könnten, kann diese Annahme durch die evidenzbasierte Analyse der aktuellen COVID-19-Pandemie sowie der H1N1-Influenza-Typ-A-Pandemie (Spanische Grippe) von 1918-1920 und zahlreicher weniger schwerer Pandemien in der Vergangenheit nicht bestätigt werden. Der Preis, den Schließungen für die öffentliche Gesundheit bedeuten, ist hoch: Wir schätzen, dass Schließungen, selbst wenn sie bei der Verhinderung von Todesfällen durch Infektionen einigermaßen wirksam sind, 20-mal mehr Menschenleben fordern als sie retten. Es wird daher vorgeschlagen, dass eine gründliche Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt werden sollte, bevor in Zukunft eine Abriegelung verhängt wird.


1. Einleitung

Die derzeitige Coronavirus-Krise hat weltweit zu Störungen geführt, wie sie seit Jahrzehnten nicht mehr vorgekommen sind. Das Wort „Lockdown“, das laut Webster’s Wörterbuch [1] ursprünglich „das Einsperren von Gefangenen in ihre Zellen für den ganzen oder den größten Teil des Tages als vorübergehende Sicherheitsmaßnahme“ bedeutete, bekam eine neue Bedeutung: Schließung von Schulen und Arbeitsplätzen, Schließung oder Einschränkung von Essens-, Sport- und Kulturveranstaltungen, außergewöhnliche Reisebeschränkungen, Streichung von Arzt- und Zahnarztbesuchen, Ausgangssperren, Quarantänebestimmungen und mehr [2,3]. Das auf Abriegelung basierende Krisenmanagement wurde von fast allen Ländern eingeführt, und Studien, die die Wirksamkeit von Abriegelungen bestätigen, finden sich ebenso wie solche, die sie in Frage stellen. …

3. Ergebnisse

3.1. Die Wirksamkeit von Abriegelungen bei der Pandemiebekämpfung

3.1.1. Frühere Pandemien

Influenza-ähnliche Pandemien sind eine natürliche Folge der menschlichen Entwicklung [6]. Daher sollten sie nicht als globale Bedrohung angesehen werden. Die Geschichte der H1N1-Influenza-Typ-A-Pandemie von 1918 (Spanische Grippe) und zahlreicher weniger schwerwiegender Pandemien ist gut dokumentiert – siehe Verweise in Abschnitt. II der Sammlung [1]. Die Analyse dieser gut dokumentierten Geschichte zeigt, dass die COVID-19-Probleme nicht neu sind, im Gegensatz zu den weltweiten Reaktionen der Regierungen, die beispiellos sind und definitiv nicht auf einer erfolgreichen Politik in der Vergangenheit basieren. …

Die Spanische Grippe war eine der tödlichsten Pandemien seit Jahrhunderten und mit Sicherheit die tödlichste aller gut dokumentierten Pandemien [ 9 ]. …

In zwei viel zitierten Arbeiten [13,14] wird argumentiert, dass staatliche Eingriffe und Zwang durch die Erfahrungen mit der Unterdrückung der Sterblichkeit während der Spanischen Grippe gerechtfertigt sind. In der Arbeit wird behauptet, dass in Städten, die früher und strengere Beschränkungen verhängten, sowohl die Sterblichkeit niedriger war als auch die wirtschaftliche Erholung nach der Grippe schneller verlief. …

Im Gegensatz dazu wird Pittsburgh (die am stärksten betroffene Stadt der Stichprobe) von den zitierten Autoren mit 52 NPI-Tagen (unter dem Median) als inakzeptabel „liberal“ eingestuft – obwohl an diesen 52 Tagen Theater und Schulen geschlossen waren.
Der Fall Pittsburgh ist ein klares Beispiel dafür, dass die Autoren es versäumt haben, einen wichtigen lokalen Faktor in das Modell einzubeziehen. Für die hohe Sterblichkeitsrate in Pittsburgh gibt es nämlich eine gute Erklärung, die nichts mit der angeblichen Aufsicht und „Liberalität“ der Behörden zu tun hat. Schon vor der Spanischen Grippe starben in Pittsburgh viel mehr Menschen (im Vergleich zum US-Durchschnitt) an Atemwegserkrankungen, die auf die starke Luftverschmutzung durch die Emissionen von Hüttenwerken zurückzuführen waren [15].

3.1.2. Bereitschaftspläne

Es sollte erwähnt werden, dass die gleichen Schlussfolgerungen – kein eindeutiger Nutzen von Schließungen im Falle einer Pandemie – von nationalen und internationalen Gremien vor dem Auftauchen von COVID-19 gezogen wurden. So haben mehrere Regierungen bereits vor Jahren detaillierte Pläne für den Fall einer Influenza-Pandemie ausgearbeitet – siehe die Programme der U.S. Occupational Safety and Health Administration (2007) [16], des israelischen Gesundheitsministeriums (2007) [17] und weitere Referenzen in Abschnitt II.4 der Sammlung [4]. II.4 der Sammlung [4]. Israel hatte wahrscheinlich den ausgefeiltesten Plan, der sich auf die einzigartige Erfahrung der zivil-militärischen Partnerschaft stützte (vgl. II.4.4 in der Sammlung [4]). Bemerkenswert ist, dass die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ihren umfassenden 91-seitigen Bereitschaftsplan [6] im Oktober 2019 veröffentlicht hat!
In all diesen Reaktionsplänen werden Abriegelungen, wenn überhaupt, nur als letztes Mittel erwähnt. Im WHO-Dokument wird zum Beispiel ausdrücklich erwähnt, dass:

  • Maßnahmen zur sozialen Distanzierung „sehr störend sein können“ und sorgfältig abgewogen werden sollten
  • reisebezogene Maßnahmen „wahrscheinlich nicht erfolgreich sind“; „Grenzschließungen können nur von kleinen Inselstaaten bei schweren Pandemien in Betracht gezogen werden“.
  • Kontaktverfolgung und Quarantäne von exponierten Personen werden unter keinen Umständen empfohlen.

Alle oben genannten Pläne wurden gleich zu Beginn der COVID-19-Krise ohne jede ernsthafte Diskussion aufgegeben: Die Autoren konnten in den Veröffentlichungen der nationalen Gesundheitsministerien beider Länder keinen einzigen Hinweis auf diese Pläne finden. Abriegelungen, Grenzschließungen, Kontaktverfolgung und Quarantänen wurden zu den wichtigsten Instrumenten.

3.1.3. COVID-19

Wir haben gesehen, dass die Beweise vor COVID-19 gegen Lockdowns sprachen, die dennoch in fast allen Ländern verhängt wurden. Im Nachhinein basierten die Belege für die Befürwortung von Sperren, auch wenn sie ausgiebig zitiert wurden, größtenteils auf dem Vergleich von realen Ergebnissen mit computergenerierten Prognosen, die aus Modellen abgeleitet wurden, die nicht empirisch getestet wurden, wie die von Flaxman et al. [18] oder Brauner et al. [19]. …

Im Gegenteil, die Abriegelungsmaßnahmen hatten den direkten Nebeneffekt, dass die Sterblichkeitsrate stieg. Die Krankenhäuser in Europa und den USA waren darauf vorbereitet, mit relativ kleinen Gruppen hochansteckender Patienten umzugehen, während sie auf eine viel wahrscheinlichere Herausforderung – eine großflächige Ansteckung – nicht vorbereitet waren. Infolgedessen wurden Einrichtungen des öffentlichen Gesundheitswesens und Pflegeheime oft selbst zu Trägern der Ansteckung – zum großen Teil aufgrund der Umsetzung von Notfallmaßnahmen, die auf dem Einschluss von Patienten beruhen, wie z. B. die New Yorker Politik, die Pflegeheime zwingt, kürzlich entlassene COVID-19-Patienten aufzunehmen; siehe Referenzen in Abschnitt. IV.1 der Sammlung [4].

3.2. Menschliche Kosten von Abriegelungen

3.2.1. Faktoren für den Verlust von Menschenleben aufgrund von Schließungen

Zahlreiche Todesfälle können auf die Unterbrechung des normalen sozialen Lebens und der regelmäßigen sozialen Interaktionen zurückgeführt werden. Die direkten Faktoren sind [25,26]:

  • erhöhte Sterblichkeit aufgrund des Aufschubs von Diagnosen und Routinebehandlungen
  • erhöhte Sterblichkeit aufgrund des Nichterreichens von Krankenhäusern
  • erhöhte Sterblichkeit aufgrund eines sinkenden Einkommensniveaus und infolgedessen der Nutzung weniger sicherer Autos, der Verringerung des Umfangs der körperlichen Betätigung usw.
  • „Tod aus Verzweiflung“ durch Drogen, Alkohol und Selbstmord infolge des Verlusts des sozialen und wirtschaftlichen Status
  • Zunahme der Gewalt, einschließlich der häuslichen Gewalt; Auflösung der Familien
  • schwere gesundheitliche Schäden, insbesondere bei älteren Menschen – körperlicher und geistiger Verfall (in der Regel irreversibel) aufgrund von Einsamkeit, mangelnder Bewegung und routinemäßiger Pflege. …
3.2.4. Menschliche Kosten von Abriegelungen – quantitativ

… Im Falle des COVID-19-Krisenmanagements lässt sich das Ausmaß der durch Abriegelungen verlorenen Menschenleben grob abschätzen, wenn man den Wert von etwa 150 % des Pro-Kopf-BIP pro qualitätsbereinigtem Lebensjahr (QALY) als Obergrenze der vorsichtigen Ausgaben für Gesundheit und Sicherheit zugrunde legt [40]. Yanovskiy et al. [41] haben den Verlust an Menschenleben in Israel quantifiziert: Die Gesamtkosten der Schließungen im Jahr 01.04.2020-31.03.2021 wurden auf der Grundlage (a) der Daten der Bank of Israel und (b) des Oxford COVID-19 Government Response Tracker auf etwa 30 Milliarden US-Dollar geschätzt; bei einer israelischen Bevölkerung von etwa 9,2 Millionen und einem Pro-Kopf-BIP von etwa 45.000 US-Dollar. Teilt man 30 Milliarden durch 1,5 × 45.000, so erhält man die geschätzten 500.000 QALY, die durch Sperrungen verloren gehen.
Ein weiterer Vergleich ist möglich, wenn man bedenkt, dass das Durchschnittsalter der Menschen, die an COVID-19 sterben, bei etwa 80 Jahren liegt, wobei 3-6 QALY pro Todesfall verloren gehen. Daher entsprechen 500.000 QALY etwa 100.000 COVID-19-Todesfällen. Selbst wenn wir davon ausgehen, dass die Abriegelung ein ganzes Jahr lang (365 Tage) täglich 1,5 Todesfälle pro Million Menschen [20] vermieden hat, kommen wir nach Multiplikation mit 9,2 Millionen (Bevölkerung Israels) auf etwa 5000 gerettete Menschenleben – nur etwa 5 % der Kosten der Abriegelung. Mit anderen Worten: Selbst wenn die Abriegelungen einige Leben gerettet haben, haben sie langfristig 20 Mal so viele Menschen getötet. …

3.3. Entscheidungsfindung

… Eine gründliche Analyse der Entscheidungsfindung beim Lockdown würde den Rahmen dieses Papiers sprengen. Wir halten es jedoch für wichtig, einige Fragen aufzuwerfen.

  • Wie bereits erwähnt, wurden die vorbereiteten Reaktionspläne, sowohl auf nationaler als auch auf internationaler Ebene, gleich zu Beginn der COVID-19-Krise ohne jede ernsthafte Diskussion aufgegeben. Die tatsächliche Reaktion bestand aus Instrumenten, die als unwirksam und kontraproduktiv angesehen wurden.
  • Das Ausmaß des Verlustes an Menschenleben wurde wahrscheinlich nie berechnet und bei der Entscheidungsfindung nie in Betracht gezogen. In einem der ersten Berichte, in dem strenge Abriegelungen empfohlen wurden (26. März 2020), hieß es ausdrücklich [42]: „Wir berücksichtigen nicht die weiteren sozialen und wirtschaftlichen Kosten der Unterdrückung, die hoch sein werden“. Die Gesellschaften wurden jedoch nie über diese Überlegungen und Berechnungen informiert.
  • Die umgesetzte Politik verließ sich auf Zwang statt auf Mitgefühl und Privatinitiative (mit sehr wenigen Ausnahmen). Die Regierungen ignorierten alternative Möglichkeiten zum Schutz gefährdeter Gruppen – siehe Abschnitt V.3 der Sammlung [4]. V.3 der Sammlung [4].
  • Die Prognosen, die für die politische Entscheidungsfindung herangezogen wurden, überschätzten systematisch die COVID-19-Bedrohung und unterstützten überzogene Maßnahmen – siehe Verweise in Sekt. III.1. der Sammlung [4]. Politische Führer und Regierungsbeamte „flößten der Bevölkerung systematisch Angst ein und trugen so zur Entstehung einer Massenhysterie bei“ [43].
  • Der evidenzbasierte Ansatz wurde sogar aufgegeben, wie in dem offenen Brief der Befürworter der Abriegelung an die Chief Medical Officers des Vereinigten Königreichs [44] unverhohlen begründet wurde:

„Obwohl es immer hilfreich ist, mehr Daten und Beweise zu haben, warnen wir davor, dass bei dieser komplexen und sich schnell entwickelnden Pandemie Gewissheit wahrscheinlich schwer zu erreichen sein wird. Fakten“ werden von verschiedenen Experten und Interessengruppen unterschiedlich bewertet und interpretiert. Ein Forschungsergebnis, das von einem Experten als ‚bester Beweis‘ oder ‚robuster Beweis‘ bezeichnet wird, kann von einem anderen Experten als marginal oder fehlerhaft angesehen werden.“

Auch in den folgenden Wellen (Herbst/Winter 2020/21 und 2021/22, ganz zu schweigen von den Frühjahrssperren 2022 in PRC [45]) wurden Sperrungen verhängt, als hätten sie sich als wirksam erwiesen – trotz der oben erwähnten Beweise.

4. Diskussion

… Die extremen Maßnahmen, durch die Milliarden von Menschen ihrer grundlegenden Menschenrechte beraubt wurden, folgten (ohne jegliche vernünftige Diskussion) auf die Aufgabe gut vorbereiteter Krisenmanagementpläne. Das Ausmaß der Menschenleben, die durch die Abriegelungen selbst verloren gingen, wurde nie quantitativ erfasst und daher bei der Entscheidungsfindung nie in Betracht gezogen. Darüber hinaus hielten die Regierungen kontinuierlich an diesen Maßnahmen fest, obwohl es keinen Beweis dafür gab, dass diese Maßnahmen bei der Bekämpfung der Pandemie wirksam waren. Weder die italienische Regierung, die als erstes demokratisches Land eine landesweite Abriegelung verhängte, noch die Behörden anderer Länder haben Unterlagen veröffentlicht, aus denen hervorgeht, wie die bekannten negativen Folgen der Abriegelung bei der Entscheidung (die sich im Nachhinein als richtig oder falsch erweisen könnte), dass die erwarteten Gewinne die Verluste überwiegen, berücksichtigt wurden. Die Veröffentlichung der Ergebnisse der wissenschaftlichen Analyse würde sicherlich die öffentliche Unterstützung für die Behörden und ihre Entscheidungen stärken. Das Fehlen einer solchen Veröffentlichung bedeutet wahrscheinlich, dass eine solche Analyse nicht durchgeführt wurde. …

Wir sollten hier betonen, dass die Beweislast bei den Lockdown-Befürwortern liegt. Lockdown-Gegner müssen nicht beweisen, dass Lockdowns Schaden anrichten, die Befürworter müssen beweisen, dass Lockdowns nützen.

Entscheidungen über Schließungen können jedoch auch politisch motiviert gewesen sein – siehe Abschnitt V.5 der Sammlung. V.5 der Sammlung [4]. Während der COVID-19-Krise verfügten Regierungen im Allgemeinen und Beamte des öffentlichen Gesundheitswesens im Besonderen über eine beispiellose Ausweitung ihrer Befugnisse: Sie schlossen Schulen und Universitäten, schickten Menschen in die Selbstisolierung, verhängten Hausarrest (de facto Hausarrest ohne Gerichtsbeschluss) und mehr [2,3]. Auch die Ausweitung der Finanzmittel war beispiellos: Allein der US Coronavirus Aid, Relief and Economy Security Act („CARES Act“) kostete die Steuerzahler schätzungsweise 2,3 Billionen Dollar (etwa 11 % des BIP) [53], die von der Regierung umverteilt werden mussten. Der letztgenannte Aspekt der Macht- und Mittelausweitung könnte zu der Entscheidung beigetragen haben, sich an das Muster der VR China zu halten (und dabei die Erfahrungen von Ländern wie Südkorea, Taiwan usw. zu ignorieren) und die vorbereiteten Pläne und den evidenzbasierten Ansatz aufzugeben. …

Die Frage, in welchem Ausmaß, warum und wie die abweichenden (von den Gesundheitsbehörden missbilligten) wissenschaftlichen Meinungen während COVID-19 [55] unterdrückt wurden, verdient eine besondere und dringende Analyse. Die Unterdrückung „irreführender“ Meinungen hat nicht nur schwerwiegende Folgen für den moralischen Kompass der Wissenschaftler; sie hindert die wissenschaftliche Gemeinschaft daran, Fehler zu korrigieren, und gefährdet (mit gutem Grund) das öffentliche Vertrauen in die Wissenschaft. Zumindest sollte öffentlich finanzierte Forschung auf Interessenkonflikte untersucht werden, um einen künstlichen wissenschaftlichen Konsens zu vermeiden [56].

5. Schlussfolgerungen

Obwohl unser Verständnis der viralen Übertragungsmechanismen zu der Annahme führt, dass Abriegelungen ein wirksames Instrument zur Pandemiebekämpfung sein könnten, kann diese Annahme durch die evidenzbasierte Analyse der aktuellen COVID-19-Pandemie sowie der H1N1-Influenza-Typ-A-Pandemie (Spanische Grippe) von 1918-1920 und zahlreicher weniger schwerer Pandemien in der Vergangenheit nicht bestätigt werden. Der Preis, den Schließungen für die öffentliche Gesundheit bedeuten, ist hoch: Wir schätzen, dass Schließungen, selbst wenn sie bei der Verhinderung von Todesfällen durch Infektionen einigermaßen wirksam sind, 20-mal mehr Menschenleben fordern als sie retten. Es wird daher vorgeschlagen, dass eine gründliche Kosten-Nutzen-Analyse durchgeführt werden sollte, bevor in Zukunft eine Abriegelung verhängt wird.


Frühzeitig bekannt

Zur Einordnung: Es wurden bereits im Jahr 2020 Studien veröffentlicht, welche nachwiesen, dass „Der Kollateralschaden von Abriegelungen gut dokumentiert ist. Ihr Nutzen jedoch unklar bleibt“. Exemplarisch wird auf folgenden Artikel aus Dezember 2020 verwiesen:

3 Studies That Show Lockdowns Are Ineffective at Slowing COVID-19 (3 Studien, die zeigen, dass Abriegelungen unwirksam sind, um COVID-19 zu verlangsamen)

Womit meine obige „Einleitung“ zum Tragen kommt! Denn wenn die „Denk-Matrix“ bei der Mehrheit der Bevölkerung NICHT existent gewesen wäre, hätten „Politische Führer und Regierungsbeamte der Bevölkerung EBEN NICHT systematisch Angst einflößen und so zur Entstehung einer Massenhysterie beitragen können“.

18.08.2022:

• Die CDC und das 'verschwundene' Spike-Protein

Die CDC und das ‚verschwundene‘ Spike-Protein

(CDC: Centers for Disease Control / „Seuchenschutzbehörde“ der USA)

Hokuspokus, Verschwindibus!

Beide nachstehenden Bilder zeigen die Originalbeschreibungen der CDC auf der Seite „Understanding mRNA COVID-19 Vaccines / Verständnis der mRNA COVID-19 Impfstoffe“ unter dem Punkt „Facts About mRNA COVID-19 Vaccines / Fakten über mRNA COVID-19-Impfstoffe“.

Erste Denksportaufgaben :

  1. Welches Bild zeigt die ältere Version? Welches die aktuelle?
  2. Finden Sie den Unterschied!

Bild 1
CDC Spike Protein

Bild 2
CDC NO spike Protein

Aufgaben gelöst? Ja? Gut! Nur zur Sicherheit folgend die Auflösung:

  1. Bild 1 ist das ältere; demzufolge Bild 2 die aktuelle Beschreibung der CDC darstellt.
    Die älteren Versionen der CDC-Seite können hier eingesehen werden.
  2. Bei der aktuellen Version wurden irgendwann im Juni / Juli 2022 einfach nachstehende „Facts about mRNA“ gestrichen (letzter Abschnitt in Bild 1). Ersatzlos, ohne Erklärungen, heimlich, still und leise.
Die mRNA und das Spike-Protein halten sich nicht lange im Körper.

  • Unsere Zellen bauen die mRNA aus diesen Impfstoffen ab und werden sie innerhalb weniger Tage nach der Impfung wieder los.
  • Wissenschaftler gehen davon aus, dass das Spike-Protein, wie auch andere von unserem Körper gebildete Proteine, bis zu einigen Wochen im Körper verbleiben kann.

Zweite Denksportaufgaben :

  1. Ganz allgemein: Was sind die Beweggründe für die Löschung von Seiten, Abschnitten oder einzelner Passagen? Warum löscht man Dinge?
  2. Was sind die Beweggründe der CDC für die Löschung besagter Passagen? Warum löscht die CDC diese Aussagen?
  3. Warum erfolgt diese Löschung ohne jegliche Erläuterung? Warum heimlich, still und leise?

Aufgaben gelöst? Ja? Gut! Nein? Schlecht! Denn hierzu werde ich keine Lösung anbieten! Denkt selbst darüber nach, warum solche Aussagen – und dies ist kein Einzelfall – urplötzlich zurückgezogen werden! Und warum auf diese Art und Weise?

Beendigungsmitteilung / Haftungsausschluss

Unten auf der aktuellen Website der CDC gibt es noch einen anklickbaren Link mit dem Titel „Wie lange bleiben mRNA und Spike-Proteine im Körper („How Long Do mRNA and Spike Proteins Last in the Body?“), der auf Nebraska Medicine verweist. Wenn Sie darauf klicken, erhalten Sie die Meldung, dass die CDC nicht für die Richtigkeit einer nicht-bundesstaatlichen Website garantieren kann.

Exit Notification / Disclaimer Policy

  • Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) können nicht für die Richtigkeit einer nicht-bundesstaatlichen Website einstehen.
  • Die Verlinkung zu einer nicht-bundesstaatlichen Website bedeutet nicht, dass die CDC oder einer ihrer Mitarbeiter die Sponsoren oder die auf der Website dargestellten Informationen und Produkte befürwortet.

Das „Pikante“ daran ist, dass dieser „Disclaimer“ ebenfalls erst irgendwann im Juni / Juli 2022 installiert wurde; relativ kurz vor o. g. Löschung! Vorher gab es diesen „Ausschluss“ schlicht nicht! Prüft es nach!

Dritte Denksportaufgaben … Nein, diesmal nicht! Die richtigen Fragen zu stellen ist elementar, selbst wenn nicht immer passende bzw. abschließende Antworten gefunden werden. Ich überlasse es jedem selbst, entsprechende Fragestellungen zu formulieren!

P. S.: Alle vorstehenden Übersetzungen erfolgten mit Deepl-Übersetzer, kostenlose Version.

12.08.2022:

• RKI / DIVI täglich aktuell – Dokumente des Volksbetrugs & Mehr

• Monitoring des COVID-19-Impfgeschehens in Deutschland - Monatsbericht des RKI vom 04.08.2022

RKI / DIVI täglich aktuell – Dokumente des Volksbetrugs & Mehr

Zufällig bin ich auf der Seite „RKI / DIVI täglich aktuell – Dokumente des Volksbetrugs & Mehr“ gelandet. Kann man sich durchaus mal anschauen!

Intensivbetten

Auf dieser Seite hat mich noch mal die auf Daten der DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin) basierende, folgende Grafik angesprungen. Anmerkung: Auf das Thema „Intensivbetten“ usw. bin ich bereits in Überlastung des Gesundheitssystems durch COVID-19 Fälle? eingegangen.

 

Der relevante Punkt sind die fehlenden, ausgeprägten "Auswölbungen" bei den "belegten Betten - andere" (blau), welche eigentlich deutlich an der "Oberkante" sichtbar sein müssten, wenn die "belegten Betten - COVID-19" (dunkelblau) in Gänze zusätzliche Fälle darstellen würden.

Leichte Dellen nach oben bei den normalen "belegten Betten - andere" (blau) sind zwar erkennbar. Allerdings handelt es sich in den Spitzen von COVID-19 (dunkelblau) um rd. 5.700 Betten Anfang Januar 2021, ca. 5.100 Betten Ende April 2021 und etwa 4.900 Betten Anfang Dezember 2021. Bei diesen hohen "Fallzahlen" müsste die blaue Oberkante zu diesen Zeitpunkten ungefähr auf Höhe der Oberkante der "freien Betten" (türkis) liegen, wenn COVID-19 durchgehend eine zusätzliche Belegung der Betten bedeutet hätte.

Da dies offensichtlich nicht der Fall ist, bleibt nur eine Folgerung: lediglich ein Bruchteil der "COVID-19-Intensivbetten" war tatsächlich zusätzlich und ursächlich wegen COVID-19 belegt. Der übergroße "Rest" musste ohnehin - auch ohne COVID-19 - intensivmedizinisch behandelt werden und hatte bloß "zufällig" - sozusagen als "Kollateraldiagnose" - COVID-19!

Grippewelle 2014 / 2015

Interessant sind auch die Verweise zu Sendungen des NDR zur Grippewelle 2014 / 2015. Dort ist bspw. die Rede von "Krankenhausbetten auf dem Flur". Man ersetze "Grippe" durch "Corona / COVID-19", sende die Beiträge heute und jeder würde es für die "Corona-Wahrheit" halten.

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Monitoring des COVID-19-Impfgeschehens in Deutschland - Monatsbericht des RKI vom 04.08.2022

Von meiner Seite gibt es bereits die Berichtskritik RKI: Monitoring des COVID-19-Impfgeschehens in Deutschland.

Schwere Verläufe

Aktuell ist mir zusätzlich noch ein Satz des RKI aufgefallen, welcher in beiden bisherigen Monitoring-Berichten enthalten ist.

Auffallend ist zum einen, dass in den Altersgruppen 5-11 und 12-17 Jahre nur wenige schwere Verläufe übermittelt wurden und dass der Großteil der Fälle mit schwerem Verlauf bei ungeimpften Kindern und Jugendlichen auftraten.

Hand aufs Herz: Fälle mit "schwerem Verlauf", was schießt einem diesbzgl. unwillkürlich in den Kopf? INTENSIVSTATION!?

Intensivstationär behandelt wurde aktuell genau EIN Fall. Der Rest - 60 Fälle! - wurde dagegen "lediglich" hospitalisiert! Das RKI setzt "Hospitalisierung" mit "schwerem Verlauf" gleich. Seriös ist anders!

Das soll nicht bedeuten, dass "nur" hospitalisierte Personen nicht auch einen "schweren Verlauf" haben können. Das wird sicherlich der Fall sein. Aber diese undifferenzierte Pauschalaussage des RKI ist zumindest irreführend und für meinen Geschmack recht tendenziös.

Die vielen Ungereimtheiten bei den Impfdaten des RKI

Kritik an dem ersten Monitoring-Bericht vom 07.07.2022 ist kein "Verschwörungsgeschwurbel". Selbst die WELT - Hut ab - nimmt den Bericht auseinander. Die eingangs verlinkte Seite mediagnose.de verweist auf einen Artikel der WELTplus vom 21.07.2022: Hier das Original und hier die von mediagnose.de erstellte *pdf: "Die vielen Ungereimtheiten bei den Impfdaten des RKI"

„Aktuell führt das RKI die Berechnung nicht mehr durch, da sich möglicherweise Ungeimpfte und Geimpfte unterschiedlich oft testen lassen. Als es jedoch im Herbst und Winter ganz offensichtlich einen Unterschied im Testverhalten gab, weil Ungeimpfte ohne ein negatives Testergebnis nicht an Veranstaltungen teilnehmen oder die Schule besuchen konnten, wurden die Zahlen trotzdem ausgewiesen.“ Auch Hegelich meint: „Es wirkt eher so, als würde hier tautologisch argumentiert: Weil die Zahlen nicht zu unseren Vorstellungen passen, schließen wir, dass sich Geimpfte häufiger testen.“

Sonderauswertungen: Impfstatus der COVID-19-Fälle ab 50 Jahre mit intensivstationärer Betreuung und Tod

Zurück zum aktuellen Monitoring-Bericht vom 04.08.2022. Auf den Seiten 19 und 20 wird eine "Sonderauswertung" präsentiert, mit dem Unterpunkt "Impfstatus der COVID-19-Fälle ab 50 Jahre mit intensivstationärer Betreuung und Tod".

Dort wird zusätzlich zu den "normalen" Ausführungen - sinnvollerweise - in die Alterskategorien 50-59 Jahre, 60-69 Jahre und 70 Jahre und älter unterschieden. Die Daten der entsprechenden Tabelle 2 sind recht eindeutig: wesentlich mehr ungeimpfte als geimpfte Personen sind betroffen.

Aber:

1.) Meldewochen 01-27/2022

Die Daten des RKI erfassen die Meldewochen 01-27/2022, also Januar bis Anfang Juli 2022. Nun wissen wir aber - oder SOLLTEN es wissen -, dass sich die Verhältnisse seit ungefähr Februar / März / April 2022 signifikant zuungunsten der Geimpften gedreht haben. Nachstehende Grafiken zu den intensivstationären Behandlungen (ICU) nach Impfstatus aus den Schweizer Berichten "Überwachung von Covid-19 in Schweizer Spitälern" zeigen dies sehr anschaulich (weiteres siehe auch Covid-⁠19 Schweiz oder auch hier auf der Schweizer Seite zu Todesfällen ableitbar).

Covid-19-Schweiz-ICU-Hospitalisierungen-_-Jan22-Apr22   Covid-19-Schweiz-ICU-Hospitalisierungen-_-Feb.22-Mai22

Wirklich interessant wäre also eine separate Darstellung des RKI der Daten ab etwa März 2022 bis heute. Warum wird dies nicht gemacht?

2.) Altersbetroffenheit

Von den Intensivhospitalisierten sind rd. 60 %, von den Verstorbenen rd. 86 % 70 Jahre und älter. Nichts Neues, aber immer wieder erwähnenswert.
Abgesehen davon waren von den Verstorbenen 70+ 53 % geimpft (38 % geboostert) und "nur" 47 % ungeimpft. Sollte einfach mal Erwähnung finden.

3.) Wachsweiche Formulierungen

Immer wieder fallen bei den Auswertungen des RKI wachsweiche Formulierungen auf, welche bestenfalls irreführend sind.

Dargestellt sind Fälle, für die angegeben war, dass sie entweder im Rahmen einer COVID-19-bedingten Hospitalisierung auf einer Intensivstation betreut wurden oder im Zusammenhang mit einer COVID-19-Erkrankung verstorben sind.

Genau lesen! Kein Wort, dass tatsächlich COVID-19 ursächlich für die Intensivbehandlungen bzw. die Todesfälle war. Die Patienten wurden vielleicht wegen COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert, aber war dann COVID-19 wirklich der Grund für die Betreuung auf einer Intensivstation? Warum wird nicht glasklar ausformuliert "Dargestellt sind Fälle, die WEGEN COVID-19 intensivstationär behandelt wurden bzw. verstorben sind"?

Tabelle 2, Fußnote 3 zu den Verstorbenen:

COVID-19-Fälle, für die angegeben wurde, dass sie verstorben sind.

Und wieder: Woran sind diese Fälle verstorben? Nicht an COVID-19! Die Fälle hatten zwar COVID-19, können aber an allem möglichen gestorben sein. "Fälle, die AN COVID-19 verstorben sind", DAS wäre eine eindeutige Aussage!

Framing-Effekt oder Framing (deutsch: Rahmungseffekt) bedeutet, dass unterschiedliche Formulierungen einer Botschaft – bei gleichem Inhalt – das Verhalten des Empfängers unterschiedlich beeinflussen. (>>)

04.08.2022:

Studie: 'Dauer der Ausscheidung kultivierbarer Viren bei SARS-CoV-2 Omicron (BA.1) Infektion' (Wir sind alle gleich!)

Nachstehende Übersetzungen erfolgten mit Deepl-Übersetzer, kostenlose Version.


Dauer der Ausscheidung kultivierbarer Viren bei SARS-CoV-2 Omicron (BA.1) Infektion

Die Studie erschien am 21.07.2022 im "The New England Journal of Medicine" und lautet im Original: ''Duration of Shedding of Culturable Virus in SARS-CoV-2 Omicron (BA.1) Infection"

"Obwohl die Impfung nachweislich die Inzidenz der Infektion und den Schweregrad der Erkrankung verringert" ist vorliegend das nachstehend "gefettete" der Themenpunkt.

In dieser Längsschnittkohorte von Teilnehmern, von denen die meisten eine symptomatische, nicht schwerwiegende Covid-19-Infektion hatten, war die virale Abklingkinetik bei Omicron- und Delta-Infektionen ähnlich. Obwohl die Impfung nachweislich die Inzidenz der Infektion und den Schweregrad der Erkrankung verringert, fanden wir keine großen Unterschiede in der mittleren Dauer der Virusausscheidung zwischen den ungeimpften, den geimpften, aber nicht geboosteten und den geimpften und geboosteten Teilnehmern.

Vereinfacht gesagt: ALLE Impfkategorien sind gleich lang ansteckend!

Obwohl, mit ein bisschen gutem Willen könnte der in der Studie enthaltenen Grafik sogar entnommen werden, dass die Geimpften / Geboosterten das Virus einige Tage länger ausscheiden.

Besondere Maßnahmen für Ungeimpfte? Es darf über die Sinnigkeit nachgedacht werden!

Die Studie selbst führt die nachstehenden Einschränkungen auf. Allerdings bezieht sich das RKI höchstselbst auf diese Studie (siehe unten); womit sie sozusagen den "Ritterschlag" erhält und somit nicht völlig abstrus sein kann .

infektionsschutz.de

Die Studie wurde am 21.07.2022 veröffentlicht. Ich popeliger Amateur war in der Lage, die Existenz zu registrieren und den Inhalt zu lesen. Infektionsschutz.de - "ein Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) mit verlässlichen, fachlich fundierten und aktuellen Informationen" - bekommt das nicht hin ("Können Menschen, die vollständig geimpft sind, das Virus weiter übertragen?" Stand 04.08.2022):

Darüber hinaus ist die Virusausscheidung bei Personen, die trotz Impfung eine SARS-CoV-2 Infektion haben, kürzer als bei ungeimpften Personen mit SARS-CoV-2 Infektion.

RKI

Unter der Seite "SARS-CoV-2: Virologische Basisdaten sowie Virusvarianten", Unterpunkt Virusausscheidung" führt das RKI unter Bezugnahme auf obige Studie folgendes auf:

Dabei scheinen sich Omikron-Infektionen weder in der Menge ausgeschiedener infektiöser Partikel (Puhach et al., 2022) noch in der Ausscheidungsdauer replikationskompetenter Viren (Boucau et al., 2022) erheblich von Deltainfektionen zu unterscheiden.

Das war's! Mehr nicht! Ein Hinweis auf den nicht gerade unerheblichen Sachverhalt, dass "keine großen Unterschiede in der mittleren Dauer der Virusausscheidung zwischen den ungeimpften, den geimpften, aber nicht geboosteten und den geimpften und geboosteten Teilnehmern zu finden waren" gibt es nicht! Gehört das etwa nicht zu den "Virologischen Basisdaten"?

JULI 2022

29.07.2022:

Twitter: 'Richtlinie zu irreführenden Informationen über COVID-19'. Oder doch eher 'irreführende Richtlinien'?

Betreutes Denken in Perfektion am Beispiel Twitter und deren "Richtlinien zu irreführenden Informationen über COVID-19"

• Ich versuche, mich kurzzuhalten und bemühe nur einige ausgewählte Beispiele. Zur Verdeutlichung "überspitze" ich meine Aussagen gelegentlich.


Richtlinie zu irreführenden Informationen über COVID-19

Verstoß gegen die Richtlinie

Ein Verstoß gegen die Richtlinien liegt bspw. vor, wenn die Inhalte folgende Bedingungen erfüllen:

Sie müssen ausdrücklich den Anspruch erheben, eine Tatsache zu sein.

Die Lauterbach'sche "Tatsache" der "nebenwirkungsfreien Impfungen" erhebt nicht diesen Anspruch? Offensichtlich dürfen bestimmte (falsche) Inhalte den Anspruch erheben, andere nicht. Doppelzüngigkeit par excellence!

Sie müssen basierend auf allgemein verfügbaren, maßgeblichen Quellen nachweislich falsch oder irreführend sein.

"Allgemein verfügbar" und "maßgeblich" war mal, dass die Sonne um die Erde - eine Scheibe - kreist. Als ob diese Adjektive der für Wahrheit bzw. Wahrheitsfindung stehen würden. Ein Witz. Die Historie lehrt anderes!

Es muss wahrscheinlich sein, dass sie einen Einfluss auf die öffentliche Sicherheit haben oder ernsthafte Schäden verursachen.

Schäden verursachen? Warum spricht dann so gut wie niemand über die "Staatsverschuldung BRD: Ein 'Killer-Aspekt', der VIEL zu kurz kommt" (siehe unten, 26.06.22)? Warum gibt es keine Sondersendungen über die land- und menschenzerstörenden "Kollateralschäden" der "Pandemie-Maßnahmen" (siehe unten, 16.07.2022)?

Löschung von Tweets

Twitter verlangt zum Beispiel die Löschung von Tweets, wenn sie Folgendes enthalten:

Behauptungen, dass bestimmte Gruppen oder Personen (oder andere demografisch identifizierbare Identitäten) aufgrund ihrer Zugehörigkeit zu dieser Gruppe mehr oder weniger anfällig für eine Infektion oder das Auftreten von Nebenwirkungen sind.

Jawoll, wir sind alle gleich! Quasi geklont. Einen Unterschied bspw. der Sterberaten von alten und vorerkrankte Personen zu jungen Menschen gibt es nicht; basta!
Zitat Studie (siehe unten, 16.07.22): "Auf der Grundlage dieser bekannten Variablen muss die Wirksamkeit des Impfstoffs für die Krankenhauseinweisungen und Todesfälle um erhöhte Fälle aufgrund des Verhaltens oder des Expositionsrisikos bereinigt werden; andere bekannte Variablen (ethnische Zugehörigkeit, Deprivationswert) und vor allem bei älteren Menschen müssen um Vorerkrankungen bereinigt werden."

Falschinformationen über allgemein anerkannte Testmethoden, wie zum Beispiel, dass PCR-Tests das Virus nicht erkennen können.

Fällt Folgendes auch darunter? Oder darf man das noch sagen? "Forschende der Medizinischen Fakultät der UDE weisen im renommierten Journal of Infection* darauf hin, dass die Ergebnisse von RT-PCR-Tests allein eine zu geringe Aussagekraft haben, um damit Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zu begründen." (>>)

Kennzeichnung von Tweets

Tweets werden aufgrund irreführender Informationen zu COVID-19 "zur Korrektur" gekennzeichnet, wenn bspw. Folgendes enthalten ist:

Falsche oder irreführende Informationen über vorbeugende Maßnahmen zur Vermeidung von Infektionen, wie beispielsweise Behauptungen, dass Gesichtsmasken Sauerstoffmangel oder eine bakterielle Lungenentzündung verursachen oder nicht zur Verringerung der Übertragung oder zum Schutz vor COVID-19 beitragen.

Maske im Meer"Eine weitere Einschränkung ist, dass die meisten publizierten Studien von einem korrekten Tragen der FFP2-Maske durch die befragten Personen ausgehen. In der Praxis liegt die FFP2-Maske jedoch bei vielen Menschen häufig nicht eng genug an, sodass die Luft beim Ausatmen wie bei einem Ausströmventil mit hohem Druck in die Umgebung gelangt. Eine schlecht sitzende Maske hat auch keinen, ggf. sogar einen negativen Effekt. Dies ist auch der Fall für medizinische Masken. Alle Maskenarten wirken auch schlechter bei starker Gesichtsbehaarung. In solchen Fällen können Masken eine Scheinsicherheit suggerieren." (Sachverständigenausschusses des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit)

Der Sachverständigenausschuss bezieht sich u. a. auf diese Studie: "Eine N95-Maske mit bestandenem Dichtsitz war die einzige Bedingung, die sich als besser erwies als die Kontrollbedingung (keine Maske)."

Sind dies falsche und irreführende Informationen?

Falsche oder irreführende Informationen, die darauf hindeuten, dass nicht genehmigte Behandlungen COVID-19 heilen können.

Was bitte sind denn die - im Umkehrschluss - "genehmigten" Behandlungen? Es gibt Leitlinien, Therapiehinweise und Empfehlungen. Aber "genehmigte" Behandlungen? Was wird hier suggeriert? Mglw. dass gefälligst nichts anderes einzusetzen ist, als die teuer eingekauften Impfstoffe? Etwas andere hat einfach nicht heilen zu dürfen? Obwohl die Impfstoffe kein Stück "heilen", ist dies die für mich wahrscheinliche Botschaft dieser Vorgabe.

Falsche oder irreführende Behauptungen, dass Personen, die den Impfstoff erhalten haben, das Virus (oder Symptome oder Immunität) auf ungeimpfte Personen übertragen oder verbreiten können.

Das ist keine Parodie! Das steht dort tatsächlich! Abgesehen davon, dass Symptome oder Immunität nicht übertragen / verbreitet werden können, würde dies - insbesondere den Virus betreffend - natürlich genauso "geimpfte" Personen betreffen. Was geflissentlich unter den Teppich gekehrt wird. Nur um das vorsorglich noch mal klarzustellen, nachstehende, beispielhafte Aussage der Gecko-Schwurbler :

"Nach allen bisherigen wissenschaftlichen Ergebnissen schützt weder eine oder mehrere durchgemachte Infektionen noch einer der Impfstoffe auch nach mehrmaliger Verabreichung eine bestimmte, einzelne Person zuverlässig und langfristig gegen Infektion und Transmission des Virus." (Executive Report der Kommission zur gesamtstaatlichen COVID-Krisenkoordination (GECKO), Bundeskanzleramt Österreich, 18.02.2022)

Grundsätzliches Resümee

Um es klar zu sagen: Nur weil etwas der offiziellen / öffentlichen Meinung widerspricht, ist es nicht automatisch richtig. Umgekehrt gilt das allerdings genauso. Und DAS ist der Knackpunkt! Um sich eine Meinung bilden zu können, braucht es unterschiedliche Standpunkte zum Abgleich. Erst durch Vergleichen und Bewerten verschiedener Ansichten ist eine echte Meinungsbildung möglich. Alles andere ist nachplappern!

ALLES muss kritisch betrachten werden, egal von wem es kommt! Twitter-Richtlinien & Co. sind jedoch einseitiges, betreutes Denken und verhindern durch Ausschluss bestimmter Dinge von vornherein kritische Betrachtungen "von allem" und somit eine echte Meinungsbildung!

Persönliches Beispiel

Vielleicht wurde es schon bemerkt, dass ich hinsichtlich Äußerungen zu Nebenwirkungen der Impfungen eher zurückhaltend bin. Obwohl - oder gerade weil - ich viele, sich sehr stark voneinander unterscheidende Meinungen dazu konsumiert habe, bin ich mir nur bei einem sicher: die offiziellen / öffentlichen Darstellungen von RKI, PEI, Regierung, Lauterbach usw. sind garantiert ungerechtfertigt verharmlosend. In welchem Ausmaß? Keine Ahnung! Mehr habe ich (noch) nicht. Weiter bin ich (noch) nicht gekommen. Zu wissen, dass man nichts - oder nur sehr wenig - weiß, ist manchmal aber auch schon ausreichend. Denn indirekt bezweifelt man damit die vorliegenden "Fakten" (andernfalls würde man sich ja auf "eine Seite" schlagen). Was in gewissem Sinne dann doch wieder einer Meinungsbildung gleich kommt.

Verschwörungstheorien

Wie gesagt, für eine echte Meinungsbildung sind mindestens zwei unterschiedliche Blickwinkel abzugleichen. Die große Mehrheit der Bevölkerung ist jedoch mit nur einem Standpunkt zufrieden - tagtäglich serviert von den einschlägigen Medien - und meint auch noch gut informiert zu sein.

Das Paradebeispiel ist für mich die "Brutkastenlüge". Eines DER einschneidenden Ereignisse der Nachkriegszeit und trotzdem im Grunde vollkommen unbekannt. Macht den Selbsttest im persönlichen Umfeld. So gut wie jeder wird auf Nachfrage bestätigen, schon mal etwas über Verschwörungstheorien zur Mondlandung gehört oder gesehen zu haben. Nahezu niemand wird die Brutkastenlüge kennen. Warum ist das so? Aufgrund ausgewogener Berichterstattungen?

Was ist wahrscheinlicher? Dass die Brutkastenlüge ein Einzelfall war, oder dass Vergleichbares eher Standard ist? Hill & Knowlton und Konsorten wie bspw. Burson-Marsteller und WPP sind nach wie vor aktiv. Können wir vor diesem Hintergrund wirklich davon ausgehen, dass wir auch und gerade zu "Corona" umfassend und objektiv informiert werden? Wie sind diesbzgl. die Twitter-Richtlinien einzuordnen?

P. S.: Noch mal: ALLES muss kritisch hinterfragt werden. Auch folgendes: Bewiesene Verschwörungstheorien. Um es kritisch hinterfragen zu können, muss man aber überhaupt erst mal Kenntnis davon haben!

16.07.2022:

Zunehmende SARS-CoV2-Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den geimpften älteren Menschen während des Anstiegs der Omicron (B.1.1.529)-Variante im Vereinigten Königreich

Vorab: Alle nachstehenden Übersetzungen erfolgten mit Deepl-Übersetzer, kostenlose Version.


Im Juli 2022 wurde die Studie "Increasing SARS-CoV2 cases, hospitalizations and deaths among the vaccinated elderly populations during the Omicron (B.1.1.529) variant surge in UK / Zunehmende SARS-CoV2-Fälle, Krankenhausaufenthalte und Todesfälle unter den geimpften älteren Menschen während des Anstiegs der Omicron (B.1.1.529)-Variante im Vereinigten Königreich" veröffentlicht.

Dringend zu beachten ist, dass es sich ...

Bei diesem Artikel um einen Vorabdruck (Preprint!) handelt, der noch nicht von Fachkollegen begutachtet wurde. Er berichtet über neue medizinische Forschung, die noch nicht bewertet wurde und daher nicht als Leitfaden für die klinische Praxis dienen sollte.

Vorsicht ist geboten! Man sollte es mit gesundem Misstrauen konsumieren.

Einige Auszüge ins Deutsche übersetzt sind HIER als *pdf einsehbar. Aus diesen Auszügen die für mich wesentlichen Aussagen:

… Es gibt keine erkennbare Wirksamkeit des Impfstoffs bei der Bevölkerung im Alter von ≥18 Jahren, die seit Beginn des Anstiegs der Omicron-Variante mit der dritten Dosis geimpft wurde … insbesondere in der Altersgruppe ≥75 Jahre (80,1 % aller Todesfälle) … Vorerkrankungen lagen bei 95,6 % aller COVID-19-Todesfälle vor …

Vorerkrankungen / Alter

Der Punkt "Vorerkrankungen" ist m. E. der einzige, der als losgelöst von irgendeiner Studienmethodik bewertet werden kann. Entweder war die Person vorerkrankt, oder eben nicht. Viel Spielraum für Interpretationen bleibt diesbzgl. nicht.

Beinahe alle Todesfälle betrafen Personen mit Vorerkrankungen. Das ist bedeutsam. Natürlich, Todesfälle sind nicht das einzige relevante Kriterium; Hospitalisierungen, schwere Krankheitsverläufe (ohne Todesfolge) usw. dürfen nicht ignoriert werden. Die "Richtung" wird durch die Todesfälle jedoch vorgegeben. Im Wesentlichen betrifft "die Pandemie" alte, vorerkrankte Menschen. Das ist wahrlich nichts Neues und mehr oder weniger von Beginn an bekannt.

Juli 2021: „Ich denke, das Hauptproblem ist, dass geimpfte Menschen wahrscheinlich in einem beträchtlichen Aus­maß an der Übertragung von Delta beteiligt sind“, kommentierte Jeffrey Shaman von der Columbia University in New York auf Nachfrage der Washington Post. In gewisser Hinsicht gehe es bei der Impfung nun um den Eigenschutz – darum, sich selbst vor einer schweren Erkrankung zu schützen, so der US-Epidemiologe. Auf Herdenimmunität setzt er angesichts der „vielen Hinweise auf Wiederholungs- und Durchbruchinfektionen“ nicht mehr.
Aber es war so vieles höchst frühzeitig bekannt (siehe bspw. nebenstehend), interessiert hat es so gut, wie niemand (ich spreche aus eigener Erfahrung mit meinem Umfeld!). Heute tun mal wieder viele so - wie so häufig in der Vergangenheit vergleichbar bei anderen Themen -, als ob bspw. folgende, aktuelle Aussage ...

Zudem sei es „klar“, dass sich Infektionen weder bei Erwachsenen noch bei Kindern nennenswert durch die Impfung verhindern ließen.

... natürlich schon immer profanes Allgemeinwissen war. War es nicht! Anstatt einzugestehen, falsch gelegen zu haben, wird so getan, als ob nichts gewesen wäre (was nebenbei gesagt, heutzutage leider das übliche Verhalten zu allem möglichen ist). Überdies gibt es einfach zu viele lernresistente Menschen auf dieser Welt, die "betreutes Denken" anscheinend toll finden.

Zurück zu Thema. Im Wesentlichen hatten / haben wir folgende Situation (die Spalten-Darstellung wurde bewusst gewählt ):

Auf der einen Seite:

- Senioren*

- Vorerkrankte*

Auf der anderen Seite:

- Beschleunigung der Staatspleite durch überbordende Staatsverschuldung (siehe unten 26.06.2022)

- (13.11.2020, Pressemitteilung des Klinikums Hochrhein): Übersterblichkeit durch "unterlassene Hilfeleistungen; In der Notaufnahme des Klinikums Hochrhein lag die Fallzahl 34,9 Prozent unter dem gleichen Zeitraum des Vorjahres, im Rettungsdienst gingen die Einsätze um 11,8 Prozent zurück. ... Bei den Einsätzen des Rettungsdienstes zeigte sich ... eine signifikante Zunahme der Notfallversorgungen ohne anschließenden Transport in ein Krankenhaus („Transportverweigerung“; +11,7 Prozent) sowie eine auffallende Zunahme des Alarmierungsstichwortes „vermutlich Todesfeststellung“ von +105 Prozent – also einer Verdopplung. Dieses Stichwort wird durch die Leitstelle vergeben, wenn bei Auffinden einer leblosen Person klare Hinweise auf eine längere Liegedauer oder das Vorliegen sichere Todeszeichen gegeben sind. usw.

- Die Schließung von COVID-19-Schulen hatte verheerende Auswirkungen auf das kognitive, soziale und emotionale Wohlbefinden vieler Kinder und auch auf die Lehrer. (>>)

- Die Pandemie und der Lockdown haben einen, weit über den Kreis der Covid-19-Betroffenen hinausgehenden, maßgeblich negativen Einfluss auf den Gesundheitszustand der Bevölkerung und deren Gesundheitsversorgung. Letztere wurde für alle nicht absolut dringlichen Fälle massiv heruntergefahren, bis gegen null (>>).

- (Studie 2021) Steigerung der Todesfälle an Brustkrebs um 7,9 bis 9,6 Prozent binnen fünf Jahren. Die Zahlen der Darmkrebstoten würde demnach um 15,3 bis 16,6 Prozent, jene der Lungenkrebstoten um 4,8 bis 5,3 Prozent zunehmen. Und an Speiseröhrenkrebs stürben 5,8 bis 6,0 Prozent mehr Patienten. Träte dies ein, wäre es fast schon untertrieben, von Kollateralschäden der Pandemie zu sprechen. (>>)

- Gesundheitsleistungen entfallen, Lockdowns verstärken Armut (>>)

- Gesellschaftliche Spaltung / sozialer Zerriss: Geimpfte = die Retter der Nation bzw. Welt  / Ungeimpfte = Teufelsbrut = Lebenszerstörer

- Zusammenbruch der Lieferketten

usw., usf

Verhältnismäßigkeit (>>):

Die gewählten Mittel müssen in einem vernünftigen Verhältnis zum angestrebten Erfolg stehen.

* Zusammenfassend lässt sich sagen, dass für junge gesunde Kinder nur ein minimales Risiko durch Covid-19 besteht, insbesondere seit dem Auftreten der Omicron-Variante. Die meisten von ihnen waren wiederholt dem SARS-CoV-2-Virus ausgesetzt, sind aber gesund geblieben oder hatten eine kurze, leichte Erkrankung. Wie oben dargelegt, sind die Impfstoffe nur kurzzeitig wirksam, haben bekannte kurz- bis mittelfristige Risiken und eine unbekannte Langzeitsicherheit. Daten zur klinisch nützlichen Wirksamkeit bei Kleinkindern sind spärlich oder gar nicht vorhanden. Bei älteren Kindern, für die sie bereits zugelassen sind, wurden sie über ethisch zweifelhafte Programme gefördert, was möglicherweise zu Lasten anderer, wichtiger Teile des Impfprogramms für Kinder geht.

Für eine winzige Minderheit von Kindern, bei denen der potenzielle Nutzen das Schadenspotenzial klar und eindeutig überwiegt, hätte die Impfung durch restriktive Zulassungen erleichtert werden können. Unabhängig davon, ob man dem Vorsorgeprinzip oder der Anweisung „Zuerst keinen Schaden anrichten“ folgt, haben solche Impfstoffe keinen Platz in einem Routineimpfprogramm für Kinder. (>>)

Weiteres der Studie

Neben dem vorstehend Gezeigten sollten die restlichen Auszüge aus der Studie m. E. durchaus gelesen werden. Aufgrund des Preprint-Status ist dies jedoch - wie gesagt - mit Vorsicht zu bewerten. Andererseits, alles von vornherein als Blödsinn abzutun, ist auch nicht der richtige Weg. Passend scheint mir, es als "Anstoß" zu verwenden. Als Anstoß, dass ggf. tatsächlich etwas nicht ganz so ist, wie es "öffentlich" verlautbart wird. Und dementsprechend als Anstoß zu eigenen, "unabhängigen" Informationseinholungen.

03.07.2022:

• Der Krieg gegen die Ungeimpften ist verloren (Aspekt 'Kontrollgruppen')
• ES IST NOCH LANGE NICHT VORBEI
• Wann wirken Masken? - Neue Forschungsergebnisse belegen einmal mehr: Die Maskenpflicht war und ist Unsinn.

Der Krieg gegen die Ungeimpften ist verloren

Die Ungeimpften sind die Helden der letzten zwei Jahre, denn sie haben es uns allen ermöglicht, eine Kontrollgruppe in dem großen Experiment zu haben und die Unzulänglichkeiten der Covid-Impfstoffe aufzuzeigen. […]  Wir sollten alle versuchen, etwas innere Dankbarkeit für die Ungeimpften zu empfinden, denn wir haben den Köder geschluckt und sie gehasst, weil ihre Beharrlichkeit und ihr Mut uns die Zeit verschafft haben, zu erkennen, dass wir falsch lagen.

Sehr schmeichelhaft, danke, ich nehme die Entschuldigung an .

Nein, im Ernst, der Aspekt, auf den es ankommt, ist das Eingehen auf "Kontrollgruppen". Wenn 100 % der Bevölkerung geimpft sind, bestehen nur noch stark eingeschränkte Möglichkeiten, den "Impferfolg" unabhängig zu bewerten (wenn man überhaupt irgendwelche Daten findet). Man kann dann vielleicht noch die lediglich zweifach Geimpften - die nach gewisser Zeit sozusagen ja wieder ungeimpft sind - mit den "Geboosterten" abgleichen. Mit Kontrollgruppen aus Ungeimpften ist dies jedoch ungleich effektiver und belastbarer. Möglicherweise wird auch deshalb dermaßen vehement auf eine "Durchimpfung" der Bevölkerung hingearbeitet. Ist diese erreicht, ist der "Impferfolg" mehr oder weniger unantastbar, egal ob real existent.

Und in dieser Beziehung IST ES NOCH LANGE NICHT VORBEI!


Im Gegenteil, wenn man sich die Seite...

„Ich habe mitgemacht“ – Das Archiv für Corona-Unrecht

... durchschaut, kann einem wirklich übel werden. In welcher Welt leben diese Menschen? Wie kann man dermaßen geistig verblendet sein?

Glauben heißt, nicht wissen. Aber Religion heißt, nichts wissen wollen.
© Erhard Blanck, (*1942), deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler

Wir haben es mit verbreitetem, blindem Glauben an die Corona-Religion zu tun. Einfach nur noch erschreckend!


Einer dieser blinden Gläubigen ist der Oberbürgermeister von Freiburg im Breisgau:

Danke an alle, die Maske tragen, Kontakte reduzieren und sich impfen lassen. [...] Trotzdem gibt es in unserem Land Menschen, die wissenschaftliche Erkenntnisse strikt ablehnen.

Meint dieser Herr "wissenschaftliche Erkenntnisse" wie bspw. diese hier:

Wann wirken Masken? - Neue Forschungsergebnisse belegen einmal mehr: Die Maskenpflicht war und ist Unsinn.

Der Artikel bezieht sich auf eine Studie, welche ebenfalls als Quelle im Evaluationsbericht des Sachverständigenausschusses des deutschen Bundesministeriums für Gesundheit herangezogen wird. Der Sachverständigenausschuss äußer sich dazu wie folgt:

Eine weitere Einschränkung ist, dass die meisten publizierten Studien von einem korrekten Tragen der FFP2-Maske durch die befragten Personen ausgehen. In der Praxis liegt die FFP2-Maske jedoch bei vielen Menschen häufig nicht eng genug an, sodass die Luft beim Ausatmen wie bei einem Ausströmventil mit hohem Druck in die Umgebung gelangt. Eine schlecht sitzende Maske hat auch keinen, ggf. sogar einen negativen Effekt. Dies ist auch der Fall für medizinische Masken. Alle Maskenarten wirken auch schlechter bei starker Gesichtsbehaarung. In solchen Fällen können Masken eine Scheinsicherheit suggerieren.

In der Studie selbst ist Folgendes zu lesen (Mitte zweiter Absatz unter DISCUSSION):

Eine N95-Maske mit bestandenem Dichtsitz war die einzige Bedingung, die sich als besser erwies als die Kontrollbedingung (keine Maske).

Ob der Herr Oberbürgermeister vor jedem Tragen seiner Maske wohl einen Dichtetest durchführt? Ich hege gewisse Zweifel daran. Um jeden Zweifel auszuräumen und sicherzugehen, dass sich der Herr Oberbürgermeister an die von ihm proklamierten "wissenschaftliche Erkenntnisse" hält, habe ich mal Kontakt aufgenommen: buergerberatung@stadt.freiburg.de. Das ist zwar wie dem Ochs ins Horn gepetzt, schadet aber auch nicht.

 

JUNI 2022

26.06.2022:

Staatsverschuldung BRD: Ein 'Killer-Aspekt', der VIEL zu kurz kommt
Fortführung vom 19.06.2022: Australien - New South Wales (inkl. Sydney) - Hospitalisierungen nach Impfstatus (Datenstand 18.06.2022) - Kurzdiskussion
• Aussteigen lohnt sich!: 'Drei (ehem.) Mitarbeiter aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Gespräch 'Wahrheit oder Pflicht'. Ole Skambraks, Martin Ruthenberg und Katrin Seibold'

Staatsverschuldung BRD: Ein "Killer-Aspekt", der VIEL zu kurz kommt

Worum geht es?

Systemkollaps: Warum der Staat untergehen muss

Den Staatsuntergang von vornherein als unrealistisch und niemals eintretend zu bezeichnen, macht keinen Sinn und jedwede Reform, Steueränderung, usw., die uns als neue “Impuls”-Pakete im Abstand weniger Monate präsentiert werden, dienen nur dazu, das Unvermeidliche hinauszuzögern: Der Staat entlässt sich und seine Bevölkerung auf Dauer in den Untergang.

Alles, alles, alles... muss vor diesem Hintergrund betrachtet werden. Es geht nur noch um Zeitgewinn!

Allein die Neuverschuldung des Bundes wuchs in den vergangenen zwei Jahren um knapp 350 Milliarden Euro. Für den Gesamtstaat ist für die letzten zwei, drei Jahre von einer Neuverschuldung von 650 Milliarden Euro auszugehen.

Nichts davon dient dem "Zeitgewinn". Dem Zeitgewinn für unsere Kinder - die nur marginal von COVID-19 betroffen sind -; die Altenriege (nicht despektierlich gemeint) - welche die überdeutliche Mehrheit der COVID-19-Fälle stellt - braucht diesen Zeitgewinn nicht mehr!

Jede Sondersendung, jede Gesprächsrunde, jede Nachricht, jeder Bericht usw. müsste diesen "Killer-Aspekt" eigentlich aufgreifen. Jede Maßnahme müsste hinsichtlich dieses "Killer-Aspekts" abgeklopft werden. Und dies, von Beginn an!

Die sporadischen Berichte, die dieses Thema aufgreifen, sind, nun ja, eben sporadisch, und zeigen offensichtlich keine Wirkung. Denn nach wie werden Formulierungen wie die folgende verwendet:

Erst im vergangenen Jahr war es wegen der Corona-Pandemie zu einer Rekordverschuldung von 215,4 Milliarden Euro gekommen.

Es kam nicht wegen der Corona-Pandemie zur Rekordverschuldung, sondern aufgrund der durchgeführten Maßnahmen. Maßnahmen, die sicherlich nicht alternativlos waren, was durch die vorstehende Formulierung jedoch suggeriert wird!

Abschließend zu diesem Punkt noch ein lustiges Zitat:

Von jetzt an werde ich nur so viel ausgeben, wie ich einnehme – und wenn ich mir Geld dafür borgen muss.
Mark Twain, US-amerikanischer Schriftsteller

Australien - New South Wales (inkl. Sydney) - aktuelle Daten Hospitalisierungen usw. nach Impfstatus

In Fortführung vom 19.06.22 wird auf den neuesten Bericht des Gesundheitsamtes von New South Wales (NSW) vom 23.06.2022 mit Datenstand 18.06.2022 verwiesen.

Dort sind auf Seite 3 in der Tabelle 1 die aktuellen Daten der mit COVID-19 Diagnostizierten hinsichtlich Hospitalisierung (nicht ICU und ICU) sowie Todesfälle dokumentiert.

Die Zahlen sind eindeutig und im Vergleich zum letzten Mal (siehe 19.06.22 unten) noch mal angestiegen: sowohl bei den Hospitalisierungen (nicht ICU und ICU) als auch bei den Todesfällen stellen allein schon die mit "drei Dosen oder mehr" Geimpften die absolute Mehrheit.

In Australien - wir dürfen annehmen, dass dies in NSW ähnlich vorliegt - sind knapp 96 % zweifach - im Grunde die gesamte Bevölkerung - und etwa 67 % mind. dreifach geimpft. Dementsprechend sind die zweifach - und damit vermutlich zumindest tlw. gar nicht - Geimpften bei den Fällen der Tabelle 1 deutlich unterrepräsentiert (da < 29 % = 96 - 67).  Bei den dreifach und mehr Geimpften liegen die Anteile der Tabelle 1 für nicht ICU / ICU etwa um 15 % / 6 % unter, die Todesfälle ungefähr 5 % über der entsprechenden Impfquote der Bevölkerung.

Es kann argumentiert werden, dass die Impfungen von vornherein noch mehr Hospitalisierungen verhindert haben. Vielleicht, vielleicht auch nicht. Das kann hier nicht aufgedröselt werden. Nicht nur, aber insbesondere der hohe Anteil der "drei Dosen oder mehr" bei den Todesfällen (insg. knapp 73 %) lässt jedoch aufhorchen. In diesen Größenordnungen - und das schon seit Längerem, wenn auch nicht ganz so extrem wie aktuell (s. 16.09.) - dürfte sich das schlicht nicht einstellen.


Aussteigen lohnt sich!

Drei (ehem.) Mitarbeiter aus dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk im Gespräch „Wahrheit oder Pflicht“. Ole Skambraks, Martin Ruthenberg und Katrin Seibold haben sich zwischen Oktober 2021 und Februar 2022 öffentlichkeitswirksam von der Berichterstattung ihrer Arbeitgeber SWR und ZDF distanziert. Wo stehen sie heute?

Haut einen nicht vom Hocker, kann man sich aber mal anschauen.

Aussteigen lohnt sich!

19.06.2022:
Australien - New South Wales (inkl. Sydney) - Hospitalisierungen nach Impfstatus
(Ende April 22 - Anfang Juni 22) - Kurzdiskussion

Datenlage

Die Datenlage der Hospitalisierungen für den australischen Bundesstaat New South Wales (NSW) in Bezug auf die Anteile der Impfstatus stellte sich in den letzten circa eineinhalb Monaten wie folgt dar (Mittelwerte, Details und Datenquelle siehe unten "Datentabelle"):

Hospitalisierung (nicht ICU*)

  • drei Dosen oder mehr: 46,6 %
  • zwei Dosen: 19,9 %

ICU*

  • drei Dosen oder mehr: 44,9 %
  • zwei Dosen: 20,7 %

Todesfälle

  • drei Dosen oder mehr: 61,9 %
  • zwei Dosen: 19,4 %

Impfquoten Bevölkerung:

  • drei Dosen oder mehr: ca. 64 %
  • zwei Dosen: ca. 30 %

*ICU: intensiv care unit / intensivstationär

Kurzdiskussion

Drei Dosen oder mehr

Im letzten Bericht vom 16.06.2022 wird zu den Todesfallzahlen angemerkt, dass alle Personen geeignet waren, eine dritte Dosis zu erhalten, jedoch "nur" 61 % eine erhielten. Welch Euphemismus! Man hätte auch schreiben können, dass die deutliche Mehrheit der Verstorbenen geboostert war. Solche Verklausulierungen unschöner Fakten finden sich häufiger!
Die Anteile der mind. dreifach Geimpften beträgt für die Hospitalisierungen (nicht ICU und ICU) rund 45 % / 46 % und liegt somit lediglich etwa 20 % unter der entsprechenden Impfquote der Bevölkerung. Stark vereinfacht liegt aktuell somit ein 20-prozentiger Schutz vor Hospitalisierungen vor. Diese Werte lagen bspw. Anfang März 2022 noch deutlich günstiger; insbesondere ICU betreffend (ca. 40 % anstatt ca. 20 %).

Besonders markant ist der Anteil von ca. 62 % an den Todesfällen. Dieser Wert ist im Grunde mit der Impfquote der Bevölkerung von 64 % gleichzusetzen. Für Anfang März ist diesbzgl. ein Anteil von lediglich 33 % dokumentiert.

Zusammengefasst: Der "Boosterschutz" scheint in kürzester Zeit signifikant nachzulassen.

Anmerkung: Gemeinhin wird von den Geboosterten ein bedeutender Teil von älteren Semestern gestellt, welche naturgemäß anfälliger für Sterberisiken sind. Wird der Unterschied < 60 und ≥ 60 von Deutschland zugrunde gelegt, ist dies allerdings nicht übermäßig bedeutsam. Es kann wohl davon ausgegangen werden, dass dadurch keine unbrauchbar machende Verfälschungen vorliegen. Außerdem werden "dafür" Impfstatus unbekannt als ungeimpft gezählt (siehe unten).

Zwei Dosen

Impfungen schützen vor Hospitalisierungen? Im Umkehrschluss müssten Ungeimpfte - vorliegend "zwei Dosen"* - deutlich überrepräsentiert sein. Sind sie aber nicht (mehr). Selbst wenn man einen verbliebenen Grundschutz durch die zwei Impfungen annimmt, müsste der Anteil der "zwei Dosen" m. E. signifikant höher sein und zumindest merklich über der Impfquote in der Bevölkerung liegen.

*Berechtigte Grundannahme: Der Schutz von zwei Impfdosen lässt nach wenigen Monaten stark nach bzw. ist nicht mehr gegeben (siehe bspw.  Covid-19-Impfstoffe: Wirksamkeit nach 7 – 8 Monaten negativ!; es gibt weitere Studien und Bericht darüber, geht auf die Suche ).

Impfstatus unbekannt

Der Impfstatus "unbekannt" liegt bei den herangezogenen Daten ungefähr zwischen 20 % und 40 %, einmal sogar bei ca. 50 % (nicht in unten stehender Datentabelle aufgeführt). Das ist enorm hoch und mglw. natürlich ein starker Verzerrungsfaktor. Dazu ein Fundstück aus Deutschland (NDR):

Die Fälle, bei denen die Behörden den Status nicht kennt, werden als Ungeimpfte aufgeführt.

Hört, hört!! Es ist sicherlich auch (!!) für Australien nicht davon auszugehen, dass die Daten zuungunsten der Geimpften aufbereitet werden. Lassen wir es also dabei bewenden.

Schlussbemerkungen

Auf der gleichen Seite, welche den Impfstatus der Bevölkerung und alle möglichen weiteren Kategorien (neue COVID-19-Fälle und Todeszahlen usw.) aktuell darstellt, ist der letzte Stand der Impfstatus bei Hospitalisierungen der 22.03.2022. Erläuterungen, warum dies so ist, finden sich nicht.

Um die aktuelle Situation bewerten zu können, muss man sich nun auch in Australien selbstständig durch den Daten- und Berichtswust kämpfen. Wer kann und macht schon? Vertuschung ist definiert als "die Verheimlichung eines Sachverhalts, sodass er nicht öffentlich bekannt wird".

Sind noch weitere Schlussbemerkungen erforderlich?


16.06.2022:
Damit es nicht untergeht!!!
• Kreis Offenbach: 'Die Aufschlüsselung des Impfstatus der Patientinnen und Patienten entfällt ab sofort an dieser Stelle.'
• '
Transparenz' auch in Ontario (Kanada)

Im Rahmen des Beitrags RKI: intensivmedizinisch (ITS) behandelte COVID-19-Patient*innen bin ich zwar bereits darauf eingegangen. Ich denke aber, dass dies auch eine Einzelmeldung hier verdient hat.

Der Kreis Offenbach gibt regelmäßig die neuesten Corona-Entwicklungen zum Besten. Bisher war ein Bestandteil aller Meldungen eine Aussage wie folgende:

03.06.2022: Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit neun an COVID-19 Erkrankte, davon ist eine Person in intensiv medizinischer Betreuung. Sechs Personen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, haben einen vollständigen Impfschutz.

In der neuesten Meldung vom 10.06.2022 ist nun das hier nachzulesen:

Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 15 an COVID-19 Erkrankte, davon sind drei Personen in intensiv medizinischer Betreuung. Die Aufschlüsselung des Impfstatus der Patientinnen und Patienten entfällt ab sofort an dieser Stelle.

Lassen wir nochmals die Helios Klinik GmbH mit ihrer Aussage vor deren Einstellung der Berichterstattung zu Wort kommen.

Helios setzt Transparenz-Offensive fort: Neue Zahlen zum Impfstatus der Patienten abrufbar

Transparenz allenthalben!


Transparenz auch in Ontario (Kanada)

COVID-19 vaccinations data

Auf der Seite sind bzw. WAREN recht übersichtliche Schaubilder dargestellt; u. a. mit Daten zur Hospitalisierung nach Impfstatus. Seit Neuestem allerdings dies:

This page is no longer updated. For the latest COVID-19 data, please visit the Data Catalogue or the Public Health Ontario Data Tool.

Mit dem Link "Data Catalogue" wird zwar weiterhin auf die zugrundeliegenden Datentabellen verwiesen. Allerdings auf Datentabellen im *csv-Format! Wer tut sich das an, konvertiert die erst in *xlsx-Tabellen und erstellt sich dann damit zur Übersicht selbst entsprechende Grafiken? KEIN MENSCH! Zu Recht! Denn das ist die Aufgabe der staatlichen Institutionen!

Also auch hier, die Bürger werden blind gehalten. Als wenn jemand den Stecker gezogen hätte: Ontario, Helios Klinik, RKI (Impfdurchbrüche), Kreis Offenbach, München Klinik aktualisiert ihre Grafiken anscheinend auch nicht mehr - und das sind nur die, die ich zufällig gefunden habe -, es wird einfach nicht mehr bzw. nicht mehr in für die Bürger angemessener - soll heißen verständlicher - Form über den Impfstatus der Hospitalisierten berichtet. Mal sehen, wie lange die Schweiz ihre Berichterstattung noch aufrechterhalten kann.

Hospitalisierung nach Impfstatus für Ontario

Wie vorstehend erwähnt, unter dem Link Data Catalogue kann man sich für Ontario Daten bspw. zur Hospitalisierung nach Impfstatus herunterladen. Das habe ich getan und auf die Schnelle in nachstehende Grafik verpackt.

Auch wenn die Daten bspw. die "Boosterungen" nicht berücksichtigen (warum auch immer, denn auch in Ontario wird bereits seit Ende 2021 / Anfang 2022 kräftig geboostert) zeigt sich auch in Ontario das gleiche Bild wie überall.

Seit spätestens Januar 2022 haben wir eine "Pandemie der Geimpften" . Und bevor die obligatorische Nachfrage hinsichtlich der prozentualen Anteile in Bezug auf den Impfstatus der Bevölkerung kommt. Ich habe es für die "vollständig Geimpften (2 Impfungen, ohne Booster)" ausgerechnet: seit 23.12.2021 liegt deren Anteil an den Hospitalisierungen (non-ICU) bei über 50 %, in der Spitze bei 82,5 % (26.05.2022). Für intensivstationär (ICU) Behandelte sieht es sehr ähnlich aus.

Diese Werte entsprechen im Zeitverlauf etwa dem jeweiligen Impfstatus an der Bevölkerung. Wo ist der die Zahlen der Hospitalisierungen reduzierende Schutzfaktor geblieben?

COVID-19-vaccinations-data-Ontario-Hospitalisations

11.06.2022:
• Kreis Offenbach: Zwischen knapp 52 Prozent und rd. 71 Prozent der hospitalisierten COVID-19 Fälle hatten / haben einen vollständigen Impfschutz.
• Corona-Sachverständigenrat: Virologe Klaus Stöhr ersetzt Christian Drosten
• Universität Duisburg: Rund 190.000 PCR-Tests ausgewertet - Ergebnisse allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen
Pressearchiv Kreis Offenbach, Corona-Meldungen. Auch dort geht "es" los bzw. ist es weiterhin im vollen Gange:

Zwischen knapp 52 Prozent und rd. 71 Prozent der hospitalisierten COVID-19 Fälle hatten / haben einen vollständigen Impfschutz. Ob diese Quoten im Sinne des Erfinders sind?

03.06.2022: Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit neun an COVID-19 Erkrankte, davon ist eine Person in intensiv medizinischer Betreuung. Sechs Personen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, haben einen vollständigen Impfschutz.

27.05.2022: Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit sieben an COVID-19 Erkrankte, davon ist eine Person in intensiv medizinischer Betreuung. Fünf Personen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, haben einen vollständigen Impfschutz.

20.05.2022: Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 13 an COVID-19 Erkrankte, davon ist eine Person in intensiv medizinischer Betreuung. Acht Personen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, haben einen vollständigen Impfschutz.

10.05.2022: Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 27 an COVID-19 Erkrankte, davon drei Personen in intensiv medizinischer Betreuung … 17 Personen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, haben einen vollständigen Impfschutz.

02.05.2022: Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 30 an COVID-19 Erkrankte, davon drei Personen in intensiv medizinischer Betreuung … 17 Personen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, haben einen vollständigen Impfschutz.

29.04.2022: Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 27 an COVID-19 Erkrankte, davon eine Person in intensiv medizinischer Betreuung … 14 Personen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, haben einen vollständigen Impfschutz.

Die Europäische Kommission ist weiterhin der Meinung, dass

Nach derzeitigem Kenntnisstand alle von der EU zugelassenen Impfstoffe mit einer allgemeinen Wirksamkeit von über 80 % in hohem Maße vor COVID-19-bedingten Krankenhausaufenthalten schützen

Die weiteren "Beteuerungen" der Europäischen Union können getrost und vollkommen unreflektiert für bare Münze genommen werden. Basta!


Vorsicht, russische Propaganda!
Obwohl, ist es Propaganda, wenn der "staatliche russische Propaganda-Kanal" RT-Deutsch den ehemaligen WHO-Virologen Klaus Stöhr zitiert, welcher aktuell in den Corona-Sachverständigenrat der Bundesregierung berufen wurde?

Corona-Sachverständigenrat: Virologe Klaus Stöhr ersetzt Christian Drosten
„Wozu noch Maßnahmen? – Kontrolle der Ausbreitung beinahe gar nicht mehr möglich.“

„Deswegen ist es eigentlich nicht richtig zu sagen, es sterben gegenwärtig noch 250 / 350 Menschen, wir müssen noch Maßnahmen ergreifen. Diese 230 bis 250 Menschen werden sterben, egal ob wir noch etwas zusätzlich machen könnten. Wir können nichts mehr zusätzlich machen … Mehr kann man für den Einzelnen jetzt nicht tun.“

„Mein eigentlicher Antrieb ist, dass ich schon lange beobachte, wie wenig evidenzbasiert viele Corona-Maßnahmen in Deutschland sind. Selbst einige wesentliche Grundlagen der Krisenkommunikation und des Krisenmanagements blieben unberücksichtigt…

Wenn Lauterbach sagt, dass man den Evaluationsbericht in diesem Jahr wegen Mangel an Daten nicht schaffe, dann ist das eine Bankrotterklärung der Pandemiebekämpfung der Vergangenheit. Bedeutet das, dass man auch keine Zahlen zu Fakten genutzt hatte, um die Maßnahmen auf ihre Wirksamkeit vorab zu untersuchen? Hat man also 2 Jahre in einem evidenzbefreiten Raum agiert?“


Apropos evidenzbefreiter Raum:

Universität Duisburg: Rund 190.000 PCR-Tests ausgewertet - Ergebnisse allein ungeeignet als Grundlage für Pandemie-Maßnahmen (18.06.2021)
Forschende der Medizinischen Fakultät der UDE weisen im renommierten Journal of Infection darauf hin, dass die Ergebnisse von RT-PCR-Tests allein eine zu geringe Aussagekraft haben, um damit Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung zu begründen. Gemäß ihrer Untersuchung beweisen positive Testergebnisse nicht hinreichend, dass mit SARS-CoV-2 Infizierte andere Personen mit dem Coronavirus anstecken können.

Noch etwas von der Universität Duisburg (21.10.2021); einfach eine vortreffliche Aussage, die das allgemeine "Panik-Bild" etwas zurechtrückt:

Das mediane Sterbealter der an oder mit COVID-19 Verstorbenen lag bei über 80 Jahren, und bei vielen von ihnen wurden mehrere Vorerkrankungen diagnostiziert. Statistisch gesehen haben gesundheitlich vorbelastete Menschen in einem hohen Alter auch ohne SARS-CoV-2-Infektion eine deutlich reduzierte Lebenserwartung. Verstorbene mit COVID-19-Infektion, die gemäß medizinischer Prognosen auch ohne Corona das Jahr 2020 nicht überlebt hätten, tragen in jenem Jahr nicht zu einer Übersterblichkeit bei.
03.06.2022:
Oh, oh, oh, wie ich nicht müde werde zu betonen; es ist noch lange nicht vorbei!

'EU-Kommission plant Intensivierung von Impfung, Booster und Tests ab Herbst''

Ein Artikel im tkp-Blog vom 29.05.2022:

EU-Kommission plant Intensivierung von Impfung, Booster und Tests ab Herbst

Viele hoffen darauf, dass nach der massiven Impfkampagne, den Massentests, Lockdowns und allgegenwärtiger Maskenpflicht jetzt endlich die Pandemie vorbei ist. Dem wird allerdings nicht so sein, denn die von der Präsidentin der EU-Kommission in privaten und geheimen Verhandlung von Pfizer gekauften 1,8 Milliarden Impfdosen müssen verbraucht werden.

Dazu ein paar ergänzende Anmerkungen (lesen des Artikels wird vorausgesetzt ).
Im Artikel ist folgendes aufgeführt:

Die Mitgliedstaaten sollten die Durchimpfungsrate und die Verabreichung von Auffrischungsimpfungen und vierten Dosen erhöhen für diejenigen, die dafür in Frage kommen. Sie sollten auch die Durchimpfung von Kindern erhöhen.
Auffrischungsimpfungen und vierten Dosen

Anhörung im Deutschen Bundestag vom 21.03.2022: Immunologe Andreas Radbruch:

Es gibt also spätestens nach der 5. Impfung keinen Schutz vor Infektion durch das Boostern. Direkt nach der 4. Impfung beträgt er gerade mal 11 – 30 %. Dafür sind bei 80 % der Geimpften lokale Nebenwirkungen zu beobachten, und bei 40 % systemische Nebenwirkungen.

Ob es etwas hiermit zu tun hat? "Bis November darf Lauterbach Impfstoffe ohne Kennzeichnung und Kontrollen verimpfen lassen – auch abgelaufene" Nein, mit Sicherheit -nicht. Doch nicht "unsere" Politiker!

Kinderimpfungen

Beispiel Schweiz:
In der mit großem Abstand absoluten Spitzenwoche seit Anfang Juni 2020 waren vom 24.01.2022 bis 30.01.2022 im Höchstfall 96 Kinder / Jugendliche der Altersklasse 0 - 19 Jahre hospitalisiert. Seit Anfang März 2020 bis heute verstarben offiziell 7 Kinder / Jugendliche der Altersklasse 0 - 19 Jahre an Covid-19, jedoch etwa 1.050 insgesamt. Bezogen auf die Einwohnerzahl - Schweiz ca. 8,7 Mio., BRD ca. 83 Mio. - sieht es für Deutschland übrigens sehr ähnlich aus. Wobei auch bei den Kindern / Jugendlichen zum größten Teil Vorerkrankungen vorlagen.

Es tut mir um jeden einzelnen Fall leid. Jedoch rechtfertigt nichts an diesen "Bruchteil-Zahlen" einen vollkommen undifferenzierten EU-Plan zur "Durchimpfung" von Kindern. Vielmehr sieht dies wie ein verzweifelter Versuch aus, noch die letzten, mit Abstand größten potenziellen Absatzmärkte zu erobern.

Mehr Impfen und Boostern

Weiterhin verweist der Artikel von tpk auf die EU-Kommission, welche am 27.04.2022 "die Mitgliedstaaten aufruft, für die nächste Pandemiephase in erhöhter Bereitschaft zu sein".

Ursula von der Leyen erklärt uns dort die Zukunft:

Die Infektionszahlen in der EU sind weiterhin hoch, und weltweit sterben immer noch viele Menschen an COVID-19. Davon abgesehen können neue Varianten auftreten und sich rasch ausbreiten. Wir wissen jedoch, wie es weitergehen muss. Wir müssen mehr impfen, boostern und gezielt testen 

• Frau von der Leyen definiert "hoch" und "viele" doch etwas anders als ich. Na ja, für den "guten Zweck" können rd. 0,3 weltweite Tote pro einer Million Personen sowie ca. 700 Fälle pro einer Million Personen in der EU auch mal als "viel" und "hoch" bezeichnet werden.

• Frau von der Leyen möchte also "neue Varianten" mit mehr impfen und boostern entgegentreten. Mit welchen Impfstoffen? Mit den aktuell vorhandenen? Mit noch zu entwickelnden? Woher nimmt sie die Weisheit, dass Impfstoffe gegen neue, naturgemäß jetzt noch unbekannte Varianten wirken? Wie kann man nur völlig substanzlose Forderungen á la "Keine Ahnung was kommt, aber mit Impfen / Boostern können wir es bestimmt richten" von sich geben? Mit der Glaskugel von Frau von der Leyen kann wohl jeder EU-Kommissionspräsident(in) werden.

Abschließend bediene ich mich eines Kommentars zu dem Artikel von tpk:

Der Wahnsinn macht weiter die Runde.

 

MAI 2022

29.05.2022:
Nebelkerzen allenthalben Beispiel 'München Klinik'

In Deutschland scheint es unmöglich, sich vernünftig über SARS-CoV-2 bzw. COVID-19 bzw. die Impfstatus von Hospitalisierten informieren zu können. Beispiel: Die München Klinik, eine gemeinnützige Gesellschaft, deren alleiniger Gesellschafter die Stadt München ist.

"Covid-19 - Lagebericht der München Klinik gGmbH"
insbesondere "Intensivbelastung in Grafiken"

Die München Klinik "klärt mit Zahlen und Fakten von den Stationen" über die COVID-19 Lage auf. Unter anderem gibt es dort den Punkt "Intensivbelastung in Grafiken".

Entweder bin ich zu blöd und kapier es einfach nicht (was ich nicht kategorisch ausschließen will ), oder das Ganze ist tatsächlich dubios.

Abgesehen davon, dass es sich nicht um Intensivbelastungen handelt, sondern wohl eher um 'Belastungen der Intensivstationen' - ich werde langsam wirklich kiebig - ist der Vergleich einer älteren Seitenversion vom März 2022 - einschließlich verwendeter Grafik mit Datenstand 10.01.2022 - zur aktuellen mit Grafik-Datenstand 07.03.2022 höchst interessant.

Beide Grafiken stellen die COVID-19 Fallzahlen auf den Intensivstationen der München Klinik dar; es handelt sich um denselben Sachverhalt! Die Grafiken sind zur besseren Übersicht nachstehend in einem Bild vereint untereinander dargestellt.

Covid-19-Muenchen-Klinik

Dubios, dubios, die Angaben der Grafiken

Beide Grafiken reichen zurück bis Januar 2021 - zeigen also nicht nur denselben Sachverhalt, sondern auch größtenteils denselben Zeitraum - sehen allerdings vollkommen unterschiedlich aus! Wie kann das sein?
Mglw. weil im aktuellen Bild vom 07.03.2022 ggü. zuvor plötzlich "entisolierte Fälle" inkludiert sind? Warum auf einmal? Keine Ahnung! War vorher alles Blödsinn? Keine Ahnung (Erklärungen finden sich natürlich keine).

• In der alten Version war das Vorschaubild noch mit "Anzahl der COVID-Patient*innen ... unterteilt in Impfdurchbrüchen und ohne Impfung" betitelt; aktuell fehlt dies. "Impfdurchbrüche" ist anscheinend ein zu kritischer Begriff, vor dem die Besucher der Seite unbedingt geschützt werden müssen .

• Warum auch immer die Einbeziehung der "entisolierten Fälle" erfolgte, die Auswirkungen sind enorm - enorm und undurchsichtig!

Bspw. waren in der Grafik vom 10.01.2022 im September / Oktober 2021 noch Fallzahlen der Geimpften von 12 bis 17 angegeben, aktuell sind es nur noch 1 bis 4.
Dafür sind nun für den Januar 2021 Fallzahlen der Geimpften von 10 bis 17 dokumentiert; in der alten Grafik null.

Wobei die aktuellen Zahlen für Januar 2021 von 10 bis 17 überhaupt keinen Sinn ergeben!
Gemäß München Klinik gilt folgende Definition:

Als Nicht-Geimpft wird definiert, wer bei Aufnahme keine Impfung, nur die erste Impfung oder die zweite Impfung vor Ablauf der Karenzzeit aufweist.

Die ersten Zweitimpfungen erfolgten erst am 15. Januar 2021 (hier und hier). Die Karenzzeit betrug zwei Wochen. D. h., nach der eigenen Definition der München Klinik kann es im Januar 2021 noch gar keine "Geimpften" gegeben haben!

Das wiederum würde bedeuten, dass die Angaben der alten Grafik vom 10.01.2022 eher als stimmig zu bewerten sind. Was ist dann mit der aktuellen? Ist diese noch glaubhaft?

Anteil vollständig Geimpfter an Intensiv-Belegung

Stand 01.03.2022: Anteil vollständig Geimpfter an Intensiv-Belegung: 40 %, an Bevölkerung: 75,4 %.

Aktueller Stand (23.05.2022): Anteil vollständig Geimpfter an Intensiv-Belegung: 66,67 %, an Bevölkerung: 75,9 %.

Die München Klinik ist auffällig bemüht, den Anteil vollständig Geimpfter an der Intensiv-Belegung mit dem Impfstatus der Bevölkerung zu vergleichen. Grundsätzlich ist dies durchaus berechtigt (siehe auch Covid-⁠19 Schweiz, Unterpunkt "Verhältnis Anteil an Todesfällen / Hospitalisierungen zu Anteil an Impfstatus Bevölkerung"). Allerdings ergeben sich hierzu gleich neue Fragwürdigkeiten.

• Aktuell (23.05.2022) beträgt die Differenz des Anteils der "Geimpften" an der "Intensiv-Belegung" zu dem Wert des entsprechenden Impfstatus der Bevölkerung gerade mal 9,23 %. Diese Differenz ist statistisch vernachlässigbar. Wo ist der signifikante Impfschutz, wenn beide Anteile fast schon gleichauf liegen? Wird auf der aktuellen Seite zur Grafik vom 07.03.2022 noch ausgeführt, dass

der Anteil der Ungeimpften an der ITS-Belegung nach wie vor unverhältnismäßig hoch im Vergleich zur allgemeinen Impfquote ist

wird über den aktuellen, mitnichten "unverhältnismäßig hohen Anteil der Ungeimpften" kein Wort verloren.

• Von November 2021 bis März 2021 (Hochzeit der Fallzahlen) lagen die Anteile der Geimpften an "Intensiv-Belegung" etwa zwischen 36 % und 63 % (Ende Jan. 22); die Impfquoten der vollständig Geimpften ca. zwischen 67 % (Nov. 21) und 76 % (März. 22). Gemäß der COVID-19-Impfempfehlung (Stand 24.5.2022) des RKI

wird durch die Impfung eine relevante Bevölkerungsimmunität in vergleichsweise kurzer Zeit ausgebildet.

Entsprechen die vorstehenden Anteilsverhältnisse einer "relevanten Bevölkerungsimmunität"? Nicht nach meiner Definition.

• Bis Mitte Juni 2021 waren ungefähr 30 % der Bevölkerung vollständig geimpft. Die Anteile der Geimpften bei der München Klinik für diesen Zeitraum liegen gemäß der aktuellen Grafik vom 07.03.2022 jedoch zwischen 30 % und phasenweise 50 %. Es wurden demnach tlw. gleich viele bzw. sogar wesentlich mehr Geimpfte intensivstationär behandelt, als nach Impfstatus der Bevölkerung gerechtfertigt gewesen wäre. Wo war der Impfschutz? Oder sind die Angaben der Grafik für die Tonne?

Resümee

Alte Grafik korrekt? Neue Grafik korrekt? Warum und wie genau wurden die alten Daten geändert? Das alles strotzt - mal wieder - nur so an Undurchsichtigkeit.

Noch mal, ich kann nicht ausschließen, dass ich irgendetwas missverstanden habe. Aber selbst das wäre in der Undurchsichtigkeit der Präsentationen begründet. Warum ist es so schwer, eine für jeden verständliche Darstellung der Impfstatus von COVID-19 Patienten zu veröffentlichen?

Im Grunde bleibt kein anderer Schluss übrig, als dass - wie bspw. auch schon bei den Helios Kliniken - Transparenz schlicht nicht gewünscht ist, "Impfdurchbrüche" ein absolutes Tabuthema sind und daher allenthalben Nebelkerzen geworfen werden. Tja, und wenn so etwas schon nötig ist, dann ...

26.05.2022:
Einfach weiterimpfen – Gefangen im gescheiterten Lösungsansatz

Einfach weiterimpfen – Gefangen im gescheiterten Lösungsansatz

[…] Die Gründe müssen in dem Bestreben liegen, die Pandemie irgendwie simplifizieren zu wollen, in den finanziellen Fehlanreizen und gleichzeitig in einer berufsinternen Erklärungsstruktur, die sich sonst legitimer und ethischer Prinzipien des Arztseins bedient und unter den Pandemiebedingungen argumentativ für das Handeln rechtfertigend eingesetzt werden.

Die dabei geltenden Prinzipien sind vielfältig, verschiedene Aspekte beeinflussen das ärztliche Handeln in der Pandemie.

Der Präventionsaspekt: Wir wollen möglichst Ansteckungen verhindern, was bei vielen anderen Impfungen gelingt.

Der Katastrophenmedizinische Aspekt und die Triage: Wenn man schon nicht alle retten kann, dann die, die eine Chance haben. Die Impfung erhöht aus Sicht der Ärzte die Chancen für alle. Nebenwirkungen sind in Kauf zu nehmen.

Das Prinzip des Nichtschadens: Schwere Impfnebenwirkungen gab es kaum laut Herstellerangaben, so auch im Aufklärungsbogen, den man für die Impfung unterschrieb.

Die Studienlage, Leitlinien und Verordnungen: Zusammenhänge mit Erkrankungen oder Todesfällen zur Impfung werden oft nicht hergestellt. Meldungen ans Paul-Ehrlich-Institut kosten den Arzt Zeit, werden nicht oder zu langsam ausgewertet, somit sind wenig Daten zu Impfkomplikationen verfügbar.

Die Verfügbarkeit präventiver Maßnahmen: Die Verfügbarkeit der Impfung ist groß, es gibt kaum alternative präventionsmedizinische Ansätze abgesehen von Kontaktbeschränkungen.

Die Ökonomie: Die zeitlichen Ressourcen der Ärzte sind zu ökonomisieren. Eine Impfung ist schnell gesetzt. Fragen zur Impfung zu beantworten dagegen ist zeitintensiv. Zudem ist aus gesundheitsökonomischer Sicht die Impfung mehrerer Hundert Menschen billiger als die intensivmedizinische Behandlung eines einzelnen Covidpatienten.

Der finanzielle Aspekt: Der Stundenlohn der Tätigkeit als Impfarzt liegt um ein Vier-bis Fünffaches höher als der Stundenlohn des Ärztlichen Tarifvertrages für eine Tätigkeit, die auch unerfahrene Ärzte problemlos vollführen können, da sie wenig komplex ist. […]

Der gesamte Text ist lesenswert.

23.05.2022:
VORSICHT! Verschwörungsgeschwurbel :-).
'Ausbruch im Mai 2022, am Ende 270 Millionen Tote: Affenpocken-Pandemie wurde schon 2021 angekündigt' | 'WHO-Horror: Deutschland schafft seine Regierung und sich selbst am 28. Mai ab'
Die Covid-19-„Plandemie“ hat für den größten Teil der Weltbevölkerung jeden künstlich geschaffenen Schrecken verloren. Das Timing der sich nun angeblich ganz plötzlich ausbreitenden Affenpocken (in Wahrheit häufen sich derzeitig eher die Nachweise der Erkrankung – das Virus dürfte laut Medizinern schon länger im Umlauf gewesen sein) mutet daher durchaus interessant an. Tatsächlich hatten scheinbar auch die Affenpocken ihr eigenes „Event 201“: Ein „Keimspiel“, das – wie bei SARS-CoV-2 – eine potenzielle Pandemie mit dem Erreger im Detail mit allen Konsequenzen vorausplante.

Ausbruch im Mai 2022, am Ende 270 Millionen Tote: Affenpocken-Pandemie wurde schon 2021 angekündigt

Zum Glück besteht gemäß RKI keine Gefahr.

Gegenwärtig gibt es noch keine Hinweise auf eine anhaltende Viruszirkulation in Deutschland, sodass die Gefahr für die Gesundheit der Bevölkerung in Deutschland aktuell weiterhin als gering eingeschätzt wird.

Ach, Entschuldigung, mein Fehler!! Das ist ja die Einschätzung des RKI zu COVID-19 vom 20.04.2020.

Hier die richtige und aktuelle Risikoeinschätzung des RKI zu den Affenpocken:

Eine Gefährdung für die Gesundheit der breiten Bevölkerung in Deutschland wird nach derzeitigen Erkenntnissen als gering eingeschätzt.

Vor jeder größeren Operation bekommt man Beruhigungspillen. Wir wissen, was nach der Beruhigungspille des RKI vom 20.04.2020 aus SARS-CoV-2 / COVID-19 operativ gemacht würde.


Die Weltgesundheitsorganisation, die WHO, entwickelt sich gerade zu einem supranationalen Monster, das nicht nur in unser persönliches Leben einzugreifen gedenkt, sondern Regierungen weltweit in die Zange nehmen wird.

WHO-Horror: Deutschland schafft seine Regierung und sich selbst am 28. Mai ab

Damit ist auch erklärt, warum die Impfpflicht relativ unspektakulär abgelehnt wurde. Es spielte ohnehin keine Rolle, da die WHO sowieso den Laden übernimmt.

Soll keiner sagen, man habe es nicht kommen sehen können!

20.05.2022:
Weiterhin drohen Impfpflicht und Überwachung in einem Impfregister | Bill Gates: 'Wir haben nicht verstanden, dass Covid eine ziemlich niedrige Sterblichkeitsrate hat'

Aus vielerlei Gründen müssen wir davon ausgehen, dass "ES" tatsächlich noch lange nicht vorbei ist. Nachstehend verlinkter Artikel beleuchtet einen möglichen Aspekt:

Weiterhin drohen Impfpflicht und Überwachung in einem Impfregister

Man darf nicht glauben, dass die allgemeine Impfpflicht in Deutschland seit den abgelehnten Anträgen vom 7. April dieses Jahres endgültig vom Tisch sei. Neben parteitaktischen Gesichtspunkten spielten vor allem Probleme der Durchführbarkeit eine Rolle. Um diese zu lösen, wird jetzt immer stärker die Einführung eines Impfregisters ins Spiel gebracht. Denn um eine  Impfpflicht zu überwachen, braucht man eine Datenbank, in der gespeichert ist, wer wann und wo welchen Impfstoff erhalten hat. Petra Marianowski ist dem im folgenden Gastbeitrag anhand der umstrittenen Charité-Studie zu schweren Nebenwirkungen der Covid-19-Impfstoffe nachgegangen.

zum Artikel


„Wir haben nicht verstanden, dass Covid eine ziemlich niedrige Sterblichkeitsrate hat und dass es sich um eine Krankheit handelt, die hauptsächlich ältere Menschen betrifft, ähnlich wie die Grippe, wenn auch etwas anders.“

Das hat Bill Gates tatsächlich gesagt (06.05.2022). Diese Aussage ist überaus erstaunlich!

Erstens wird aus berufenem Munde - sozusagen höchst offiziell - bestätigt, was für viele Querulanten - z. B. mich - von Anfang an erkennbar war (siehe bspw. Bild unten). Ich kann mich noch an diverse Diskussionen von damals erinnern, in denen ich versuchte, die allgemein vorherrschende "Corona-Panik" mit Hinweis auf die hauptsächlich Betroffenen zu relativieren. Niemand wollte es hören! Der verlinkte Bericht hat recht, wieder mal waren kritisch eingestellte plötzlich „Aluhutträger“ und „Verschwörungstheoretiker“.

Zweitens stellt sich allerdings die Frage, wie glaubhaft es ist, dass Bill Gates & Co. tatsächlich nicht verstanden haben (wenn doch, umso schlimmer!)? Das war nun wirklich kein Hexenwerk. Schon gar nicht für Personen des Schlages Gates. Was also könnte mit dieser stark relativierenden Aussage, nach über zwei Jahren "erzwungener" Pandemie-Panik, bezweckt werden? Ich weiß es nicht. Ein "Gschmäckle" hat es jedenfalls.

19.03.20-Italien_Nur-fuenf-Tote-unter-40
Fotografie von mir vom 19.03.2020, N-TV Videotext

16.05.2022:
Dr. Wolfgang Wodarg: mediale Wandlung vom Paulus zum Saulus + Weißrussland / Belarus

In den Jahren 2009 / 2010 war die Schweinegrippe-Pandemie nahe dran, die Menschheit auszurotten .

Dr. Wolfgang Wodarg: Paulus

Für die damalige, kritische Aufarbeitung "der Krise" durch die "Mainstreammedien" (!!) war Herr Dr. Wolfgang Wodarg ein viel zitierter EXPERTE. Nachstehend einige Beispiele:

  • Profiteure der Angst - Das Geschäft mit der Schweinegrippe - Arte Dokumentation 2009 (nebenbei: ist heutzutage zu SARS-CoV-2 / COVID-19 / "Corona" eine solch kritische Dokumentation überhaupt noch möglich?)
  • Tagesspiegel: Experten (u. a. Dr. Wodarg!): Schweinegrippe wurde unnötig zur Pandemie erklärt
  • Zeit: Europarat rügt Panikmache bei Schweinegrippe - Experten (u. a. Dr. Wodarg!) haben der Weltgesundheitsorganisation vorgeworfen, unnötig zur Aufregung um die Amerikagrippe beigetragen zu haben. Milliardenkosten waren die Folge.
  • Zeit: Schweinerei mit der Grippe (Vorstellung von Dr. Wodarg als Chef des Unterausschusses für Gesundheit in der parlamentarischen Versammlung des Europarates)
  • Deutschlandfunk Kultur: Angstmache zum Nutzen der Pharmaindustrie - Grippe in Mexiko wurde zur Pandemie „aufgeblasen“ | Man habe die Grippe in Mexiko „zu einer Pandemie hochstilisiert und damit Angst und Schrecken verbreitet“ – mit Erfolg: Es gab Abnahmegarantien für Impfstoffe (der komplette Artikel besteht aus einem Interview mit Herrn Dr. Wodarg)
  • Ärzteblatt: Bekämpfung der Schweinegrippe: Lob und Tadel für die Behörden | Experten sehen die Arbeit der zuständigen Behörden bei der Bekämpfung der Pandemie ... unterschiedlich (einer der Experten: Herr Dr. Wodarg)

Dr. Wolfgang Wodarg: Saulus

Zwischenzeitlich muss Herr Dr. Wodarg der vollständigen Inkompetenz anheimgefallen sein oder an Demenz leiden. Hinsichtlich "Corona-Krise" ist er bspw. nur noch"'ein' Mediziner" ('ein' Mediziner von vielen, also nicht besonderes, auf so jemanden muss man nichts geben) und seine Beiträge sind von 'kommerziellen Werbespots' umrahmt (der will doch nur Geld damit verdienen). Des Weiteren ist er ja ein 'pensionierter' Lungenarzt (was soll ein Pensionär schon substanzielles beitragen können, alt wie er ist).

Der Ton macht die Musik! Immer auf die Wortwahl achten! Experte - wie noch 2009 / 2010 - ist er jedenfalls nicht mehr!

  • Spiegel: Faktencheck - Die gefährlichen Falschinformationen des Wolfgang Wodarg | Auf YouTube wettert ein Mediziner gegen den Umgang mit Sars-CoV-2.
  • Westdeutsche Zeitung: Der SPD-Mann Wolfgang Wodarg und die „Corona-Lüge“ | Wodarg weist in seinen von kommerziellen Werbespots umrahmten Beiträgen ausdrücklich auf seine früheren Ämter und seine SPD-Zugehörigkeit hin - die Partei ist empört.
  • taz: Gefährliche Verschwörungstheorien | Ein pensionierter Lungenarzt, der die gesamte aktuelle Forschung infrage stellt, vor Panikmache warnt und Verschwörungstheorien verbreitet – das weckt durchaus Erinnerungen.

Nicht selten wird seitens der "Leitmedien" zur Widerlegung von Dr. Wodargs Aussagen - ausgerechnet - das Gespann Drosten / Lauterbach herangezogen. Sonderlich überzeugend ist das nicht gerade.

Offen gestanden, allzu viel kenne ich gar nicht von Herrn Dr. Wodarg. Es ist jedoch durchaus erstaunlich - oder eben nicht -, dass ein ehemals seriöser Experte nun plötzlich - quasi reflexartig - zur Persona non grata wird.

Ein weiteres Bausteinchen zum Beleg, dass hinsichtlich der ganzen Corona / COVID-19 "Geschichte" etwas ganz und gar nicht stimmt.

Dr. Wolfgang Wodarg: Wie “Correctiv” und Mainstream-Medien ihre Leser betrügen

Jetzt hat sich der Lungenfacharzt, Leiter des Gesundheitsamts Flensburg und Seuchen-Berater des Europarats sich im Gespräch mit Gunnar Kaiser (Flashback) über die Medien geäußert.  Darin beschreibt er seine üblen Erfahrungen mit der Arbeitsweise der Mainstream-Medien.


Weißrussland / Belarus

Früher wurde in den Medien über Weißrussland berichtet, plötzlich allenthalben über "Belarus".

Wie kann das sein? Wie kann es sein, dass "unabhängige" Medien vollkommen gleichgeschaltet agieren?

Denkt mal darüber nach, "erkundigt" euch und überlegt, was dies hinsichtlich "unserer" Medien und insbesondere auch in Bezug auf "Corona" bedeuten könnte!

Warum wurde „Weißrussland” durch „Belarus“ ersetzt?

08.05.2022:
Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19 Impfungen in der Schweiz

Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19 Impfungen in der Schweiz (Stand 06.05.2022)

Swissmedic ist die Schweizerische Zulassungs- und Aufsichtsbehörde für Arzneimittel und Medizinprodukte. Diese veröffentlicht regelmäßig Verdachtsmeldungen unerwünschter Wirkungen der Covid-19 Impfungen in der Schweiz.

Die entsprechenden - kumulierten - Daten der schwerwiegenden Impfnebenwirkungen des Zeitraums 04.06.2021 bis 06.05.2022 gehen aus nachstehender Tabelle hervor.

Anteilsveränderung

Dass die (absoluten) Zahlen der schwerwiegenden Impfnebenwirkungen bei steigenden Zahlen der geimpften Personen zunimmt, ist erwartbar. Dass der prozentuale Anteil wächst, ist allerdings bemerkenswert. Nichts würde dagegen sprechen, dass der Anteil - zumindest ungefähr - gleich bleibt. Faktisch hat er sich verdreifacht, die Zahl der geimpften Personen hat sich jedoch nur rd. verdoppelt.

Bei Statistiken muss man grundsätzlich sehr vorsichtig sein. Daher auch vorsichtig formuliert: Ein gutes Zeichen ist die statistisch ungewöhnlich schnell wachsende Zahl der schwerwiegenden Impfnebenwirkungen wohl eher nicht.

Alter der betroffenen Personen

JETZT wird es erst richtig interessant!

Impfnebenwirkungen-Schweiz-Alter-der-betroffenen-Personen_06.05.22Die Altersaufteilung der von Nebenwirkungen (insgesamt) betroffenen Personen geht aus nebenstehendem Bild hervor. Hierzu schreibt swissmedic, dass ...

… der größte Teil der Betroffenen (66,8 %) zwischen 18 und 64 Jahre alt (im Mittel 50,2 Jahre) war.

Auf die Alterskategorie der "jungen" 18 - 44-Jährigen, mit 35,5 Prozent immerhin der größte Einzelposten, wird - sicherlich versehentlich 😉 - nicht näher eingegangen. Dabei ist diese Altersgruppe nur marginal von COVID-19-Erkrankungen (bei Interesse siehe Links am Ende des Beitrags) und Todesfällen betroffen (je jünger, umso weniger).
D. h. die Frage, ob hier mit COVID-19-Impfungen mglw. mehr Schaden als Nutzen angerichtet wird, ist nicht aus der Luft gegriffen. Wirklich fundierte Untersuchungen zur Klärung dieser Frage tun Not, werden aber wohl niemals kommen.

Todesfälle

Folgende Aussage von swissmedic ist ein anschauliches Beispiel für die Verschleierung der zwingend zu stellenden Fragen:

In 210 der schwerwiegenden Fälle wurde über einen Todesfall in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung berichtet. Die Verstorbenen waren im Durchschnitt 79,4 Jahre alt. Bei der vertieften Analyse dieser Fälle gab es auf Basis der jeweils vorliegenden Daten trotz einer zeitlichen Assoziation andere wahrscheinlichere Ursachen, die das Ereignis erklären können.

Die Feststellung, dass die "Die Verstorbenen im Durchschnitt 79,4 Jahre alt waren" ist vollkommen unerheblich.

Erstens ist bei solchen Fragestellungen der Median aussagekräftiger und daher zumindest zusätzlich mit anzugeben.
Zweitens ist ein Durchschnittswert über alle Alterskategorien insbesondere auch bei der Frage nach Nutzen oder Schaden der Impfungen nicht annähernd brauchbar. Hiermit wird der wichtigste Grundlagenaspekt schlicht ignoriert: die Risikofrage!
Wie viele der Toten waren jungen Alters, wodurch "andere wahrscheinlichere Ursachen" plötzlich wesentlich unwahrscheinlicher werden. Warum wird dies nicht angegeben?

Brauche ich einen Blitzableiter auf dem Kopf, weil mich ein Blitz treffen könnte?

Gehe ich noch ins Krankenhaus, bei 40.000 Toten pro Jahr?

Sollte ich im Auto wohnen, bei 13.000 Toten durch häusliche Unfälle (!Alter! :-))?

Sollte ich bspw. als 25-Jähriger das Risiko einer Impfung eingehen, bei minimalem Risiko, an COVID-19 ernsthaft zu erkranken?

Nutzen-Risiko-Profil

Statistik ist:

Wenn der Jäger am Hasen einmal links und einmal rechts vorbeischießt, dann ist der Hase im Durchschnitt tot.

Entsprechende Statistik von Swissmedic ist, dass ...

… die bisher eingegangenen und analysierten Meldungen über unerwünschte Wirkungen das positive Nutzen-Risiko-Profil der in der Schweiz verwendeten Covid-19 Impfstoffe nicht ändern.

_____________

Links zu Hospitalisierungsdaten (leider stimmen die Alterseinteilungen nicht mit obigem Bild von swissmedic überein; man kann dennoch einigermaßen brauchbar ableiten, dass die Alterskategorie 18 - 44 Jahre nur einen Bruchteil der Betroffenen stellt):

06.05.2022:
England und Wales: rd. 160.000 offizielle COVID-19 Tote, nur 6.183 Tote mit COVID-19 als alleinige Todesursache (offizielle Zahlen britischer Behörden, kein Verschwörungsgeschwurbel)

Im Rahmen des "Freedom for Information Act" (Informationsfreiheitsgesetz) wurde an die britische Statistikbehörde folgende Anfrage gestellt:

Bitte geben Sie die Todesfälle an, die ausschließlich durch COVID-19 verursacht wurden und bei denen COVID die einzige auf der Sterbeurkunde angegebene Todesursache ist, aufgeschlüsselt nach Altersgruppe und Geschlecht zwischen Februar 2020 und einschließlich Dezember 2021.

Die offizielle Antwort der Behörde wurde am 17.01.2022 gegeben und lautet zusammengefasst wie folgt:

Anzahl der Todesfälle, bei denen COVID-19 die einzige auf dem Totenschein genannte Ursache war, 1. Februar 2020 bis 31. Dezember 2021, England und Wales:

6.183

Der offiziellen Internet-Seite "COVID-19 Tote im Vereinigten Königreich" der britischen Regierung ist für den vorgenannten Zeitraum für England und Wales Folgendes zu entnehmen:

Tägliche Todesfälle mit COVID-19 auf dem Totenschein nach Sterbedatum, nach Land, kumuliert (Daily deaths with COVID-19 on the death certificate by date of death, by Nation):

160.175

Ergänzende Links dazu zur britischen Statistikbehörde: Übersichtsseite, direkt zur Excel-Datei.

Gerade mal knapp 4 Prozent der offiziell veröffentlichten COVID-19 Toten weisen COVID-19 als einzige Todesursache aus. Die restlichen 96 Prozent sind demnach "mit ..." oder "im Zusammenhang mit COVID-19" usw. verstorben.

Selbst wenn man Unschärfen, Graubereiche, "Überschneidungen" usw. bei den Feststellungen der Todesursachen bei vorhandenen COVID-19-Erkrankungen einräumt, wie wahrscheinlich ist es, dass bei den gesamten 96 Prozent tatsächlich COVID-19 todesursächlich war?

Exakte Daten werden wohl niemals vorgelegt. Hinweise auf eine maßlose Überzeichnung der offiziellen Todeszahlen - und das ist an dieser Stelle die wichtige Conclusio - gibt es jedoch reichlich:

Bundesweit hatten demnach zuletzt rund 60 Prozent der 1.390 Corona-positiven Helios-Patienten keine Covid-Symptome. … Eine große Zahl von Patienten ist nicht wegen Corona im Krankenhaus. Stattdessen wird Corona oft nur zufällig entdeckt, ist eine Nebendiagnose und verläuft mild bis asymptomatisch. (BR, 03.04.2022)

Der bloße Fakt, dass bei den offiziellen COVID-19-Todeszahlen COVID-19 mglw. NICHT die einzige Todesursache ist, ist bei der übergroßen Mehrheit der Nachrichten-Konsumenten bereits eine vollkommene Unbekannte. DAS ist das eigentlich Erschreckende!

 

APRIL 2022

Obwohl der unmittelbar nachstehende Beitrag vom 30.04.2022 auch Bestandteil von Corona-Schlaglichter ist, wird er hier nochmals als "Einzelstück" präsentiert. Ich halte ihn für wichtig. Er zeigt exemplarisch recht eingängig auf, wie "vertrauenswürdig" die offiziellen Kanäle zum Thema Corona / SARS-CoV-2 / COVID-19 sind.

 

30.04.2022:
Beispiel Berichterstattungen RKI: Impfdurchbrüche gibt es nicht mehr'

Thema: Darstellung der Impfdurchbrüche in den Wöchentlichen Lageberichten des RKI.

Man vergleiche die drei nachstehenden, aus den Wochenberichten des RKI entnommenen Bilder. Alternativ hier als *pdf.

30.09.21-Impfdurchbrueche-Woechentliche-Lageberichte-RKI
30.09.2021
20.01.22-Impfdurchbrueche-Woechentliche-Lageberichte-RKI
20.01.2022
27.01.22-Impfdurchbrueche-Woechentliche-Lageberichte-RKI
27.01.2022
Kein Fake!
Eine tabellarische Darstellung der Impfdurchbrüche gibt es in den Wochenberichten des RKI seit 27.01.2022 nicht mehr. Die von Beginn an vorhandene, textliche Beschreibung existiert zwar noch. Zurückhaltend ausgedrückt, ist diese im Vergleich zur tabellarischen Darstellung jedoch wenig übersichtlich. Und der entscheidende Punkt:

Es werden keine Angaben mehr über die Anteile der Impfdurchbrüche an symptomatischen-, hospitalisierten symptomatischen- und verstorbenen symptomatischen COVID-19 Fällen gemacht! Diese Daten wurden ab dem 27.01.2022 einfach weggelassen!

Dafür wird „krampfhaft“ darauf hingewiesen, dass „Je mehr Personen in einer Bevölkerung geimpft sind (hohe Impfquote), desto mehr Impfdurchbrüche beobachtet man.“ und „Auch der Anteil der Impfdurchbrüche an allen auftretenden Fällen erhöht sich bei einer hohen Impfquote.“

Dem kann man seriös kaum widersprechen. Das ist schlicht eine Frage der Wahrscheinlichkeit. Es ändert jedoch nichts daran, dass mit den fehlenden Anteilswerten der Impfdurchbrüche eine wichtige Kenngröße zur realistischen Beurteilung der Lage verschwunden – bzw. verschwunden worden 🙂 – ist.

In diesem Zusammenhang lohnt ein Blick auf die Situation bei den Helios Kliniken.

Seit Mitte / Ende Januar 2022 steigt der Anteil der der „Geboosterten“ an den intensivstationär (ITS) behandelten Fällen drastisch an. Welch Zufall, dass das RKI exakt ab diesem Zeitpunkt die entsprechenden Anteilswerte für Gesamtdeutschland nicht mehr angibt.

COVID-19-Faelle-Helios-der-letzten-zwei-Wochen-ITS-Impfstatus

29.04.2022:
BioNTech: Unsere zukünftigen Einnahmen aus dem Verkauf unseres COVID-19-Impfstoffs hängen von zahlreichen Faktoren ab, u. a.: ... „die Dauerhaftigkeit der durch unseren COVID-19-Impfstoff erzeugten Immunantwort, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde“.
Lothar Wieler: 'Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen, um ihnen einen guten Schutz zu geben. Es sei denn, sie wollen sich infizieren.'

In dem Artikel „BioNTech zweifelt an Sicherheit und Wirksamkeit des eigenen mRNA-Präparates“ wird auf den für die US-Börsenaufsicht erstellten Jahresbericht von BioNTech vom 30.03.2022 und die dort aufgeführten Risiken für den Geschäftserfolg eingegangen.

Entgegen dem Artikel halte ich die meisten der von BioNTech aufgelisteten Risiken für normalübliches „Disclaimer-Geschwurbel“ zur Vermeidung von Schadensersatzklagen. Das muss daher m. E. nicht allzu hoch gehängt werden. Folgender Punkt ist jedoch interessant:

„die Dauerhaftigkeit der durch unseren COVID-19-Impfstoff erzeugten Immunantwort, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde.“
  1. Es wird attestiert, dass nach über zwei Jahren der Pandemie und nicht ganz eineinhalb Jahren der „BioNTech-Verimpfung“ zu einem zentralen Aspekt der Impfstoffe immer noch keine klinischen Studien vorliegen. Ist unter Berücksichtigung dieser essenziellen Lücke eine dermaßen aggressive „Impfkampagne“ wirklich gerechtfertigt?
  2. Arbeitskollege von mir: zweifach geimpft + „Boosterung“ im Herbst / Winter letzten Jahres. Vor zwei Wochen wegen SARS-CoV-2 Infektion in Quarantäne; nicht annähernd lebensbedrohlich, jedoch wohl relativ starke „grippeähnliche Symptome“. Zurück im Büro voller Inbrunst (sinngemäß): „Man bin ich froh geimpft zu sein. Wer weiß, wie das ohne ausgegangen wäre?“ Lag angesichts obiger Aussage von BioNTech ca. fünf bis sechs Monate nach der „Boosterung“ überhaupt noch ein Schutz vor? Vielleicht. Vielleicht aber auch nicht! Vielleicht war es einfach sein gutes altes, körpereigenes Immunsystem ohne „Impfunterstützung“, das gewirkt hat?

Nach meiner „Felderfahrung“ fühlen sich die Menschen mit Impfung / „Boosterung“ sicher. Das Erschreckende ist, dass von der großen Mehrheit nicht mal ansatzweise auch nur die vage Idee in Betracht gezogen wird, die Dinge zu hinterfragen. Kritisches Auseinandersetzen mit diesem Thema existiert nahezu nicht. Vielleicht hält der Immunschutz 10 Jahre? Möglicherweise aber auch nur einen Monat? Offensichtlich weiß man darüber immer noch nichts Abschließendes. Wenn ich evtl. nach kurzer Zeit ohnehin wieder schutzlos bin, war die Impfung / „Boosterung“ angesichts dessen überhaupt sinnvoll? Diese Fragen sind zu stellen!

Die nächstliegende Lösung aller potenziellen Probleme ist wiederholtes Boostern.

Anhörung im Deutschen Bundestag vom 21.03.2022, Immunologe Andreas Radbruch (Vita). Als Experte im Bundestag hat sich Andreas Radbruch gegen eine allgemeine Impfpflicht ausgesprochen

Fremdlink:

[…] „Zum einen bringt das Impfen für den Fremdschutz auf Dauer gar nichts. Es schützt den Geimpften zwar gut vor einem schweren Verlauf, aber eben nur ihn selbst. Es schützt nur kurz davor, infiziert zu werden, und auch die Viruslast Infizierter ist genauso hoch. Wenn sich ein Geimpfter infiziert, versprüht er genauso viele Viren in seine Umgebung wie ein Ungeimpfter. […]

Drucksache Bundestag:

Der Schutz vor Infektion ist kurzfristig. Er hängt von (neutralisierenden) Antikörpern auf den Schleimhäuten ab und beträgt nur wenige Wochen bis Monate, und das trifft für alle Impfungen und Boosterungen zu. … Wiederholtes „Boostern“ sättigt das Immunsystem. … Dafür sind bei 80 % der Geimpften lokale Nebenwirkungen zu beobachten, und bei 40 % systemische Nebenwirkungen. … In diesem Sinne ist zweimal Impfen oder einmal Genesen besser als dreimal Impfen, um die Anpassungsfähigkeit des immunologischen Gedächtnisses zu erhalten.

03.11.2021, RKI-Chef Lothar Wieler:

Wir werden selbstverständlich alle Menschen auf Dauer boostern müssen, um ihnen einen guten Schutz zu geben. Es sei denn, sie wollen sich infizieren.

Einmal mehr eine Bödsinnsaussage. Wir sind in guten Händen :-(.

24.04.2022:
Kreis Offenbach: 40 Prozent, 80 Prozent und 65 Prozent der hospitalisierten COVID-19 Fälle hatten / haben einen vollständigen Impfschutz.

Pressearchiv Kreis Offenbach, Corona-Meldungen. Auch dort geht „es“ los bzw. ist im vollen Gange:

30.12.2021: Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 23 an COVID-19 Erkrankte …. Neun Personen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, haben einen vollständigen Impfschutz.
14.04.2022: Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 39 an COVID-19 Erkrankte, … 31 Personen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, haben einen vollständigen Impfschutz.
22.04.2022: Die beiden Krankenhäuser im Kreis versorgen derzeit 40 an COVID-19 Erkrankte, … 26 Personen, die im Krankenhaus behandelt werden müssen, haben einen vollständigen Impfschutz.

40 Prozent, 80 Prozent und 65 Prozent der hospitalisierten COVID-19 Fälle hatten / haben einen vollständigen Impfschutz.

Europäische Kommission (Stand: 24.04.22): Fragen und Antworten zur Corona-Impfung in der EU:

Nach derzeitigem Kenntnisstand schützen alle von der EU zugelassenen Impfstoffe mit einer allgemeinen Wirksamkeit von über 80 % in hohem Maße vor COVID-19-bedingten Krankenhausaufenthalten, schweren Krankheitsverläufen und Tod. Das Hospitalisierungs- bzw. Sterberisiko ist für Ungeimpfte hingegen weitaus höher. Ungeimpfte belegen zudem den Großteil der Intensivbetten.1)

1) Nicht bei Helios Kliniken ;-):

COVID-19 Fälle Helios der letzten zwei Wochen - ITS Impfstatus

22.04.2022
Notaufnahmen der Kliniken sind überlastet
  • Notaufnahmen der Kliniken sind überlastet
  • Erste Kliniken überlastet
  • Welle sorgt für überlastete Kliniken
  • Überlastete Spitäler, überlastete Ärzte

NEIN, dies sind keine aktuellen bzw. überhaupt Corona-Schlagzeilen, diese Überschriften stammen aus den Jahren 2014, 2015 und 2017und beziehen sich auf die jährlichen Grippewellen.

Offensichtlich ist dies kein Corona spezifisches Problem (wenn es denn überhaupt eins war / ist; siehe unter 20.04.). Es handelt sich entweder um übertriebene Panik-Nachrichten – immerhin bringen diese die höchsten Auflagen – oder es liegt ein tief liegendes, seit Jahren gärendes, strukturelles Problem vor. Mit einem Bruchteil der 650 Milliarden Euro neuen Staatsschulden, angesammelt für die „Corona-Maßnahmen“, hätte man für die nächsten hundert Jahre den Krankenhausbetrieb mit goldenen Löffeln sicherstellen können .

20.04.2022:
Es ist ein Alleinstellungsmerkmal Deutschlands, dass man immer noch glaubt, jede Infektion verhindern zu können. Das wäre ideal; das würden sich alle erhoffen. Aber das ist leider nicht die Realität.
„Wortprotokoll der 18. Sitzung, Deutscher Bundestag, Ausschuss für Gesundheit, Berlin, den 21. März 2022, 10:00 Uhr“ (Tagesordnungspunkt: Entwürfe zur Impfpflicht)

Es ist ein Alleinstellungsmerkmal Deutschlands, dass man immer noch glaubt, jede Infektion verhindern zu können. Das wäre ideal; das würden sich alle erhoffen. Aber das ist leider nicht die Realität.

(Unterstreichungen durch mich)


Passend dazu die Meinung aus einem Forenbeitrag (Thema: exzessives Maskentragen bzw. die Ablehnung desselben):

Hätte man das Ganze von Beginn an unter dieser Prämisse gesehen, und nicht die mit fragwürdigen Methoden Getesteten als „asymptomatisch erkrankt“ bezeichnet, dann hätte sich dieses Virus unter den Gesunden weiter verbreitet, jeder gesunde Mensch hätte seinen persönlichen Schutz in Form der eigenen Immunkraft aufgebaut, und die Sache wäre im Sommer 2020 bereits gegessen. Mit Sicherheit hätte man nicht annähernd die Todeszahlen vom Grippewinter 2017/2018 erreicht. So aber hat man das verhindert und dieses Virus gehätschelt und schön hinter der Maske aufbewahrt, zur späteren Wiederverwendung. Wenn jemand geschützt werden hätte müssen, dann sind das die Älteren mit schwachem Immunsystem und die Leute mit erheblichen Vorerkrankungen, natürlich auch Krebskranke und Transplantierte. Aber diese Maskenhysterie hat der ganzen Sache mehr geschadet, als sie genützt hat.

https://reitschuster.de/post/lauterbachs-long-covid-panik-ad-absurdum-gefuehrt/